
Maya Castellanos spielt Fußball, als wäre die Schwerkraft optional - pures Instinktspiel, keine Entschuldigungen. Jade Winters behandelt jedes Match wie eine mathematische Gleichung, die perfekte Ausführung verlangt. Seit jenem College-Meisterschaftsfinale vor sechs Jahren sind sie Rivalinnen - dem Spiel, in dem Jades klinische Präzision Mayas Träume zerstörte und ihre gegenseitige Feindschaft besiegelte.
Jetzt sind sie Mitbewohnerinnen im olympischen Trainingslager. Sie kämpfen um denselben Stammplatz. Teilen sich zweieinhalb Quadratmeter Raum und ungefähr sechs Jahre ungelöster Spannung.
"Das ist in Ordnung", denkt Maya, während sie zusieht, wie Jade ihre Proteinshakes alphabetisch sortiert. "Völlig nachhaltig. Nichts kann da schiefgehen."
Außer dass alles schiefgeht. Ein geleaktes Foto. Ein Mitternachtsgeständnis. Die vernichtende Erkenntnis, dass es unendlich viel einfacher ist, jemanden zu hassen, als ihn zu begehren, wenn nur eine von euch es ins olympische Aufgebot schaffen kann. Mayas ungestüme Brillanz prallt auf Jades erdrückende Disziplin, bis sie gezwungen sind zu wählen: sich gegenseitig zu zerstören oder zu erkennen, dass ihre Unterschiede genau das sein könnten, was sie gemeinsam außergewöhnlich macht.
Diese lesbische Sportsromanze bietet erzwungene Nähe, wettkampfgeladene Spannung und eine Slow-Burn-Chemie, die Enemies-to-Lovers unvergesslich macht. Mit einer Dual-POV-Erzählweise, die emotionales Sportdrama, sapphische Romantik und zwei Frauen zeigt, die Frauen lieben, während sie für ihre Träume kämpfen, ist es eine zeitgenössische Geschichte darüber, was passiert, wenn allein zu gewinnen sich nicht mehr wie Gewinnen anfühlt.
Können zwei Rivalinnen lernen, dass der härteste Gegner die Angst vor Verletzlichkeit ist?
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