"Tod im Gerichtssaal von Swaythling" ist J. J. Conningtons erster Kriminalroman, erschienen 1926. Es ist ein klassischer Landhauskrimi des Goldenen Zeitalters, dessen Handlung sich um ein äußerst unsympathisches Opfer dreht, dessen Tod mehr Fragen aufwirft als er beantwortet. Im Mittelpunkt steht Mr. Hubbard, ein wohlhabender, aber allseits unbeliebter Neuankömmling in einer ländlichen Gegend. Obwohl er nach außen hin ein angesehener Parfümeur und Schmetterlingssammler ist, finanziert er seinen Lebensstil insgeheim durch Erpressung und nimmt dabei Menschen mit brisanten persönlichen Geheimnissen ins Visier. Als Hubbard tot an seinem Schreibtisch in seinem Haus, Swaythling Court, gefunden wird, trauern nur wenige um ihn. Die Geschworenen des Gerichtsmediziners kommen zu dem Schluss, dass es sich um Selbstmord handelt, doch die Umstände erscheinen vielen verdächtig . . .