Dauergeiles Waldhüttenluder
Klappentext
Ihre Lust ist nicht nur ein Spiel. Sie ist ein Zustand. Eine devote, liebestolle Gier, von jemandem ganz in Besitz genommen zu werden. Ihr Meister hat ihr ein Halsband mit einem kleinen Glöckchen angelegt - eine Markierung ihrer Zugehörigkeit, damit sie, wenn sie davonläuft, wiedergefunden wird. Das Davonlaufen gehört dazu. Es berauscht sie. In diesen Momenten fühlt sie sich frei, ungezogen und beinahe kindlich trotzig. Sie ist eine Schönheit, eine Lady von Haltung und Anmut. Und doch sehnt sie sich danach, das Gegenteil zu sein. Grenzenlos. Ungehorsam. Eine Bitch. Als sie durch den Wald rennt, bleibt sie vor einem kleinen Haus stehen, aus dessen Fenstern warmes Licht fällt. Dort begegnet sie einer Greisin, ihrem Mann und ihren zwei Söhnen. Sie gibt sich ihnen hin - nicht aus Versehen und nicht aus Zwang, sondern weil sie es will, weil ihr nymphomanisches Verlangen sie drängt, keine Fragen mehr zu stellen.
Währenddessen ahnt ihr Meister nichts davon. Die ärmliche Familie nutzt, was sie ihnen körperlich anbietet. Und nimmt es sich. Und sie lässt es willig zu. Völlig enthemmt überschreitet sie jede Grenze und gibt sich der alten Frau, dem Vater und den Söhnen hin, als gäbe es kein Morgen. Als sie erwacht, liegt sie nackt und benutzt im Stroh des Kuhstalls. Gebraucht. Verlassen. Eine Kuh steht über ihr und blickt auf sie herab. Jetzt begreift sie, dass sie eine Grenze überschritten hat, und freut sich.