
In einem schlichten Tagebuch hält die zwölfjährige Teresa fest, wie ein ganz normales Leben innerhalb weniger Tage zerbricht. Was mit Schwindel, Angst und einem komischen Gefühl im Bauch beginnt, wird zu einem Krankenhausaufenthalt, zu Diagnosen, Therapien und dem langsamen Verlust von Kraft, Selbstständigkeit und Zukunft. Teresa beschreibt ihre Welt so, wie sie sie erlebt. Ungefiltert. Direkt. Kindlich. Ehrlich. Zwischen Maschinen, weißen Fluren und immer neuen Untersuchungen versucht sie, an Erinnerungen, Familie und an sich selbst festzuhalten. Jeder Eintrag ist ein stiller Versuch, nicht zu verschwinden. Teresa Letzte Aufzeichnungen ist ein erschütternder Tagebuchroman über schwere Krankheit im Kindesalter, über das Warten, das Hoffen, das Abschiednehmen und die Zerbrechlichkeit eines Lebens, das eigentlich noch ganz am Anfang stehen sollte. Ein Buch ohne Trostversprechen. Ohne Rettung. Aber voller Menschlichkeit.
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