
Garcías Figuren bewegen sich zwischen Glasfassaden und inneren Abgründen. Erfolg schützt nicht vor Einsamkeit, und Macht ersetzt keine Berührung. Seine Männer entdecken ihre Identität oft erst im Spiegel eines anderen. In der Titelgeschichte betritt Drew einen Wolkenkratzer - nervös, ehrgeizig, voller ungestillter Sehnsucht.
Der CEO, kühl und unnahbar, beobachtet ihn längst. "Sein Blick glitt über mich wie ein leiser Besitzanspruch." Was als geschäftliches Treffen beginnt, wird zu einem Spiel aus Kontrolle und Hingabe. Zwischen Penthouse und Präsentation lernt Drew, dass Begehren auch Mut verlangt. Und hoch über der Stadt verschwimmen Karriere und Leidenschaft zu einer gefährlich schönen Allianz.
Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben. Schreiben Sie die erste Bewertung zu "Die homosexuelle Beziehung des Milliardärs" und helfen Sie damit anderen bei der Kaufentscheidung.