
Manuel García schreibt von Männern, die sich im Blick erkennen, lange bevor sie sich berühren. Seine Figuren bewegen sich durch ein modernes Frankreich, durch Küchen, Bars und nächtliche Straßen, getrieben von Verlust, Hunger und dem Wunsch nach Nähe. Entdeckung und Zerbrechlichkeit liegen dicht beieinander; Leidenschaft entsteht dort, wo Freundschaft beginnt. In der Titelgeschichte erbt Mark nicht nur ein Restaurant, sondern auch die Freiheit, sein Leben neu zu entwerfen.
Zwischen dampfenden Töpfen und flirrenden Blicken wächst eine unerwartete Nähe zu seinem Koch - "Er zwinkerte nur, als ich ging, als wüsste er längst, dass ich wiederkäme." Aus flüchtigen Berührungen wird ein stilles Versprechen. Und irgendwo zwischen Wein und Mitternacht begreift Mark, dass manche Träume nicht auf Tellern serviert werden, sondern in den Armen eines Freundes.
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