
Manuel García erkundet die verborgenen Räume männlicher Sehnsucht: jene Momente, in denen ein Blick genügt, um Gewissheiten ins Wanken zu bringen. Seine Protagonisten sind Männer mit geordnetem Leben, deren Körper dennoch nach einem anderen Rhythmus verlangen. In der Titelgeschichte wird ein flüchtiges Erlebnis am Meer zur Obsession.
"Die Sonne brannte auf unsere Haut, und ich schmeckte Salz, Schuld und Freiheit zugleich." Wochen später, im Dampf eines Pariser Fitnessstudios, kehrt das Bild zurück - nicht als Erinnerung, sondern als Verheißung. Zwischen Wasser, Schweiß und dem Atem eines Fremden erkennt der Erzähler, dass Verlangen nicht verschwindet, nur weil man es verdrängt. Manche Begegnungen dauern länger als ein Sommer.
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