Unheilig: Alles zum neuen Album "Liebe Glaube Monster". Geboren um zu versagen? Der Graf polarisiert die Szene auch mit seinem Comeback, zehn Jahre später extrem, wir blicken hinter die Kulissen, klären auf und nehmen Stellung. Ihr wollt darüber hinaus den Grafen persönlich zu einem Einzelgespräch treffen, um ihm eure ehrliche Meinung zu sagen oder euer Herz auszuschütten! ? Dann seid ihr hier richtig! Der Graf polarisiert. Für die einen ist der Unheilig-Frontmann wegen seines Erfolges, seiner Aufrichtigkeit und seiner Offenheit für über Gothic hinausgehende Musikstile eine Ikone, andere wiederum sehen ihn als Verräter, der die Schwarze Szene für den Kommerz geöffnet und in den ZDF-Fernsehgarten verfrachtet hat. Ein Spannungsfeld, das wie geschaffen ist für unsere große Titelstory zum neuen Album Liebe Glaube Monster. +++ Nicht nur Der Graf hat rund ein Jahrzehnt pausiert, auch die Synth-Popper Mesh veröffentlichen mit The Truth Doesn t Matter ihr erstes Album seit 2016. Wir befragen die beiden Briten zur Wahrheit übers Lügen. +++ Project Pitchfork blicken zurück: Zum 35-jährigen Jubiläum des Debüts Dhyani spricht Frontmann Peter Spilles über die Anfänge und öffnet außerdem seine Fotoschatulle. +++ Einst die erklärte Lieblingsband von Robert Smith, heute Elder Statesmen des Post-Punk: And Also The Trees geben Auskunft über ihr neues Album, und auch die Bäume hören hin. +++ Ohne heiligen Schein, aber mit wuchtiger Dark-Rock-Power im Rücken und neuerdings auf eigenem Label unterwegs sind Stahlmann. Ob sich die Göttinger auch im Interview so eisern geben? +++ Ladytron, einst von Andrew Fletcher (Depeche Mode) entdeckt, sind längst zum Synonym für geschmackvollen Electro-Pop mit reizender weiblicher Note geworden. Das britische Trio verrät uns, in welchen Paradises es für sein neues Album unterwegs war. +++ Ein neuer Bildband dokumentiert die erste US-Tour von Bauhaus, welche die Band um Frontmann Peter Murphy auch nach Chicago führte. Wir nehmen die Buchveröffentlichung zum Anlass, um mit Bassist David J über die alten Zeiten zu reden. +++ Wer wohl der Endgegner von Frank Herzig ist? Das und vieles andere wollen wir vom Schattenmann-Sänger anlässlich des brandneuen Studioalbums seiner Band wissen. +++ Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein und erst recht nicht, wie einer zu sterben, bekennen Die Oberherren auf To Die Like A God mit einem Augenzwinkern. Wir zwinkern zurück und laden die Schweden zum Gespräch. +++ Außerdem bei uns im März: spannende Geschichten zu Depeche Mode, Powerwolf, Carpenter Brut, Hell Boulevard, Rob Zombie und vielen mehr! Unheilig Gothic? Schlager? Gothic-Schlager? Am Schaffen des Grafen von Unheilig scheiden sich seit dem Nummer-eins-Album Große Freiheit und der Hitsingle Geboren um zu leben die Szene-Geister. Hardliner werfen ihm Ausverkauf vor, treue Fans hingegen honorieren seine Wandlungsfähigkeit und die einfühlsamen Songs genauso wie die harten und ganz und gar nicht massenkompatiblen. Das neue Album Liebe Glaube Monster enthält beides wir führen mit dem Grafen ein ungewöhnlich langes Gespräch über sein Comeback, seinen persönlichen und musikalischen Werdegang und betrachten das Phänomen Unheilig von allen Seiten. Trefft den Grafen persönlich zu einem Einzelgespräch, sagt ihm eure ehrliche Meinung oder schüttet euer Herz aus. Ein tolles Gewinnspiel, das wir uns zusammen mit dem Grafen für Euch ausgedacht haben, rundet unsere große Titelstory ab. Mesh Vorschusslorbeeren: Mesh haben nach zehn Jahren Album Abstinenz unsere Soundcheck gewonnen und sind Album des Monats, wow! Spielt die Wahrheit noch eine Rolle? Mark Hockings und Rich Silverthorn erörtern diese Frage auf ihrem neuen Album The Truth Doesn t Matter dem ersten seit zehn Jahren. In dieser Zeit hat sich sowohl politisch und gesellschaftlich als auch persönlich einiges getan, doch immerhin ist der hochwertige, voluminöse Synth-Pop des Duos der gleiche geblieben. Was Mesh außerdem über das Älterwerden und über Freundschaften denken, verraten sie uns im Interview. Project Pitchfork Als der Song K. N. K. A. von Project Pitchforks erstem Tape plötzlich zum Hit in schwarzen Clubs wurde, konnte noch niemand ahnen, welche Popularität seine Urheber über die Jahre erlangen würden. Das dazugehörige Debütalbum Dhyani wird dieses Jahr 35 und erscheint zum Jubelfest auf schickem Splatter-Vinyl. Grund genug, mit Sänger Peter Spilles über die Anfänge der Band zu sprechen und in Erinnerungen zu schwelgen. Ein Interview zwischen den schwierigen Umständen elektronischer Klangerzeugung, der Hamburger Hochbahn und einem Frühstück mit Muttern und Radiobeschallung. And Also The Trees Was sang Robert Smith bei einem The-Cure-Konzert Mitte der Achtziger in A Forest statt into the trees ? Man kann es sich beinahe zusammenreimen. In Kürze unterstützen And Also The Trees auf einigen Konzerten The Cure als Support, worauf wir Frontmann Simon Huw Jones natürlich ansprechen. Außerdem lässt uns der Frontmann der britischen Veteranen des Post-Punk und Rural Dark Rock wissen, warum ihn auch nach 40 erfolgreichen Jahren manchmal Selbstzweifel plagen und wohin The Devil s Door im Titel des neuen Longplayers führt. Stahlmann Erst wenige Wochen vor Release kündigten Stahlmann das neue Album Schwarz wie der Tod an. Auf diesem gibt es keinerlei Grund zur Trauer. Martin Soer und Kollegen veröffentlichen es erstmals auf eigenem Label und zeigen sich musikalisch sowohl gereift als auch abwechslungsreich. Dazu erzählt Mart mit dunklem Timbre von den Fährnissen der Cyberwelt und stellt im Interview klar, dass er voller Kreativität steckt und nicht etwa Tag für Tag lediglich roboten geht. Ladytron Schon gewusst? Ladytron heißen nicht in erster Linie so, weil sie elektronische Musik machen und gleich zwei Sängerinnen am Start haben, sondern haben sich vielmehr nach einem Song von Roxy Music benannt. Nach inzwischen acht Alben eine Binsenweisheit, mit der sich Keyboarder Daniel Hunt nicht weiter aufhält. Lieber berichtet er von einer neuen, spielerischen Herangehensweise auf dem neuen Longplayer Paradises und erklärt, warum die Band ihre Songs für sich arbeiten lässt. Bauhaus Bauhaus In Chicago heißt ein neuer Bildband des Fotografen Brian Shanley, der die erste US-Tour der Post-Punk-Veteranen Bauhaus dokumentierte. Wir nahmen uns mit Bassist David J die Zeit, auf die Anfangsphase der Band zurückzuschauen. Im Interview geht es jedoch nicht nur um die erste Show unter dem Namen Bauhaus und um eine unwirkliche Begegnung mit David Bowie, sondern auch um den Widerstand des Musikers gegen die umstrittene US-Behörde ICE. Nina Hagen Eigenen Angaben zufolge unterhält die Frau, die vielen als erste deutsche Punkerin gilt, eine freundliche Liebesbeziehung zu ihrem Schöpfer. So gesehen beinahe erstaunlich, dass Nina Hagen erst jetzt ein Album voller Coverversionen von Gospelsongs aufgenommen hat. Wir wollen wissen, wie es dazu kam und erfuhren außerdem, dass die Berlinerin nach wie vor lieber nicht Bundespräsidentin werden möchte und sich jetzt schon auf ihren neuen Körper im Jenseits freut. Schattenmann Neue Deutsche Härte war gestern heute ist deutschsprachiger Metal. Schattenmann aus Franken entwickeln sich nun mal am liebsten musikalisch weiter. Trotz Besetzungswechsel am Schlagzeug steht die Band um Frank Herzig mehr im Saft denn je und bereitet sich anlässlich des brandneuen Longplayers Endgegner auf die bisher aufwändigste Tour ihrer Geschichte vor. Schn-na-naps gibt es auf dieser jedoch keinen ebenso wenig wie beim großen Interview mit Sonic Seducer. Die Oberherren Die Götter müssen verrückt sein. Oder zumindest ein wenig sleazy drauf, wenn man dem neuesten Album von Die Oberherren aus Schweden Glauben schenkt. Auch To Die Like A God ist eine erstklassige Oldschool-Granate geworden, die wir zum Anlass nehmen, uns mit dem humorbegabten Gitarristen The Rider Wearing Black zu unterhalten. Etwa darüber, warum Gothic-Rock kein Wochenendurlaub ist und warum er in der Schule einst eine Niete in Deutsch war. Alle Artists auf einen Blick: 1914, Absurd Minds, And Also The Trees, Archive, Bauhaus, Beyond Border, Caput Medusae, Carpenter Brut, Corontus, Cut. Rate. Box, Dark Ride, Darkplace, Dawn Of Ashes, Days Of Sorrow, Death By Love, Depeche Mode, Fiddler s Green, Final Gasp, Fotocrime, The Guilt, Nina Hagen, Hell Boulevard, Help(2), Hoaxed, In Mitra Medusa Inri, Nils Keppel, Hermann Kopp, Ladytron, Leaves Eyes, Locus Noir, Love Ghost, Maulén, Menticide, Mesh, Moon Far Away, Die Oberherren, The Original Sin, Powerwolf, Project Pitchfork, Saint City Orchestra, Schattenmann, Slagmaur, The Sound Veil Society, Stahlmann, Tarja, This Morn Omina, Twin Noir, Unheilig, The Violent Youth, White Lies, Rob Zombie Die CD-Beilage Cold Hands Seduction Vol. 274 bietet Dir wieder 17 spannende Tracks aus den unterschiedlichsten musikalischen Genres. Tracklist Cold Hands Seduction Vol. 274: 1. Absurd Minds Lies 2. Reptyle Never Complain 3. The House Of Usher When Hades Falls 4. A Spell Inside City Of Reborn 5. Audiocall Holding Me 6. SixTurnsNine Hills Of Heaven 7. Cut. Rate. Box Isticism (Video Version) 8. Kant Kino Rodney (EP Edit) 9. Cryogenic Echelon Pandora 10. Advocatus Dei U 11. Asaru Fire Raise The Flame 12. Evig Natt Death 13. From Sheep To Wolves Submission 14. Frostmorner Gorgone 15. Daniele Brusachetto Choking Clouds Of Ammonia 16. Selias Abducted 17. Boum Patat Je Suis Zat