Isabella Ward-Whiteley, Jahrgang 1992, ist eine leidenschaftliche Chronistin der Regency-Ära, die es versteht, den glanzvollen Esprit der Londoner Ballsäle mit der emotionalen Tiefe moderner Frauenfiguren zu verweben. Ihre Romane zeichnen sich durch messerscharfe Dialoge, historische Präzision und jene knisternde Spannung aus, die entsteht, wenn gesellschaftliche Konventionen auf unbändiges Verlangen treffen.
Nach ihrem Studium der Literaturwissenschaften vertiefte sie sich in die Archive des frühen 19. Jahrhunderts, um jene verborgenen Geschichten aufzuspüren, die zwischen den Zeilen der Geschichte stehen.