
Charlie Evans wollte nur neu anfangen.
Nach seinem Umzug nach Moskau versucht der junge Psychologe, sich ein Leben aufzubauen - fern der Vergangenheit, fern der Fragen, die seit dem Verschwinden seines Vaters unbeantwortet geblieben sind. Doch alles ändert sich, als ein Patient seine Praxis betritt. Einer, der Geheimnisse mit sich trägt, die niemals ans Licht hätten kommen dürfen.
Geheimnisse, die nach Blut riechen. Geheimnisse, die der Mafija gehören.
Als Charlie dem Weg von Leonid Makarov kreuzt - einem Mann, der gefährlich ist, unberechenbar und von einer Präzision, die tötet - hört sein Leben auf, ihm zu gehören. Entführt und in eine Welt gezogen, in der Vertrauen Schwäche bedeutet und Fehler mit dem Leben bezahlt werden, erhält er ein Angebot, das keinen Raum für Ablehnung lässt:
Der persönliche Therapeut eben jenes Mannes zu werden, der ihn jederzeit umbringen könnte.
Gefangen zwischen professioneller Vernunft und dem nackten Instinkt zu überleben, muss Charlie mit einem Patienten umgehen, der keine Grenzen akzeptiert, keine Regeln befolgt - und der ihn mit wachsendem Interesse beobachtet, das weit über das Klinische hinausgeht. Je tiefer Charlie in Leonids Inneres vordringt, desto klarer wird ihm: Die eigentliche Gefahr war nie die Mafia allein.
Es war immer das, was zwischen ihnen entstehen könnte.
Denn manche Spiele drehen sich nie nur um Macht.
Sie drehen sich um Verlangen. Um Kontrolle. Und um Geheimnisse, die - einmal ausgesprochen - nichts mehr heil zurücklassen.
Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben. Schreiben Sie die erste Bewertung zu "Der Therapeut des Mafiosos: Buch 1" und helfen Sie damit anderen bei der Kaufentscheidung.