Das gesamte Werk von Jürgen Habermas erschlossen in 50 Schlüsselbegriffen
Jürgen Habermas (1929 2026) war der einflussreichste deutsche Philosoph der Gegenwart. Seine Begriffe kommunikatives Handeln, herrschaftsfreier Diskurs, Kolonisierung der Lebenswelt, deliberative Demokratie sind in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. Doch sein Werk gilt als schwer zugänglich: Die Theorie des kommunikativen Handelns allein umfasst über tausend Seiten.
Habermas in 50 Begriffen bietet einen neuen Zugang. Fünfzig Einträge erschließen das gesamte Werk von den sprachtheoretischen Grundlagen über die Gesellschaftstheorie und die Demokratietheorie bis zu den späten Schriften über Religion, Europa und Weltgesellschaft. Jeder Eintrag folgt einer klaren Struktur:
Auf einen Blick der Begriff in drei Sätzen
Im Werk werkgeschichtliche Einordnung
Was Habermas meint die Erklärung, verständlich und ohne Jargon
Am Beispiel ein konkretes Alltagsszenario
Und die Kritiker? die wichtigsten Gegenargumente
Die Einträge sind alphabetisch geordnet und in sich abgeschlossen kein lineares Lesen nötig. Querverweise verbinden die Begriffe zu einem Netz, das sich von jeder Stelle aus erschließen lässt. Ein thematischer Leitfaden im Inhaltsverzeichnis ermöglicht zusätzlich eine zusammenhängende Lektüre des Gesamtwerks.
Für wen ist dieses Buch?
Studierende der Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft
Politisch interessierte Leser, die Habermas' Begriffe verstehen wollen, ohne ein Fachstudium zu absolvieren
Lehrkräfte, die Habermas im Unterricht oder Seminar behandeln
Alle, die nach dem Tod des Philosophen wissen wollen: Was bleibt?
50 Begriffe. 50 Beispiele. 50 Kritikerpositionen. Ein ganzes Werk.