Im Herbst 1942 standen deutsche Truppen dicht vor den russischen Hafenstädten an der Nordküste des Schwarzen Meeres. Während es der Wehrmacht im Sommer gelungen war, den wichtigen sowjetischen Flottenstützpunkt Noworossisk zu erobern, lagen die deutschen Verbände nun vor Tuapse und Suchumi fest. Sollte die Einsatzbereitschaft der roten Schwarzmeerflotte aufrechterhalten bleiben, durften diese letzten sowjetischen Marinestützpunkte nicht auch noch in die Hände der Deutschen fallen. Immerhin hatten sie schon auf dem mit 5. 642 Metern höchsten Kaukasus-Gipfel Elbrus die Reichskriegsflagge hissen können. Vor dem Hintergrund dieser Situation setzt die folgende Erzählung ein. Sie schildert den verbissenen Kampf deutscher Soldaten des II. Bataillons des Infanterie-Regimentes 179 der 62. Infanterie-Division. In den Waldgebieten des Kaukasus griffen sie die sich hartnäckig verteidigenden Rotarmisten an, um die letzten wenigen Kilometer zum Meer auch noch vorzudringen.