
Mit männlicher, ironischer und fiebriger Stimme erzählt Manuel García von Männern, die sich in Worte flüchten, um nicht aussprechen zu müssen, was der Körper längst zugegeben hat. Seine Geschichten leben von Widersprüchen, halben Wahrheiten und Begierden, die sich als "Ausnahme" tarnen.
In der Titelgeschichte "Geboren hetero" wird ein Online-Date zu einem intimen, scharfen und unwiderstehlichen Gespräch, in dem sich Anziehung mit dem Bedürfnis mischt, sich selbst eine bequemere Version der Wahrheit zu erzählen.
"Nicht das Vergnügen hat ihn erschreckt, sondern die Bedeutung, die dieses Vergnügen am nächsten Morgen haben könnte."
Eine Sammlung voller Ambivalenz und menschlicher Tiefe - denn manchmal belügt man mit zärtlicher Sturheit am beharrlichsten sich selbst.
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