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Beim Leben meiner Schwester

Roman. Originaltitel: My Sister's Keeper.
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Produktdetails

Titel: Beim Leben meiner Schwester
Autor/en: Jodi Picoult

ISBN: 3492247962
EAN: 9783492247962
Roman.
Originaltitel: My Sister's Keeper.
Übersetzt von Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Piper Verlag GmbH

1. September 2006 - kartoniert - 478 Seiten

Ohne ihre Schwester Anna kann Kate Fitzgerald nicht leben: Sie hat Leukämie. Doch eines Tages weigert sich die 13-jährige Anna, weiterhin Knochenmark für ihre todkranke Schwester zu spenden ... Jodi Picoults so brisanter wie aufrüttelnder Roman über den Wert des Menschen wird niemanden kaltlassen.

Jodi Picoult, geboren 1967 auf Long Island, studierte in Princeton Creative Writing und in Harvard Erziehungswissenschaften.1992 veröffentlichte sie ihren ersten Roman und gehört heute zu den beliebtesten amerikanischen Erzählerinnen weltweit. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Hanover, New Hampshire.
»Das bewegende Porträt einer zerrissenen Familie. Jede Figur ist lebendig, jede Situation wahr. Jodi Picoult gelingt es, ihre Leser bis zur letzten Seite zu fesseln - mich inbegriffen.« Elizabeth George
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bei Krebs gibt es keine 'sicheren Angelegenheiten'. - von Janine2610 - 29.06.2016 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Einige von euch werden den Film »Beim Leben meiner Schwester« (mit Cameron Diaz verfilmt) vermutlich schon kennen. Dies ist die Buchvorlage dazu, und auch ich habe die Verfilmung bereits gesehen. Weil ich aber gesagt bekommen habe, dass die Handlung im Buch ganz anders sein soll, wollte ich mir selbst ein Bild vom Geschriebenen machen. Was ich nun dazu sagen kann: Die Haupthandlung des Buches stimmt mit der im Film völlig überein, die Nebenhandlungen im Buch wurden im Film allerdings einfach weggelassen - man hat sich darin wirklich nur auf das Wesentliche konzentriert. Aber das Ende, und das ist eigentlich das wichtigste an der ganzen Geschichte, denn darauf läuft eben alles hinaus ... Das Ende ist im Buch komplett anders als im Film, und das hat mich echt überrascht und mit offenem Mund zurückgelassen ... ~ Wenn du eine Schwester hast und die stirbt, sagst du dann nicht mehr, dass du eine hast? Oder bist und bleibst du eine Schwester, auch wenn der andere Teil der Gleichung verschwunden ist? ~ (S. 165) Die Thematik des Buches ist ziemlich bedrückend, aber auch brisant: Ein wenig erfährt man davon ja schon aus dem Klappentext, aber ich versuche es noch einmal kurz in meinen eigenen Worten zusammenzufassen: es geht um Anna, ein 13-jähriges Mädchen, das sich entweder für sich und somit für den Tod ihrer Schwester Kate, oder aber gegen sich selbst und damit automatisch für das Weiterleben ihrer Schwester entscheiden muss. Ich kann in dem Fall den Wunsch der Eltern, dass Anna weiterhin für Kate lebensrettende Flüssigkeiten spenden soll, sehr gut verstehen, schließlich geht es für Kate um Leben und Tod, aber auch Annas Seite verstehe ich mehr als gut. Für die jüngere Schwester ist ein Leben, in dem sie ständig für ihre Schwester zur Verfügung stehen und als Ersatzteillager herhalten muss, auch kein leichtes Los. Ich wüsste nicht wirklich, wie ich mich an Annas Stelle entscheiden würde, das ist schon echt hart und ich bin sehr froh darüber, dass ich nicht in so einer Situation stecke. ~ Dieses Mädchen verliert entweder seine Schwester, denke ich, oder es verliert sich selbst. ~ (S. 134) Ich musste das alles also nur lesen und durfte die Gedanken und Handlungen der Protagonisten gebannt mitverfolgen, und musste nicht selbst in so einer prekären Lage Entscheidungen treffen. Die Kernfrage in diesem Buch lautet hier: Was ist moralisch richtig und was falsch? Es steht unter anderem eine Gerichtsanhörung im Mittelpunkt, in der darüber entschieden werden soll, ob die 13-jährige Anna ab nun selbst über ihren Körper in medizinischen Belangen entscheiden darf. Ich konnte Annas Entscheidung, dieses Gerichtsverfahren anzustrengen, gut verstehen, denn die Autorin lässt auch immer wieder Gespräche und Szenen in dem Buch auftauchen, in denen Anna sich in Gegenwart ihrer Eltern wie Luft gefühlt hat, ... aber ich habe trotzdem nie daran gezweifelt, dass Anna von ihren Eltern genauso sehr geliebt wird, wie die todkranke Kate. Ich denke, das hat die Autorin schon bewusst so anklingen lassen, damit man nicht auf den wahren Grund kommt, weswegen Anna all das geplant hat ... ~ Denn anders als der Rest der freien Welt bin ich kein Zufallsprodukt. Und wenn eure Eltern euch aus einem bestimmten Grund bekommen haben, dann ist zu hoffen, dass es den Grund noch gibt. Denn sobald er sich erledigt hat, seid ihr es auch. ~ (S. 12) Wie gesagt: Es ist keine leichte Thematik, es geht um eine seltene Form der Leukämie, es geht ums Sterben, ums Überleben, um Rettung und um Selbstbestimmtheit. - Es geht vor allem darum, was all das in einer Familie anrichten kann. Es wird kapitelweise abwechselnd aus der Sicht eines anderen Fitzgerald-Familienmitglieds und zusätzlich aus der Sicht von Annas Anwalt Campbell und der Verfahrenspflegerin Julia erzählt. Zwischendrin gab es auch manchmal Zeitsprünge in die Vergangenheit. - Ich fand diesen dauernden Charaktere-Sichtwechsel und die Zeitsprünge erst noch schwierig bzw. störend beim Lesen, habe mich aber glücklicherweise schnell daran gewöhnt und dann keine Probleme mehr gehabt. ~ In meiner Familie ist es eine traurige Gewohnheit, dass wir nicht das sagen, was wir sagen sollten, und das, was wir sagen, nicht so meinen. ~ (S. 108) Abschließend möchte ich noch sagen, dass mich das Buch, gerade zum Ende hin, ziemlich mitgenommen hat, denn da passiert etwas, womit ich so gar nicht mehr gerechnet habe und die Anhörung, die Anna die ganze Zeit unbedingt wollte, im Grunde überflüssig gemacht hat. Aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht mehr verraten ... Es ist auf jeden Fall eine Geschichte, die zum Nachdenken über das eigene Dasein anregt und die wegen seiner Dramatik und den Gewissenskonflikten darin auf jeden Fall noch lange in meinem Kopf bleiben wird!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Christina Wolf - 19.02.2013 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Die Story an sich wechselt permanent ihre Erzählebenen, aber das stört nicht wirklich, sondern vermittelt einen ungefilterten Eindruck der Gedanken- und Gefühlswelt der einzelnen, an diesem Drama beteiligten Personen. Jedem darf man in seine intimsten Gedanken schauen, seien es Anna, die Eltern, der Rechtsanwalt oder Annas großer Bruder, welcher eigentlich völlig unter den Tisch fällt. Auch die vielen Rückblicke helfen zu verstehen, verwirren aber zum Glück nicht. Was man zuerst verurteilt, beginnt man auf einmal zu verstehen, wofür man sofort ein Plädoyer gehalten hatte, lässt auf einmal Zweifel an Ethik und Moral aufkommen. Beim Leben meiner Schwester ist mit Sicherheit kein Buch für zwischendurch, sondern ein Buch welches an die Substanz geht, welches Vorurteile und Gerechtigkeitsgefühl völlig über den Haufen wirft und auf den Kopf stellt. Gibt es in dieser Situation überhaupt eine einzige Chance für eine Lösung, die allen Betroffenen gerecht wird? Dieses Buch bringt selbst bei mir Tränen zum Vorschein, obwohl es bei mir lange dauert, bis mich Fiktion so sehr berührt.Dieses Buch kann ich uneingeschränkt jedem empfehlen, denn Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit und dieses Thema kann, unabhängig von Alter oder Konstitution, jeden von uns heute oder morgen treffen und betreffen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Miss J - 02.12.2010 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Beim Leben meiner Schwester beschreibt die wundervolle Beziehung zwischen zwei Schwestern mit einem mehr als unerwarteten Ende. Als ich es das erste mal las, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Trotz der vielen medizinischen Begriffe, ist es sehr leicht und verständlich zu lesen. Ich liebe es einfach. Das Buch ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und ich konnte schon viele andere Menschen von Jodie Picoult begeistern. Ich empfehle es von Herzen an alle Menschen weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Anonym - 18.11.2010 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
jodi picoult hat mit so viel gefühl und spannung geschrieben das man das buch lieben wird und es immer und immer wieder lesen will. Es ist eines der traurigsten, schönsten, spannensten und einen in den Bann ziehensten bücher die ich je gelesen habe. Ich könnte es immer und immer wieder lesen. als ich das ende gelesen habe war ich geschockt weil es so unerwartet kam.Wenn ich daran denke krieg ich Gänsehaut. Ein Tipp schließt die hauptfigur Anna nich zu sehr in euer herz ein. Weil ihr sonst am ende traurig sein werdet. Das buch muss unbedingt aber auch wirklich unbedingt gelesen werden...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Saskia - 13.10.2010 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Ich könnte das Buch immer und immer wieder lesen, ich müsste trotzdem immer wieder weinen. Wer den Film gesehen hat sollte auf jeden Fall einmal das Buch lesen. Ich persönlich finde das Ende des Buches besser, es ist unerwartet und schockierend !! Wenn man den Film gemocht hat wird man dieses Buch lieben ! Ich habe selten ein so trauriges Buch gelesen, aber es ist so geschrieben dass man dennoch an ein paar Stellen schmunzeln muss ;-) Picoult ist eine super Autorin ! Ihre Bücher sind einfach empfehlenswert !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll berührend - von Tilman Schneider, dfbz.de - 30.07.2010 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Anna Fitzgerald ist eigentlich ein lustiges junges Mädchen, aber sie war ein Kind nach Plan. Ihre ältere Schwester Kate leidet an Leukämie und Anna wurde gezeugt, damit sie Knochenmark, Blut usw. spenden kann. Schon Blut aus der Nabelspur wurde für das Überleben ihrer Schwester genommen. Ihr Bruder muss immer wieder zurück stecken und die Mutter kämpft erbittert um das Leben ihrer kranken Tochter. Mit elf Jahren beschließt Anna aber dass es reicht. Sie will nicht nur für ihre Schwester leben und fasst einen Plan. Jodie Picoult ist eine ergreifende, erschütternde, berührende und zu Herzen gehende Geschichte gelungen. Durch das Wechseln der Erzählperspektiven gibt es noch mehr Spannung und jeder kann seine Gefühle und Gedanken ausdrücken.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Bücherfreak - 13.04.2010 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Kate ist ein junges Mädchen deren Leben ohne ihre Schwester Anna so gut wie hoffnungslos verloren wäre. Denn Kate hat Leukämie und Anna spendet ihr immer wieder Knochenmark und sichert ihr somit das Überleben. So scheint es von der einen Seite betrachtet, denn Anna war nicht zufällig da, und war zufälligerweise dafür geeignet, für Kate Knochenmark zu spenden. Denn Anna ist nur zu einem Zweck geboren worden. Zu dem Zweck, ihre ältere Schwester zu retten. Anna stellt sich die Frage, ob ihre Eltern in ihr jemals einen eigenständigen Menschen gesehen haben, ob sie Anna je wirklich als ihre Tochter wahrgenommen haben oder nur als einen geeigneten Knochenmarkspender für Kate. Es ist ein alles aufwühlendes Drama einer zerrissenen Familie. In der Familie war nie alles in Ordnung. Doch das große Drama beginnt als die dreizehnjährige Anna sich weigert, weiterhin Knochenmark für Kate zu spenden. Sie wendet sich an einen Anwalt und fordert das Recht selbst über ihren Körper urteilen zu dürfen. Die Mutter ist fassungslos, der Vater fängt an Anna zu verstehen und Kate hält sich zurück. Die Familie fängt an sich zu spalten und sich auf verschiedene Seiten zu schlagen. Jodi Picoult gewährt uns einen Einblick in das zerrüttelte Leben einer Familie, in der ein junges Mädchen Leukämie hat. Sie zeigt uns, wie schwer es ist, damit umzugehen. Picoult zählt in jedem ihrer Bücher wichtige Themen auf, die man im Alltag vergisst und über die man so oft nicht nachdenkt. Ihr Wechseln der verschiedenen Sichtweisen macht das Lesen spannender und führt dem Leser dazu alle Sichtweisen der Personen genauer zu verstehen und nachvollziehen zu können. Picoult hat eine wahnsinnig gute Art zu schreiben und auch Beim Leben meiner Schwester ist eines meiner Lieblingsbücher von ihr. Zum Weinen und verstehen! Wirklich gut!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wenn du denkst es kann nicht mehr schlimmer kommen lies dieses buch - von julia romano - 25.10.2009 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
ich habe zuerst den film gesehn ich stand mit freunden (eine freundin hat das buch gelesen) vor dem kinosaal. ich wusste nich worum es in dem film ging, drum hab ich mich gewundert warum die leute heulend aus dem kinosaal kamen (fast nur frauen wirkte gilmoregirllike mütter mit ihren töchtern) ich hab mich nich mehr auf den film gefreut (weil offenbar traurig) spätestens nach der stelle an der sara und brian im bett liegen und über den sohn von den nachbarn sprechen der sich den arm gebrochen (der falsche wird eingegipst) hat habe ich den film gespührt ich hab gelacht und geflennt und als ich dann das buch gelesen habe ging es mir genauso ich finde das ende des films besser aber unrealistischer es lohnt sich auf jeden fall das buch zu lesen besonders wenn man denkt man wäre arm dran
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von sissinissi - 18.09.2009 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Endlich mal wieder ein Buch, in dem es nicht um die Liebe geht. Zwar steht hier auch eine kleine Liebesgeschichte, doch sie rückt weit genug in den Hintergrund, das einen die Story von Anna zu Tränen rührt... mich zumindest. Ein erstklassiges Buch, in dem es mal um ein anderes, praktisch totgeschwiegenes Thema geht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Großartig - von Bella - 02.08.2009 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Keine Frage, dieses Buch ist unwahrscheinlich spannend und bewegend. Ich war gefesselt und konnte es kaum zur Seite legen. Doch es störte mich sehr schnell, das man nie aus Kates Sicht schreibt. Dass man keinen Einblick bekommt, wie es für sie ist. Dass es so sehr darum geht, wie andere empfinden, obwohl s i e todkrank ist. Denn so ist es Leben. Ich freute mich sehr, als ich den Epilog las, doch er entsprach nicht meinen Erwartungen, schließlich war eine neue Situation durch den Tod von Anna entstanden und sie sprach nicht wirklich über ihr Leiden. Schade, aber es ist trotzdem ein sehr gutes Buch, und auch ich würde es jedem empfehlen. Danke Jodi Picoult.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine spannende Familiengeschichte! - von Lena - 20.04.2008 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Keine Frage, dass dieses Buch auf jeden Fall lesenswert ist. Endlich mal ein Thema, das nicht in jedem zweiten Buch aufgegriffen wird, verpackt in einem Familiendrama, in dem jede Perspektive zu Wort kommt. Aber für mich geht es nicht darüber hinaus - daher 4 statt 5 Punkte. Für mich beschreibt dieses Buch die tragische Geschichte einer Familie, in der die Themen Krankheit und Tod das Leben eindeutig überschatten und bestimmen. Klar, dass jedes Mitglied auf seine Weise damit umgehen muss und auch ich als Leser zwischendurch überlege, wie ich meine Prioritäten in solch einer Situation setzen würde. Aber wesentlich weiter geht es mit der Ethik in diesem Buch nicht, was ich persönlich schade finde, wenn man sich schon mal an so ein Thema heran traut. Jodi Picoult erzählt eine dramatische und spannende Geschichte, weicht aber dem eigentlichen Thema leider aus.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Absolut empfehlenswert. - von sigrid kapovic - 23.01.2007 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Ein absolut bewegendes und faszinierendes Buch.Dadurch, dass jeder in der Familien zu Wort kommt, bleibt dem Leser keine andere Möglichkeit, als über den eigenen Standpunkt nachzudenken. Hier wird nicht nur die Dramatik des Themas "ausgeschlachtet" sondern versucht jede Sichtweise plausibel zu machen. Lange nicht so ein spannendes Buch gelesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Beeindruckend und aufrüttelnd! - von LeseZeichen (Buchhandlung LeseZeichen) - 15.11.2006 zu Jodi Picoult „Beim Leben meiner Schwester“
Jodi Picoult hat hier einen Roman geschrieben, der in seiner ganzen Thematik schlicht unglaublich ist, den Leser nachdenklich macht und ihn trotzdem von Anfang bis Ende nicht losläßt! Ich habe dieses Buch mit einer Faszination gelesen, die sich "nur" aus der Brisanz des Themas ergeben hat. ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!
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