September 1910: In Berlin-Moabit streiken die Kohlenarbeiter. Es kommt zu Unruhen und tätlichen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach dem Brand auf einem Kohlenplatz findet man in den rauchenden Überresten die Leiche des Arbeiters Paul Tilkowski. Der jedoch wurde, wie sich schnell herausstellt, zuvor erschossen. Der Fall scheint klar, denn Tilkowski war als Streikbrecher unter den Kohlenarbeitern verhasst. Doch bald tauchen weitere Verdächtige auf. Die verkohlte Leiche ist der erste Mordfall für den jungen Kriminalwachtmeister Hermann Kappe . . .
Horst Bosetzky alias -ky lebt in Berlin und gilt als "Denkmal der deutschen Kriminalliteratur". Mit einer mehrteiligen Familiensaga, zeitgeschichtlichen Spannungsromanen und biographischen Romanen (wie "Kempinski erobert Berlin", 2010, und "Der König vom Feuerland" über August Borsig, 2011) avancierte er zu einem der erfolgreichsten Berliner Autoren der Gegenwart.
Pressestimmen
"Präzise zeichnet Bosetzky das Ambiente der Zeit nach. Mit Hermann Kappe hat der legendäre Mordermittler Ernst Gennat einen interessanten fiktiven Kollegen bekommen, von dessen Fällen man gern noch so einige lesen möchte." (Welt am Sonntag)
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