»Eine aufschlussreiche und interessante Auseinandersetzung mit dem Opernhaften als einer in der italienischen Literatur- und Kulturtheorie ästhetisch bzw. kulturtypologisch gebrauchten Kategorie [. . .]. « Christiane Plank-Baldauf, IASLonline, 03. 06. 2009
»Die Lektüre des Buches ist ein eindeutiger Gewinn: Für eine komparatistische Studie zeichnet sich das Buch insbesondere darin aus, dass es weit über klassisch literaturwissenschaftliche Interessen hinausgeht, für eine philologisch-kulturwissenschaftliche Arbeit darin, dass es neben theoretischen Fragen auch die kulturgeschichtlichen Kontexte integriert [. . .]. « Daniel Winkler, Germanisch-Romanische Monatsschrift, 61/3 (2011)
Besprochen in:Italienisch. Zeitschrift für italienische Sprache und Literatur, 11 (2008), Sabine SchraderMitteilungen des Dokumentationszentrums für Librettoforschung, 16/6 (2008)IASLonline, 03. 06. 2009, Christiane Plank-BaldaufGermanisch-Romanische Monatsschrift, 61/3 (2011), Daniel Winkler
»Das anregende Buch lädt zu grundsätzlichen Überlegungen und Diskussionen ein, die unbedingt weitergeführt werden sollten. « Mitteilungen des Dokumentationszentrums für Librettoforschung, 16/6 (2008)
»Das Verdienst dieser ausgesprochen gut lesbaren und äußerst spannenden Habilitationsschrift von Immacolata Amodeo ist ohne Frage die interdisziplinäre Verknüpfung [. . .], die es möglich macht, sehr unterschiedliche Phänomene unter dem Oberbegriff des Opernhaften zusammenzubringen, womit sie ein neues Feld in der Italianistik erschlossen hat. « Sabine Schrader, Italienisch. Zeitschrift für italienische Sprache und Literatur, 11 (2008)
»Der Reiz von Amodeos Buch liegt in der Zusammenführung bislang isoliert betrachteter Phänomene [. . .]. « Bernhard Jahn, GERMANISTIK, 49/1-2 (2008)