Ilse Heimann, Jahrgang 1953, lebt in einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen.
Als ihr Mann an Demenz erkrankt, fängt sie an, Gedichte zu schreiben, um ihre Gefühle und Gedanken in Worte zu fassen sowie den Schmerz, die Ängste und die Hoffnungslosigkeit ertragen zu lernen. Nach dem Tod ihres Mannes schreibt sie weiter, um die Trauer und den Verlust zu verarbeiten und dem Leben weiterhin einen Sinn zu geben. Außerdem will sie die Erinnerung an ihren Herzensmenschen für immer behalten. Die Hoffnung, auch anderen Menschen in schwierigen Zeiten Trost zu geben, war ihr Gedanke bei der Entstehung dieses Buches.