Mit seiner Toskana-Krimi-Reihe um den Barbesitzer Massimo und dessen vier kriminalistisch veranlagte Stammgäste liefert der italienische Bestsellerautor Marco Malvaldi beste Urlaubslektüre. Augenzwinkernd, liebenswert und mit viel italienischem Flair bietet auch "Eine Leiche für den Barista", der sechste Band, viel dolce vita, wenig Mord und herrlich sympathische Protagonisten.
Neuer Gesprächsstoff für die »vier Alten« in Massimos BarLume: Am Strand in der Nähe von Pineta wurde die Leiche einer jungen Frau mit merkwürdigen Tattoos gefunden. Das Opfer kann bald identifiziert werden: Es handelt sich um die Ukrainerin Olga, die als Altenpflegerin gearbeitet hat. Der erste Verdacht fällt auf ihren Ehemann, der, gerade aus dem Gefängnis entlassen, für seine Gewalttätigkeit bekannt ist. Doch Massimo und seine geliebte Kommissarin Alice Martelli wissen: Nicht immer ist die einfachste Lösung eines Falls die richtige.
»Malvaldi (. . .) gelingt es wunderbar, Charaktere und Atmosphäre und das sommerliche Leben und Treiben in einem italienischen Touristenort einzufangen. «,
Buchkultur Krimi Spezial
"Was Malvaldis Bücher auszeichnet, ist sein herrlicher, ebenso lockerer wie bissiger Humor. Ein Lesevergnügen ersten Ranges. «
General-Anzeiger
Alice Martelli. So heißt die neue Kommissarin in Pineta. Da sie von Klatsch als Ermittlungsmethode nicht wenig hält, macht sie bald die Bekanntschaft der BarLume und ihrer eigentümlichen Stammgäste. Die vier Senioren erläutern ihr auch umgehend ihre Theorie zum Verschwinden von Vanessa Benedetti. Sie sind sich sicher, dass ihr Ehemann sie zum Schweigen gebracht hat. Trotz der Affenhitze gelingt es den vier Alten - sebstverständlich wie immer mit der Unterstützung von Massimo, ihrem Barista, - am Ende jede Unklarheit zu beseitigen. Mithilfe messerscharfer Witze und tödlicher Wortgefechte.

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