Ein Klassiker von Terry Pratchett in neuer Übersetzung und Gestaltung
Das kleine Königreich Lancre bereitet sich auf ein ganz besonderes Mittsommernachtsfest vor. Denn an diesem Tag soll die Hochzeit der jungen Hexe Magrat Knoblauch mit Verenz, dem König von Lancre, gefeiert werden. Doch dann ermöglicht das stümperhaft ausgeführte Ritual einer Gruppe von Nachwuchs-Hexen den boshaften Elfen ihren Übertritt in die Menschenwelt - dort wollen sie nichts weniger, als die Herrschaft an sich zu reißen. An der Seite von Oma Wetterwachs und Nanny Ogg läuft die von ihrer damenhaften Prinzessinnenrolle ohnehin ziemlich gelangweilte Magrat zu großer Form auf. Und der märchenhafte Mittsommernachtstraum wird etwas turbulenter als ursprünglich geplant . . .
Das kleine Königreich Lancre bereitet sich auf ein ganz besonderes Mittsommernachtsfest vor. Denn an diesem Tag soll die Hochzeit der jungen Hexe Magrat Knoblauch mit Verenz, dem König von Lancre, gefeiert werden. Doch dann ermöglicht das stümperhaft ausgeführte Ritual einer Gruppe von Nachwuchs-Hexen den boshaften Elfen ihren Übertritt in die Menschenwelt - dort wollen sie nichts weniger, als die Herrschaft an sich zu reißen. An der Seite von Oma Wetterwachs und Nanny Ogg läuft die von ihrer damenhaften Prinzessinnenrolle ohnehin ziemlich gelangweilte Magrat zu großer Form auf. Und der märchenhafte Mittsommernachtstraum wird etwas turbulenter als ursprünglich geplant . . .

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Findet Oma!
Wo steckt nur Margit? Eigentlich hatte Herbert Fröhlich vorgehabt, den Nachmittag über in seinem Lieblingssessel zu dösen und erst wieder aufzustehen, wenn seine Frau ihn zum Essen ruft. Stattdessen tobt plötzlich seine fünfjährige Enkelin durch die Zimmer und zerbricht das Geschirr. Und von Margit keine Spur. Was hat sie noch mal gesagt, wohin sie wollte? Hat sie überhaupt etwas gesagt? Herbert wächst über sich selbst hinaus und erfindet kurzerhand ein Oma-Suchspiel für seine Enkelin. Noch ahnt er nicht, wohin ihn das führen wird . . .
Wo steckt nur Margit? Eigentlich hatte Herbert Fröhlich vorgehabt, den Nachmittag über in seinem Lieblingssessel zu dösen und erst wieder aufzustehen, wenn seine Frau ihn zum Essen ruft. Stattdessen tobt plötzlich seine fünfjährige Enkelin durch die Zimmer und zerbricht das Geschirr. Und von Margit keine Spur. Was hat sie noch mal gesagt, wohin sie wollte? Hat sie überhaupt etwas gesagt? Herbert wächst über sich selbst hinaus und erfindet kurzerhand ein Oma-Suchspiel für seine Enkelin. Noch ahnt er nicht, wohin ihn das führen wird . . .









