Seit Juli dieses Jahres zählen die Speicherstadt und das Kontorhausviertel zum UNESCO-Welterbe. Die Kleine Stadtgeschichte berichtet vom wechselvollen Schicksal Hamburgs: von den Angriffen der Wikinger auf die Hammaburg im 9. Jahrhundert bis zur Hinrichtung des legendären Piraten Störtebeker im Jahr 1401, von einem gefälschten Dokument, mit dem sich die Stadt Mitte des 13. Jahrhunderts enorme wirtschaftliche Vorteile verschaffte, bis zu Katastrophen wie der "Franzosenzeit" Anfang des 19. Jahrhunderts, dem "Großen Brand" von 1842, dem "Feuersturm Juli 1943 und der "Großen Flut" 1962

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Würzburg, die Stadt des hl. Kilian, ist seit 704 bezeugt. Die Mainbrücke von 1133, die Lage an großen Straßen oder die Eisenbahn unterstreichen ihre historische Bedeutung. Die Geschichte der hier lebenden Menschen ist verwoben mit der von Festung und Residenz, von Klöstern und Kirchen oder von der Universitäts- und der Medizinstadt. Würzburg war jahrhundertelang von den Kämpfen zwischen Fürstbischöfen und Bürgern geprägt. Die Schlacht von Bergtheim 1400 und der Bauernkrieg 1525 ragen düster heraus. Nach 1648 mauserte sich die Stadt zu einer Perle des Barock. Seit der Säkularisation 1803 erzählt Würzburg eine neue Geschichte. Auch die dunkelsten Kapitel - die Shoah und die Bombennacht des 16. März 1945 - werden nicht ausgespart. Aus den Ruinen entstand eine moderne Stadt, die ihren historischen Charme bewahrt hat.









