Ein verlorener Sohn, eine unmögliche Liebe und der verzweifelte Kampf ums Überleben …
Das atemberaubende Finale der großen München-Saga von Elisa Rimpach
München, 1945: Paul und Erika Hartmann sind von Jahren des Krieges gezeichnet. Hinter der sowjetischen Front hadert Paul mit seiner Loyalität und als ein Kamerad desertiert, folgt Paul ihm auf der Flucht in die Heimat - zurück zu einer Familie, der er den Rücken gekehrt hat. Mit all dem Grauen, das er erlebt und gesehen hat und konfrontiert mit der Freundlichkeit von Fremden, stellt er die Ideale des Nationalsozialismus und seine eigene blinde Hörigkeit mehr und mehr in Frage.
Während Paul mit der Wehrmacht auf den Fersen alles daran setzt nach Hause zu kommen, nutzt Erika ihre Ehe mit einem SS-Offizier und dessen Abwesenheit, um geheime Informationen an den Widerstand weiterzugeben. Doch als sie eine verzweifelte Liebesbeziehung mit einem französischen Kriegsgefangenen beginnt, erdrückt die Last ihrer wachsenden Geheimnisse und der ständigen Angst sie beinahe. Als schließlich die Familienfabrik bei einem Bombenangriff zerstört wird, erscheint alles hoffnungslos … findet die Familie Hartmann wieder zueinander oder reißen sie die Schrecken ihrer Zeit endgültig auseinander?
Das bewegende Ende einer historischen Liebesroman Reihe über eine Familie, die so lange gekämpft hat und jetzt alles verlieren könnte - eine emotionale Reise in die Vergangenheit für Leser:innen, die sich weder vor der Wahrheit noch vor echten Gefühlen fürchten.
Erste Leser:innenstimmen
„ Das Schicksal der Hartmanns, zerrissen zwischen Exil, Widerstand und Front im Zweiten Weltkrieg, hat mich tief bewegt und mir gezeigt, wie Menschen in dunkelsten Zeiten ihre Menschlichkeit bewahren."
„ Diese mitreißende historische Familiengeschichte hat mich emotional völlig aufgewühlt - die parallelen Schicksale einer deutschen Familie im Kriegsjahr 1945 sind so eindringlich erzählt, dass ich das Gefühl hatte, selbst mitten in diesem historischen Umbruch zu stehen."
„ Eine packende Generationengeschichte über Schuld, Mut und Überleben, die mich noch lange nach dem Lesen verfolgt hat: Besonders Erikas gefährliches Doppelleben im Herzen des NS-Apparats und Pauls langsame Desillusionierung an der Front haben mich als Leserin tief erschüttert."
„ Wer Familienepen über den Zweiten Weltkrieg liebt, wird diesen Roman nicht mehr aus der Hand legen können, denn die Autorin verwebt die Schicksale der Hartmanns so meisterhaft mit den historischen Ereignissen der letzten Kriegsmonate, dass man beim Lesen gleichzeitig weint, hofft und zittert."









