Ein Journalist auf der Jagd nach verschwundener Raubkunst im München der Nachkriegszeit
München, 1950: Nach Jahren in Berlin kehrt der Journalist Karl Wieners in seine Geburtsstadt zurück. Gezeichnet von Verlusten und auf der Suche nach neuem Lebenssinn, stürzt er sich in eine brisante Recherche: Gemeinsam mit seiner Nichte Magda, einer lebenslustigen jungen Frau, die sich nach Selbstbestimmung sehnt, jagt er einer Spur von Raubkunst hinterher, die am Ende des Krieges aus dem Führerbau verschwunden ist. Angeblich sollen die Werke nun unter der Hand verkauft werden.
Doch bald merken Karl und Magda, dass sie sich in einem Netz aus Täuschung und Gefahr verfangen haben. In den Wirren der Nachkriegszeit, zwischen Schwarzmarkt und dem Aufbruch ins Wirtschaftswunder, müssen sie alles riskieren, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die im Dunkeln sieht man nicht ist ein fesselnder historischer Kriminalroman, der die Atmosphäre Münchens in den 50er Jahren lebendig einfängt.
Die im Dunkeln sieht man nicht / Die Nachtigall singt nicht mehr / Die Zeit der Jäger - Drei Krimis in einem Band
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Zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder: Krimispannung im München der 1950er Jahre



Die im Dunkeln sieht man nicht:
Ein Journalist auf der Jagd nach verschwundener Raubkunst.
1950 kehrt der Journalist Karl Wieners zurück nach München und stürzt sich in eine brisante Recherche. Gemeinsam mit seiner Nichte Magda, einer jungen Frau, die sich nach Selbstbestimmung sehnt, jagt er einer Spur von Raubkunst hinterher, die am Ende des Krieges aus dem Führerbau verschwunden ist. Eine gefährliche Aufgabe.



Die Nachtigall singt nicht mehr: Mitten im Aufschwung explodiert eine Bombe. Im Sommer 1955 recherchiert der Journalist Karl Wieners üer Emigranten in München. Seine Nichte Magda ist als Fotografin dabei. Zur gleichen Zeit ermittelt der Privatdetektiv Ludwig Gruber bei einem angeblichen Selbstmord. Als in einem Schwabinger Postamt eine Paketbombe hochgeht, müssen alle drei einen mächtigen Gegner fürchten.



Die Zeit der Jäger: Wirtschaftswunder, erster Nazi-Prozess und ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel. München 1958. Als der mächtige Bauunternehmer Blohm aus seiner Villa verschwindet, nimmt Oberkommissar Ludwig Gruber die Ermittlungen auf. Eine Spur führt ihn zur Nakam, einer Gruppe jüdischer Rächer. Und zu seinem Jugendfreund, dem Journalisten Karl Wieners. Ist Karl wirklich in die Sache verwickelt?


Die spannende Münchner 1950er-Jahre-Trilogie um den Journalisten Karl Wieners, seine Nichte Magda und Kommissär Ludwig Gruber - echter Lesegenuss.


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