Das genau sind die Worte des großen Soziologen. Und wer kann sich darüber wundern, dass es schon immer Menschen gab, die diese Worte zwar nicht kannten, aber dennoch zur gleichen Erkenntnis kamen und danach lebten?
Vielleicht ist dies auch eine Erklärung dafür, dass der Wilde Westen damals so erbarmungslos gegen die Schwachen war.

Es war in Dogde City, als ich Nancy Callager zum ersten Male sah. Die Begegnung fand unter etwas merkwürdigen Umständen statt. Weil ich vor wenigen Stunden erst mit einer Treibherde von Texas heraufgekommen war, hatte ich mir den Luxus eines heißen Bades gegönnt. Da ich im Royal Hotel ein geachteter Stammgast war, wurde mir die Badewanne auf mein Zimmer gebracht und mit so viel heißem Wasser gefüllt, dass ich bis zum Kinn darin liegen konnte. Zuvor hatte ich eine Menge Schaum von der Fliederseife gemacht, und ich hoffte, dass es dem heißen Wasser und der Fliederseife gelingen würde, mir einen anderen Geruch zu geben. Ein Mann, der drei Monate mit einer Treibherde unterwegs war, roch nach Pferden und Rindern, nach Feuerrauch, Leder und nach vielen anderen Dingen.









