"Kingsbridge": Willkommen in der Vergangenheit - mit Intrigen, Träumen und Liebe
Was, wenn sich Träume nicht einfach so erfüllen lassen? Was, wenn die Zeit noch nicht reif für Neues ist und Kämpfe ausgefochten werden müssen? Was, wenn die Liebe und der Glaube auf Hindernisse stoßen? Diesen Fragen geht der
Autor Ken Follett in seiner "Kingsbridge"-Reihe auf den Grund. Mit den Romanen über den Bau einer Kathedrale namens Kingsbridge schuf der Autor eine Saga aus Liebe, Intrigen, Glaube und Träumen.
Die "Kingsbridge"-Saga zählt somit zu den erfolgreichsten Buchreihen von Ken Follett. Kein Wunder also, dass die einzelnen Bände in zahlreiche Sprachen übersetzt und unzählige Male verkauft wurden. Der erste Band "Die Säulen der Erde" stand in Deutschland sogar sechs Jahre lang auf der Bestsellerliste.
Ken Follets Erfolg setzt in seinen Werken auf einen leicht verständlichen Satzbau und verzichtet weitgehend auf Fachvokabular. Dadurch werden seine Bücher für ein großes Publikum verständlich und lassen sich gut übersetzen. Zudem ist er für seine gründlichen Recherchen bekannt und orientiert sich bei seinen
historischen Romanen stets an wahren Begebenheiten. Kein Wunder also, dass der Brite zu den bekanntesten zeitgenössischen Bestsellerautoren zählt.
Davon handeln die einzelnen "Kingsbridge"-Bände
Die "Kingsbridge"-Reihe besteht aus vier Bänden und beginnt mit dem Roman "Die Säulen der Erde". Tom Builder, ein junger Steinmetz, träumt im Jahr 1135 davon, eine Kathedrale zu erbauen. Nachdem die Kathedrale Kingsbridge von seinem Stiefsohn Jack in Brand gesteckt wurde, wird Tom vom Prior Philipp damit beauftragt, sie neu aufzubauen. Doch der Bau gestaltet sich schwieriger als gedacht, da es immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und dem einfachen Volk kommt.
Der zweite Band, "Die Tore der Welt", spielt rund 200 Jahre nach dem ersten. Hierin geht es um die Nachfahren von Tom, Jack und anderen Bewohnern von Kingsbridge. Während die einen ums pure Überleben kämpfen, streben andere um jeden Preis an die Macht.
Im dritten Teil wird der Leser mitgenommen ins 16. Jahrhundert. Anders als die ersten beiden Bände spielt die Handlung hier nicht nur in England, sondern auch in Frankreich. Getreu der westeuropäischen Geschichte stehen Glaubenskämpfe zwischen Katholiken und Protestanten im Fokus der Handlung - ebenso wie die Liebesgeschichte zwischen Ned Willard und Margery Fitzgerald.
Außergewöhnlich ist der vierte Band der "Kingsbridge"-Reihe. Es springt ganz an den Anfang der Geschichte und gilt als Prequel zu den anderen drei Bänden. Hier beschreibt Ken Follett, was in der Zeit rund 150 Jahre vor der Entstehung der Kingsbridge-Kathedrale geschah. Zu diesem Zeitpunkt galt nur das Recht des Stärkeren.
Die richtige "Kingsbridge"-Saga-Reihenfolge
Zwar steht jedes Buch für sich und hat nur lose etwas mit den jeweils anderen Büchern zu tun. Da Ken Follett jedoch häufig Hinweise auf Charaktere und Ereignisse aus früheren Zeiten einstreut, kann es schwierig sein, den Überblick zu behalten. Wir empfehlen Ihnen deshalb, die "Kingsbridge"-Saga in dieser Reihenfolge zu lesen:
- "Der Morgen einer neuen Zeit" (2020)
- "Die Säulen der Erde" (1989)
- "Die Tore der Welt" (2007)
- "Das Fundament der Ewigkeit" (2017)
Bei Hugendubel können Sie die "Kingsbridge"-Bücher einzeln online bestellen. Wenn Sie die Zeitreise lieber digital antreten möchten, können Sie die
"Kingsbridge"-Saga im eBook-Format erleben. Oder Sie versinken in die Intrigen, verbotenen Liebschaften und den Kampf zwischen den verschiedenen Schichten über die
"Kingsbridge"-Hörbücher. Für ganz Eilige empfiehlt sich der
Download der "Kingsbridge"-Hörbücher. Aber Achtung: Sie sollten pro Band zwischen 500 und 900 Minuten Zeit einplanen.