
Wer ist schuldig und lenkt das gefährliche Netz aus Täuschung, Rache und Mord?
Zwei Bände der aufregenden Krimi-Reihe um Kommissar Baack voller Spannung, Verrat und unerwarteter Wendungen
Schweigen der Wut
Jean Baptist Frings, prominenter Kölner, wird an einem düsteren Novemberabend eiskalt niedergestochen und entkommt nur knapp dem Tod. Wenige Stunden zuvor findet man seine Assistentin brutal ermordet in der nahegelegenen Flora. Besteht ein Zusammenhang zwischen den Taten? Der renommierte Kriminalhauptkommissar Raphael Baack vermutet den Täter im beruflichen Umfeld von Frings. Doch Frings, der die Ermittlungen nicht tatenlos abwarten will, beginnt zusammen mit seinem engen Freund Ferdinand Krämer, selbst nach dem Mörder zu suchen. Als die erschütternde Wahrheit ans Licht zu kommen scheint, offenbart sich ein Netz aus Verrat und Intrigen. Und die Zeit läuft, um den wahren Täter zu entlarven …
Nacht der Rache
Nach der Aufklärung des Mordes in der Flora scheint in Köln endlich wieder Ruhe eingekehrt zu sein - bis Kriminalhauptkommissar Raphael Baack plötzlich im Dunkeln sitzt und am nächsten Tag vor einer Leiche steht. Der Verdacht fällt ausgerechnet auf Ferdinand Krämer, den Chef der Rheinischen Überlandwerke. Für diesen ist der Stromausfall nur der Beginn seiner Probleme, denn die Medien und Umweltaktivisten werfen ihm Greenwashing vor und verlangen, dass er zur Rechenschaft gezogen wird. Doch ist der Unternehmer wirklich ein Mörder? Die Ermittlungen führen Baack und Frings tief in die Vergangenheit der Werke: alte Familienfehden, verborgene Wahrheiten und rachsüchtige Feinde. Wird es ihnen gelingen, den wahren Schuldigen zu finden?
Erste Leser:innenstimmen
„ Die temporeichen Ermittlungen in den Mordfällen und der präzise Schreibstil sorgen für ein echtes Lesevergnügen."
„ In beiden Krimis werden Leser:innen auf falsche Fährten geführt, um sie dann mit schockierenden Enthüllungen zu überraschen."
„ Die detailreiche Beschreibung der Kölner Schauplätze verleiht der spannenden Krimi-Reihe eine packende Authentizität."
„ Edith Niedieck schafft es, eine dichte Atmosphäre und Spannung aufzubauen, die einen nicht mehr loslässt."









