Der Rechtextremismus in Deutschland wird stärker. Zu den vielen Faktoren, die ihn begünstigen, zählt auch das Recht. »Recht gegen rechts. Report 2020« verzeichnet Entwicklungen im Recht, die dem Rechtsextremismus Vorschub leisten. Der Report stellt die Entwicklungen dar, analysiert gerichtliche Entscheidungen, juristische Gutachten, wissenschaftliche Texte, gesetzgeberische Maßnahmen, aber auch private Rechtsetzung wie Verträge usw. Ziel ist es, anhand konkreter Beispiele die Tendenzen im Recht zu dokumentieren, die in die falsche Richtung laufen. Denn noch ist es nicht zu spät.
Mit einem Vorwort von Gerhart Baum

Den Rechtsstaat gegen Rechtsextremismus verteidigen: Der jährliche Report
Der Report »Recht gegen rechts« deckt
rechte Tendenzen innerhalb der Justiz, der Verwaltung und der Parlamente auf und analysiert erfolgreiche rechtliche Gegenstrategien.
Zurückweisungen an der
Grenze,
Angriffe auf CSDs, das
Compact-Verbot vor dem Bundesverwaltungsgericht und Berufsverbote für Aktivist*innen der
Klimabewegung: Die Angriffe auf die offene Gesellschaft sind vielfältig, wirkmächtig und unübersehbar. Um sie abwehren zu können, müssen wir die Strategien dahinter verstehen.
Im jährlich erscheinenden Report »Recht gegen rechts« analysieren
prominente Autor*innen die wichtigsten Fälle: Sie dokumentieren, wo der Rechtsstaat seine Instrumente erfolgreich zum Schutz der Demokratie nutzt, und decken auf, wo er versagt hat. Eine
kritische Bestandsaufnahme - und eine
Anleitung zum Widerstand.
»Die beste Verfassung ist nichts wert, wenn sie nicht täglich mit Leben gefüllt und verteidigt wird. Im demokratischen Rechtsstaat kann die Abwehr der Gefahr von rechts nicht ausschließlich dem Recht übertragen werden. «
Die Herausgeber*innen, im Rahmen der
Auszeichnung mit dem
Hans Frankenthal-Preis 2025 der Stiftung Auschwitz-Komitee
Mit einem Vorwort von
Anne Rabe, der Autorin von »Die Möglichkeit von Glück« und »Das M-Wort«.









