Der Meisterdieb Arsène Lupin findet nach einer Verlobungsfeier einen Brief in seiner Manteltasche. Ein Unbekannter fordert ihn dazu auf, dem großen Illusionisten Harry Houdini ein Paar antike Handschellen zu stehlen. Lupin wirft den Brief ins Feuer. Doch kurze Zeit später erhält er erneut einen Brief. Der Unbekannte provoziert ihn darin mit der Unterstellung, dass Lupin den Auftrag nur nicht annimmt, weil er denkt, gegen Houdini keine Chance zu haben. Das kann Lupin nicht auf sich sitzen lassen. Bei seiner Ehre gepackt, schmiedet er einen Plan, der weitaus gefährlicher ist, als Lupin es erahnen kann

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Georges Lorant, der Polizeipräfekt von Paris, hat seine Jagd auf Arsène Lupin verstärkt. Grund dafür ist eine Reihe von Einbrüchen, für die der Polizeipräfekt Lupin verantwortlich hält. Dieser hat erneut Post von seinem unbekannten Auftraggeber bekommen. Der Meisterdieb soll eine wertvolle Goldmünze, auf der Ludwig der Vierzehnte abgebildet ist, dem Privatsammler Remi Bambeau stehlen. Lupin gelingt es, von Monsieur Bambeau als Butler eingestellt zu werden. Doch dann durchkreuzt ein Einbruch in Remi Bambeaus Haus seine Pläne und er muss sich erneut anonym an Auguste Dupin und Edgar Allan Poe wenden.









