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Der Fremde

Roman. Originaltitel: L' Étranger. 'rororo Taschenbüche…
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Produktdetails
Titel: Der Fremde
Autor/en: Albert Camus

ISBN: 3499221896
EAN: 9783499221897
Roman.
Originaltitel: L' Étranger.
'rororo Taschenbücher'.
Übersetzt von Uli Aumüller
Rowohlt Taschenbuch

Juli 1997 - kartoniert - 144 Seiten

«Mir wurde klar, dass ich das Gleichgewicht des Tages zerstört hatte, die außergewöhnliche Stille eines Strandes, an dem ich glücklich gewesen war. Da habe ich noch viermal auf einen leblosen Körper geschossen, in den die Kugeln eindrangen, ohne dass man es ihm ansah. Und es war wie vier kurze Schläge, mit denen ich an das Tor des Unglücks hämmerte.» Die Geschichte eines jungen Franzosen in Algerien, den ein lächerlicher Zufall zum Mörder macht, wurde 1942 im besetzten Frankreich zu einer literarischen Sensation. Der Roman bedeutete den schriftstellerischen Durchbruch für Albert Camus und gilt heute als einer der Haupttexte des Existenzialismus.
Am 7. November 1913 wurde Albert Camus in Mondovi/Algerien als Sohn eines elsässischen Landarbeiters und einer Spanierin geboren. 1932 begann er in Algier Philosophie zu studieren. Er erlitt wiederholt Tuberkuloseanfälle. Nach Theatertourneen mit der Truppe von Radio-Alger und dem Ausschluss vom Staatsexamen - aus gesundheitlichen Gründen - gründete er 1937 das "Théâtre de l'Equipe". Als Jornalist prangerte er die kolonialen Ungerechtigkeiten in Algerien an. 1939 meldete er sich als Freiwilliger für den Kriegsdienst, wurde aber aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt. 1940 wurde er aus Algerien ausgewiesen und ging als Reporter der Zeitung "Paris-Soir" nach Paris. Noch im gleichen Jahr kehrte er nach Algerien zurück, zog aber 1942 wieder nach Frankreich, wo er der Widerstandsgruppe "Combat" beitrat. 1943 wurde er von "Combat" nach Paris geschickt, wo er als Lektor beim Verlag Gallimard arbeitete. Hier wurde er Mitbegründer der illegalen Zeitung "Combat". 1947 verließ er die inzwischen legale Zeitung, da das Blatt den Besitzer und die politische Linie wechselte. 1957 wurde er Direktor im Pariser Verlag Gallimard und erhielt den Nobelpreis für Literatur für seine "bedeutende literarische Schöpfung, die mit klarsichtigem Ernst die Probleme des menschlichen Gewissens in unserer Zeit beleuchtet". Der Schriftsteller, Dramatiker und Journalist starb am 4. Januar 1960 bei einem Autounfall in der Nähe von La Chapelle Champigny in Frankreich.
In neuer Übersetzung von Uli Aumüller

Kundenbewertungen zu Albert Camus „Der Fremde“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Über Konventionen, Moral und Sinn - von Hartmut Zimmer - 10.10.2010 zu Albert Camus „Der Fremde“
Der seinerzeitige Camus-Rezensent Sartre hatte den Fremden und Sisyphos wechselseitig stark aufeinander bezogen. Dafür sprach schon alleine der Umstand, dass zwischen den beiden Erstveröffentlichungen Camus` nur wenige Monate lagen. Und doch bilden der philosophisch-literarische "Sisyphos" und der bildhafte Fremde -auch von ihrem Ideenspektrum her- nur zwei sich überschneidende Kreise. Richtig aber bleibt, dass sich der Ideenhintergrund des Fremden nach einer vorhergehenden Lektüre des Sisyphos leichter und vollständiger erschließt. Die vom Thema der Absurdität geprägte, dunkle Grundstimmung des Fremden könnte ansonsten (zumindest bezüglich seiner ersten Abschnitte) leicht als bloße, teils die Grenzen zum Komödiantischen und Grotesken überschreitende Ironie missverstanden werden. Den Roman Camus` kennzeichnet eine geniale sprachliche Leichtigkeit, die in starkem Gegensatz zu seinem Sisyphos steht. Etliche der später auch in der Pest erscheinenden Motive sind bereits im L'étranger angelegt.
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