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Der Graf von Monte Christo

Roman. 2. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Der Graf von Monte Christo
Autor/en: Alexandre Dumas

EAN: 9783841200945
Format:  EPUB
Roman.
2. Auflage.
Aufbau Digital

17. September 2010 - epub eBook - 937 Seiten

Wer kennt sie nicht, die unvergängliche Geschichte des jungen Offiziers Edmond Dantès, der, am Anfang einer glänzenden Karriere stehend, von Neidern denunziert und auf der eigenen Hochzeit gefangengenommen wird? Man klagt den Neunzehnjährigen des Hochverrats an und verurteilt ihn zu lebenslanger Haft im Inselgefängnis von Château d'If. Doch das Schicksal gibt ihm eine zweite Chance. Nach vierzehnjähriger furchtbarer Gefangenschaft, die er nur dank seines italienischen Mithäftlings, des gelehrten Abbé Faria, überlebt, gelingt Dantès die Flucht in Farias Leichensack. Vor seinem Tod macht der Abbé ihn außerdem zum alleinigen Erben seines Familienschatzes, der auf der Insel Monte Christo vergraben liegen soll. Dantès findet den Schatz und kehrt mit neuer Identität, als der unermesslich reiche Graf von Monte Christo, nach Frankreich zurück. Sein in vierzehn Jahren nie erloschener Schwur, gnadenlos Rache zu nehmen an den Menschen, die seine Jugend und sein Glück zerstört haben, wird nun zum Leitmotiv seines Handelns.

Der Roman wurde vielfach verfilmt, zuletzt mit Gérard Depardieu und Ornella Muti in den Hauptrollen.

1;Ankunft in Marseille;6 2;Vater und Sohn;15 3;Das Katalonierdorf;23 4;Die Verschwörung;35 5;Das Verlobungsmahl;43 6;Der Zweite Staatsanwalt;56 7;Das Verhör;68 8;Das Château dIf;80 9;Das kleine Kabinett in den Tuilerien;93 10;Der Korse;101 11;Vater und Sohn;109 12;Die Hundert Tage;116 13;Der gefährliche Gefangene und der wahnsinnige Gefangene;125 14;Nummer 34 und Nummer 27;137 15;Ein italienischer Gelehrter;151 16;Die Zelle des Abbés;160 17;Der Plan;170 18;Der Schatz;178 19;Der dritte Anfall;192 20;Der Friedhof des Château d If;203 21;Die Insel Tiboulen;208 22;Das Schmugglerschiff;220 23;Die Insel Monte Christo;226 24;Gold;232 25;Der Unbekannte;241 26;Die Herberge vom Pont du Gard;247 27;Der Bericht;260 28;Die Register der Gefangenen;275 29;Das Haus Morrel;283 30;Der fünfte September;295 31;Sindbad der Seefahrer;311 32;Das Erwachen;333 33;Was der Wirt erzählte: Die Geschichte Luigi Vampas;337 34;Der Graf von Monte Christo;359 35;In Paris;386 36;Die Vorstellung;398 37;Bertuccio;411 38;Das Haus in Auteuil;416 39;Die Vendetta;423 40;Der Blutregen;442 41;Der unbegrenzte Kredit;454 42;Die Apfelschimmel;468 43;Haidee;480 44;Pyramus und Thisbe;485 45;Die Lehre von den Giften;494 46;Der Major Cavalcanti und sein Sohn;504 47;Das Diner;522 48;Der Bettler;536 49;Heiratspläne;544 50;Das Arbeitszimmer des Staatsanwalts;554 51;Brot und Salz;566 52;Das Versprechen;577 53;Das Protokoll;600 54;Ali Tebelin;608 55;Die Limonade;616 56;Die Anklage;630 57;Man schreibt uns aus Janina;636 58;Der Einbruch;647 59;Die Hand Gottes;661 60;In der Pairskammer;668 61;Die Beschimpfung;680 62;Die Nacht;691 63;Auf der Walstatt;699 64;Mutter und Sohn;711 65;Der Selbstmord;716 66;Die Krankheit;726 67;Der Kontrakt;738 68;Das Gesetz;749 69;Die Erscheinung;756 70;Die Giftmischerin;763 71;Valentine;769 72;Maximilian;776 73;Die Unterschrift Danglars ;786 74;Der Friedhof Père-Lachaise;796 75;Die Teilung;811 76;Die Löwengrube;827 77;Der Richter;835 78;Vor dem Schwurgericht;846 79;Sühne;855 80;Die Abreise;864
81;Die Vergangenheit;879 82;Peppino;893 83;Luigi Vampas Speisenkarte;906 84;Die Verzeihung;913 85;Der fünfte Oktober;919 86;Inhalt;936


Alexandre Dumas der Ältere (1802-1870) wächst als Sohn eines napoleonischen Generals in der nordfranzösischen Provinz auf. Früh verwaist und arm, doch von seinen Talenten überzeugt, begibt er sich als Neunzehnjähriger nach Paris, wo er zum Theater will. Sein Kapital: eine schöne Handschrift, ein paar erwilderte Rebhühner und eine schier unerschöpfliche Phantasie. Die Theaterstücke, die er zunächst schreibt, sind heute vergessen. Doch zwanzig Jahre später, 1844, ist er mit "Der Grafen von Monte Christo" der König des literarischen Feuilletons. Denn Dumas hatte den Nerv des Leserpublikums getroffen. Er bot eine intrigenreiche Handlung, Spannung, Illustion auf einem geschichtlichen Hintergrund, den man in groben Zügen kannte. Er bot historische Wahrheit, phantasievoll aufgefüllt mit Dichtung, und mischte ihr jenen feinen Schuß Ironie bei, der seine Romane bis heute so lesenswert macht.
Das Haus Morrel (S. 282-283)

Wer vor Jahren Marseille verlassen hätte und jetzt zurückgekehrt wäre, hätte in dem Hause Morrel eine große Veränderung vorgefunden. Statt jener Atmosphäre von Glück und Behagen, die ein blühendes Geschäftshaus sozusagen auszuströmen pflegt, wäre ihm auf den ersten Blick etwas Trauriges und Totes aufgefallen. In den Kontoren, die früher von zahlreichen Angestellten bevölkert waren, waren nur noch zwei zurückgeblieben. Der eine war ein junger Mann von dreiundzwanzig bis vierundzwanzig Jahren, namens Emanuel Raymond, der die Tochter des Herrn Morrel liebte und trotz der Einwände seiner Angehörigen dem Hause Morrel treu geblieben war; der andere war ein alter einäugiger Kassengehilfe namens Cocles – ein Spitzname, den ihm früher die jungen Leute gegeben hatten und der seinen eigentlichen Namen so vollständig ersetzt hatte, daß er sich nicht einmal umgewandt hätte, wenn man ihn heute mit diesem Namen gerufen hätte.

Cocles war im Dienste des Herrn Morrel geblieben, und es war in der Stellung des Braven eine sonderbare Veränderung vor sich gegangen; er war zugleich zum Range eines Kassierers emporgestiegen und zum Range eines Dienstboten heruntergerückt. Es war nichtsdestoweniger der nämliche Cocles, gut, geduldig und treu, aber unbeugsam im Punkte der Arithmetik, dem einzigen, in dem er der ganzen Welt, selbst Herrn Morrel, die Spitze geboten hätte.

Inmitten der allgemeinen Trauer, die sich über das Haus Morrel gelegt hatte, war Cocles übrigens der einzige, der ruhig geblieben war; diese Gelassenheit entsprang aber nicht einem Mangel an Gefühl, sondern im Gegenteil einer unerschütterlichen Überzeugung. Als die anderen Kommis und Angestellten des Hauses die Kontore und das Lager verlassen hatten, hatte C
ocles sie gehen sehen, ohne sich von dem Grunde ihres Gehens Rechenschaft zu geben. Für ihn lief alles auf eine Zahlenfrage hinaus, und seit den zwanzig Jahren, die er im Hause war, hatte er stets die Zahlungen mit solcher Regelmäßigkeit erfolgen sehen, daß er nicht zugab, daß diese Pünktlichkeit aufhören und die Zahlungen eingestellt werden könnten.

In der Tat war auch bis dahin nichts vorgekommen, was seine Überzeugung hätte erschüttern können. Der letzte Ultimo war pünktlich eingehalten worden; Cocles hatte einen von Herrn Morrel zu seinem Nachteil gemachten Irrtum von siebzig Centimen gefunden und dem Chef an demselben Tage den Betrag zurückgebracht, den Herr Morrel mit melancholischem Lächeln entgegengenommen und in seine fast leere Schublade hatte fallen lassen, indem er sagte: »Schön, Cocles, Sie sind die Perle der Kassierer.«

Und Cocles hatte sich befriedigt zurückgezogen, denn ein Lob von Herrn Morrel, dieser Perle der ehrlichen Leute von Marseille, schmeichelte ihm mehr als eine Gratifikation von fünfzig Talern. Aber seit diesem Monatsende hatte Herr Morrel schwere Stunden verbracht; um diesem Ultimo zu begegnen, hatte er alle seine Hilfsquellen in Anspruch genommen und in eigener Person eine Reise nach der Messe zu Beaucaire gemacht, um einige Juwelen seiner Frau und Tochter und einen Teil seines Silbergeschirrs zu verkaufen. Durch dieses Opfer war diesmal noch alles zur größten Ehre des Hauses Morrel abgegangen;

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, historisch,.. - von bücherwurm - 20.03.2011 zu Alexandre Dumas „Der Graf von Monte Christo“
..romantisch, abenteuerlich.... ups, schon vier Dinge auf einmal :-) Da kommt keine Verfilmung heran! Unbedingt lesen!
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