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Umweltbildung in Deutschland

Stand und Trends im außerschulischen Bereich.
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Produktdetails

Titel: Umweltbildung in Deutschland
Autor/en: Katharina D. Giesel, Gerhard de Haan, Horst Rode

ISBN: 3540425721
EAN: 9783540425724
Stand und Trends im außerschulischen Bereich.
Auflage 2002.
Paperback.
Springer Berlin Heidelberg

20. November 2001 - kartoniert - 452 Seiten

Die hier vorgelegte Studie zur Evaluation der auBerschulischen Umweltbildung basiert auf einer Ausschreibung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Aus den Bewerbern fur die Durchfuhrung dieser Studie wurde die Forschungs­ gruppe urn Prof. de Haan von der Freien Universitat Berlin ausgewahlt, Die Resul­ tate der so in Gang gesetzten umfanglichen Erhebungen liegen nun mit diesem Band in einer ausflihrlichen Form VOT. Das Interesse der DBU an einer solchen Studic ist vielfaltig. Von Seiten der DBU ist seit ihrem nunmehr zehnjahrigen Bestehen in diesen Bereich der Umweltkommunikation, speziell in Umweltzentren, in hohem MaBe investiert worden. Zwischen 1991 und 2000 wurden fur die Umweltbildung 306 Mio. DM Fordermittel bewilligt. Hinzu kommt ein Eigenanteil aller geforderten Einrichtungen von 227 Mia. DM. Das dtirfte auch international gesehen das groB­ te Budget sein, das von Seiten einer Stiftung oder von einer nicht-staatlichen Ein­ richtung in die Umweltbildung eingebracht worden ist. Von den Fordermitteln flossen ailein rund 100 Mio. DM in 34 Umweltzentren und ahnliche Einrichtun­ gen. Daran wird deutlich: Der Aufbau von Umweltbildungseinrichtungen - anfang­ lich speziell in den neuen Bundeslandem - stellte bei der Grtindung der DBU den Schwerpunkt der Aktivitaten im Bereich UmweltbildunglUmweltkommunikation dar: Die Forderung der (auBerschulischen) Umweltbildung war und ist nicht primar auf eine quantitative Expansion des Angebotes ausgerichtet. Wo Neugrtindungen gefordert und die Ausweitung einer Einrichtung untersttitzt wurden, bestand das Anliegen der Stiftung darin, das jeweilige Projekt praxisnah gestaltet zu sehen und den Modellcharakter fur den jeweiligen Bildungsbereich herausgestellt zu wissen.
1 Theoretischer Rahmen und Zielsetzung.- 1.1 Zur Definition von "auBerschulischer Umweltbildung".- 1.2 Zum Forschungsstand.- 1.3 Der theoretische Hintergrund für die Bestandsaufnahme.- 1.3.1 Gesellschaftliche Wandlungsprozesse.- 1.3.2 Organisationsformen, Innovat ionen und Corporate Identity.- 1.3.3 Umweltbildung in ihrer individuellen Resonanzfahigkeit.- 1.4 Die Forschungsfragen.- 2 Die Befragungen und Erhebungsinstrurnente.- 2.1 Die Institutionenbefragung.- 2.1.1 Operationalisierungen.- 2.1.2 Stichprobe, Durchführung der Erhebung und Reprasentativitat.- 2.2 Mitarbeiterbefragung.- 2.2.1 Operationalisierungen.- 2.2.2 Stichprobe, Durchführung der Erhebung und Reprasentativitat.- 2.3 Die Teilnehmerbefragung.- 2.3.1 Operationalis ierungen.- 2.3.2 Stichprobe, Durchftihrung der Erhebung und Reprasentativitat.- 2.4 Die Bevolkerungsbefragung.- 2.4.1 Operationalisierungen.- 2.4.2 Stich probe, Durchftihrung der Erhebung und Reprasentativitat.- 2.5 Auswertungsverfahren der quantitativen Teilstudien.- 2.6 Die Leitbildstudie.- 2.6.1 Das Erhebungsinstrument: Iterative Experteninterviews.- 2.6.2 Das Analyseinstrument: Die Leitbildanalyse.- 2.6.3 Die Suche nach Ordnung: Cluster- und Faktorenanalysen.- 2.7 Expertendialog.- 2.7.1 Zielsetzung und Ansatz.- 2.7.2 Die Dialogformen.- 3 Die Einrichtungen der außerschulischen Umweltbildung, ihr Angebot und Publikum.- 3.1 Fragestellungen.- 3.1.1 Wer bietet Umweltbildung in Deutschland an?.- 3.1.2 Was bieten Umweltbildungseinrichtungen in Deutschland an?.- 3.1.3 In welchem Maße wird außerschulische Umweltbildung nachgefragt und was wird von ihr erwartet?.- 3.1.4 Wer nutzt das außerschulische Umweltbildungsangebot in Deutschland?.- 3.2 Einrichtungen.- 3.2.1 Einrichtungstypen.- 3.2.2 Alter der Einrichtung.- 3.2.3 Regionale Verteilung.- 3.2.4 Räumliche Situation und Standortbedingungen der Umweltbildungseinrichtungen.- 3.3 Das Angebot.- 3.3.1 Die Themen.- 3.3.2 Die Methoden und Veranstaltungsformen.- 3.3.3 Von den Umweltzentren zu Kompetenz- und Agendazentren.- 3.4 Die Nachfrage.- 3.4.1 Besucherzahlen.- 3.4.2 Einschätzung der Nachfragesituation und Ansätze zur Nachfragebelebung.- 3.4.3 Thematische Interessen der Teilnehmer.- 3.4.4 Präferenzen bezüglich der Gestaltung von Veranstaltungen.- 3.4.5 Motiv der Teilnahme.- 3.5 Das Publikum.- 3.5.1 Zielgruppen der Einrichtungen.- 3.5.2 Soziodemographisches Teilnehmerprofil.- 3.5.3 Einstellungen der Teilnehmer.- 3.5.4 Freizeit und Medien.- 3.5.5 Informationsgewohnheiten und -bedürfnisse zu Umweltthemen.- 3.6 Zusammenfassung.- 4 Qualifikation und Professionalität der pädagogischen Mitarbeiter.- 4.1 Fragestellungen.- 4.1.1 Umweltbildung als berufliche Tätigkeit.- 4.1.2 Veränderungen und neue Anforderungen.- 4.2 Personal, Qualifikation und Aufgaben - eine Bestandsaufnahme.- 4.2.1 Personalgesamtbestand.- 4.2.2 Beschäftigungsschwerpunkt Umweltbildung.- 4.2.3 Beschäftigungsverhältnisse.- 4.2.4 Bildungsabschlüsse und formale Qualifikation.- 4.2.5 Die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz?.- 4.2.6 Generalisten.- 4.3 Auf dem Wege zu mehr Professionalität.- 4.3.1 Fortbildung und Qualifizierung in der außerschulischen Umweltbildung.- 4.3.2 Wege der Informationsgewinnung.- 4.3.3 Veränderung der Anforderungen in der Umweltbildung.- 4.3,4 Bewertung des Arbeitsplatzes und des Berufs.- 4.3.5 Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten.- 4.3.6 Entwicklungsbereitschaft und Entwicklungsfähigkeit.- 4.4 Perspektiven für eine weitergehende Professionalisierung außerschulischer Umweltbildung.- 5 Bewirtschaftung, Verwaltungs- und Organisationsstrukturen.- 5.1 Fragestellungen, Erhebungsinstrumente und Darstellungsform.- 5.2 Die Finanzierung der Umweitbildungseinrichtungen.- 5.2.1 Die Finanzquellen.- 5.2.2 Eckwerte der Einrichtungsetats.- 5.2.3 Der Träger als Finanzier.- 5.2.4 Werbeetats.- 5.2.5 Sparen und neue Finanzierungsquellen.- 5.2.6 Wenn ich einmal reich wär.- 5.3 Innerbetriebliche Organisation.- 5.3.1 Leitungsstrukturen.- 5.3.2 Das Betriebsklima: Selbstver
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