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Wissenschaft der Logik I. Erster Teil. Die objektive Logik. Erstes Buch

Werke in 20 Bänden, Band 5. 'suhrkamp taschenbücher wisse…
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Produktdetails

Titel: Wissenschaft der Logik I. Erster Teil. Die objektive Logik. Erstes Buch
Autor/en: Georg Wilhelm Friedrich Hegel

ISBN: 3518282050
EAN: 9783518282052
Werke in 20 Bänden, Band 5.
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'.
Neuauflage.
Herausgegeben von Eva Moldenhauer, Karl M. Michel
Suhrkamp Verlag AG

1. Juni 2012 - kartoniert - 464 Seiten

ERSTER TEIL - DIE OBJEKTIVE LOGIK [ERSTES BUCH]

Vorrede zur ersten Aufgabe
Vorrede zur zweiten Ausgabe

EINLEITUNG
Allgemeiner Begriff der Logik
Allgemeine Einteilung der Logik

ERSTES BUCH - DIE LEHRE VOM SEIN

Womit muß der Anfang der Wissenschaft gemacht werden?
Allgemeine Einteilung des Seins

Erster Abschnitt: Bestimmtheit (Qualität)
Erstes Kapitel 1: Sein
A. Sein
B. Nichts
C. Werden
a. Einheit des Seins und des Nichts / Anmerkung 1. Der Gegensatz von Sein und Nichts in der Vorstellung / Anmerkung 2. Mangelhaftigkeit des Ausdrucks: Einheit, Identität des Seins und Nichts / Anmerkung 3. Das Isolieren dieser Abstraktionen / Anmerkung 4. Unbegreiflichkeit des Anfangs
b. Momente des Werdens
c. Aufheben des Werdens / Anmerkung. Der Ausdruck: Aufheben

Zweites Kapitel: Das Dasein
A. Das Dasein als solches
a. Dasein überhaupt
b. Qualität / Anmerkung. Realität und Negation
c. Etwas
B. Die Endlichkeit
a. Etwas und ein Anderes
b. Bestimmung, Beschaffenheit und Grenze
c. Die Endlichkeit
a Die Unmittelbarkeit der Endlichkeit
ß Die Schranke und das Sollen / Anmerkung. Das Sollen
Übergang des Endlichen in das Unendliche
C. Die Unendlichkeit
a. Das Unendliche überhaupt
b. Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen
c. Die affirmative Unendlichkeit
Der Übergang / Anmerkung 1. Der unendliche Progreß / Anmerkung 2. Der Idealismus

Drittes Kapitel: Das Fürsichsein
A. Das Fürsichsein als solches
a. Dasein und Fürsichsein
b. Sein-für-Eines / Anmerkung. Ausdruck: Was für eines?
c. Eins
B. Eines und Vieles
a. Das Eins an ihm selbst
b. Das Eins und das Leere / Anmerkung. Die Atomistik
c. Viele Eins. Repulsion / Anmerkung Leibnizische Monade
C. Repulsion und Attraktion
a. Ausschließen des Eis / Anmerkung. Satz der Einheit des Eins und des Vielen
b. Das Eins der Attraktion
c. Die Beziehung der Repulsion und Attraktion / Anmerkung. Die Kantische Konstruktion der Materie aus der Attraktiv- und Repulsivkraft

Zweiter Abschnitt: Die Größe (Quantität)
Erstes Kapitel: Die Quantität
A. Die reine Quantität /Anmerkung 1. Vorstellung der reinen Quantität / Anmerkung 2. Kantische Antinomie der Unteilbarkeit und der unendlichen Teilbarkeit der Zeit , des Raums, der Materie
B. Kontinuierliche und diskrete Größe / Anmerkung. Gewöhnliche Trennung dieser Größen
C. Begrenzung der Quantität
Zweites Kapitel: Quantum
A. Die Zahl / Anmerkung 1. Rechnungsarten der Arithmetik. Kantische synthetische Sätze a priori der Anschauung / Anmerkung 2. Gebrauch der Zahlbestimmungen für den Ausdruck philosophischer Begriffe
B. Extensives und intensives Quantum
a. Unterschied derselben
b. Identität der extensiven und intensiven Größe / Anmerkung 1. Beispiele dieser Identität / Anmerkung 2. Kants Anwendung der gradbestimmung auf das Sein der Seele
c. Die Veränderung des Quantums
C. Die quantitative Unendlichkeit
a. Begriff derselben
b. Der quantitative unendliche Progreß / Anmerkung 1. Die hohe Meinung von dem Progreß ins Unendliche / Anmerkung 2. Die Kantische Antinomie der Begrenztheit der Welt in Zeit und Raum
c. Die Unendlichkeit des Quantums / Anmerkung 1. Die Begriffsbestimmtheit des mathematischen Unendlichen / Anmerkung 2. Der Zweck des Differentialkalküls aus seiner Anwendung abgeleitet / Anmerkung 3. Noch andere mit der qualitativen Größenbestimmtheit zusammenhängende Formen

Drittes Kapitel: Das quantitative Verhältnis
A. Das direkte Verhältnis
B. Das umgekehrte Verhältnis
C. Potenzverhältnis / Anmerkung

Dritter Abschnitt : Das Maß
Erstes Kapitel: Die spezifische Quantität
A. Das spezifische Quantum
B. Spezifierendes Maß
a. Die Regel
b. Das spezfierende Maß / Anmerkung
c. Verhältnis beider Seiten als Qualitäten / Anmerkung
C. Das Fürsichsein im Maße
Zweites Kapitel: Das reale Maß
A. Das Verhältnis selbständiger Maße
a. Verbindung zweier Maße
b. Das Maß als Reihe von Maßverhältnissen
c. Wahlverwandtschaft / Anmerkung. Berthollet über die chemische Wahlverwandtschaft und Berzelius' Theorie darüber
B. Knotenlinie von Maßverhältnissen / Anmerkung. Beispiele solcher Knotenlinien; darüber daß es keinen Sprung in der Natur gebe
C. Das Maßlose

Drittes Kapitel: Das Werden des Wesens
A. Die absolute Indifferenz
B. Die Indifferenz als umgekehrtes Verhältnis ihrer Faktoren / Anmerkung. Über Zentripetal- und Zentrifugalkraft
C. Übergang in das Wesen

Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt.

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