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Infantile Zerebralparese

Spontaner Verlauf und Orientierungshilfen für die Rehabilit…
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Produktdetails
Titel: Infantile Zerebralparese
Autor/en: Adriano Ferrari, Giovanni Cioni

ISBN: 3540620281
EAN: 9783540620280
Spontaner Verlauf und Orientierungshilfen für die Rehabilitation.
'Rehabilitation und Prävention'.
1. Aufl. 1998. Korr. Nachdruck.
Book.
Herausgegeben von Giovanni Cioni, Adriano Ferrari
Übersetzt von H. Burger, V. Reich, G. Rohregger
Springer Berlin Heidelberg

15. Dezember 1999 - kartoniert - 488 Seiten

Anwendungsbezogen vermittelt dieser Praxis-Leitfaden Therapeuten und Ärzten ein modernes, ganzheitliches Behandlungskonzept der infantilen Zerebralparese.Die Autoren beschreiben die vielfältigen klinischen Erscheinungsformen der IZP und geben praktische Anleitungen für eine differenzierte Therapieplanung und ein individuell angepasstes therapeutisches Vorgehen. Dabei umfassen die therapeutischen Maßnahmen auch psychosoziale Aspekte und die Hilfsmittelversorgung.
1. Teil: Klassifikation und klinische Erscheinungsbilder.- 1 Infantile Zerebralparese (IZP): Historischer Abriß.- 1.1 Einleitung: Von T. Little bis zur Gegenwart.- 1.2 Klassifikationsmodelle der IZP.- Klassifikation aufgrund entzündlicher oder hämorraghischer Genese.- Klassifikation aufgrund der traditionellen neurologischen Semiotik.- 1.3 Klassische klinische Syndrome.- 1.3.1 Spastische Tetraparese.- 1.3.2 Spastische Diplegie.- 1.3.3 Spastische Hemiplegie.- 1.3.4 Ataktische Form.- 1.3.5 Dystone Form.- 1.3.6 Athetotische Form.- 1.4 Schlußfolgerungen und Perspektiven.- Kritikpunkte der traditionellen Klassifikationen.- Alternative Klassifikationsmodelle.- 2 Formen der infantilen Zerebralparese.- 2.1 Definition der infantilen Zerebralparese.- 2.2 Lähmung: Von der neurologischen Diagnose zur Rehabilitationsdiagnose.- IZP als muskuläres Problem.- IZP als Bewegungsstörung.- IZP als Wahrnehmungsstörung.- IZP als psychische Störung.- 2.3 Der Begriff "zerebral".- 2.4 Der Begriff "infantil".- Therapeutische Zielsetzung.- 3 Bewertungskriterien der funktionellen Entwicklung.- 3.1 Neurologische Bewertungskriterien.- 3.1.1 Reflexologie und Muskeltonus.- 3.1.2 Entwicklungsskalen.- Kritikpunkte der Entwicklungsskalen.- 3.1.3 Motoskopische Untersuchung.- 3.1.4 Qualitative Untersuchung.- 3.1.5 Untersuchung spezifischer Funktionen.- 3.1.6 Instrumentelle Untersuchung.- 3.2 Funktionelle Untersuchung.- 3.2.1 Anpassungsfähigkeit und Interaktion mit der Umwelt.- 3.2.2 Bewertung von Veränderung.- 3.2.3 Das Bewegungsrepertoire und seine Nutzung.- 3.2.4 Reichtum an motorischen Antworten.- 4 Infantile Zerebralparese: Einige Überlegungen zum Problem der Klassifikation.- Kritik an den derzeit gebräuchlichen Klassifikationen.- Wahrnehmung und Absicht als weitere Bewertungskriterien.- Auswirkungen auf die Rehabilitationsbehandlung.- 4.1 Motorischer Gesichtspunkt.- 4.2 Innerer Zugang - äußerer Zugang.- 4.3 Dyspraxie.- Begriffsbestimmung.- Dyspraxie im Zusammenhang mit der IZP.- Dyspraxie und Lähmung.- Konsequenzen für die Behandlung.- 4.4 Motorisches Lernen.- Lernfähigkeit.- Aneignung.- Therapiefortschritte.- Behandlungsbeispiel Hemiplegie.- 4.5 Bedeutsame Wahrnehmungsaspekte: Intensität, Aufmerksamkeit und Wahrnehmungstoleranz.- Intensität.- Aufmerksamkeit.- Wahrnehmungstoleranz.- Kritische Fragen zum bisherigen.- Behandlungsverständnis.- 4.6 Wahrnehmungskalibration.- 4.7 Wahrnehmungsübereinstimmung.- 4.8 Wahrnehmungswettstreit.- 4.9 Wahrnehmungsrivalität.- 4.10 Wahrnehmungsunterdrückung.- 4.11 Wahrnehmungsselektion.- 4.12 Dysgnosie.- 4.13 Bedeutung der Absichtlichkeit.- Neugierde und konstruktive Grundhaltung.- Berücksichtigung von Wahrnehmung und Absicht in der Rehabilitation.- 5 Einteilung der häufigsten Formen der IZP.- 5.1 Aposturale und hypoposturale Formen.- 5.1.1 Aposturale Form.- 5.1.2 Hypoposturale Formen.- Das "Cado-cado"-Kind ("Ich-falle, ich-falle"-Problematik).- Das "Tirati-su"-Kind ("Zieh-dich-hoch!"-Problematik).- 5.2 Formen der Tetraparese.- 5.2.1 Akinetische Tetraparese.- 5.2.2 Tetraparese mit horizontaler Antigravität.- Charakteristische Merkmale in Rückenlage.- Charakteristische Merkmale in Bauchlage.- Aktivitätsformen.- 5.2.3 Tetraparese mit subkortikalen Automatismen.- Charakteristische Merkmale der Haltung.- Charakteristische Merkmale beim Stehen und Gehen.- 5.2.4 Tetraparese mit vertikaler Antigravität.- Allgemeine charakteristische Merkmale.- Charakteristische Merkmale in Rückenlage.- Charakteristische Merkmale in Bauchlage.- Charakteristische Merkmale der Sitzstellung.- Charakteristische Merkmale beim Stehen und Gehen.- 5.2.5 Die "geschickte" Tetraparese.- Charakteristische Merkmale der Haltung.- 5.3 Formen der Diplegie.- Klinische Formen.- 5.3.1 Propulsive Form mit Beanspruchung orthopädischer Armstützen.- Charakteristische Merkmale im Gangbild.- Charakteristische Merkmale der Wahrnehmung.- Veränderungen durch chirurgische Eingriffe.- 5.3.2 Propulsive Form ohne Beanspruchung orthopädischer Armstützen.- 5.3.3 "Enger-Rock"-Gang mit Beanspruchung orthopädischer Armstützen.- Charakteristische Merkmale im Gangbild.- Charakteristische Deformitäten.- 5.3.4 "Enger-Rock"-Gang ohne Beanspruchung orthopädischer Armstützen.- Charakteristische Merkmale im Gangbild.- 5.3.5 "Seiltänzer" mit Beanspruchung orthopädischer Armstützen.- Charakteristische Merkmale im Gangbild.- 5.3.6 "Seiltänzer" ohne Beanspruchung orthopädischer Armstützen.- Charakteristische Merkmale im Gangbild.- Veränderungen durch chirurgische Eingriffe.- Charakteristische Wahrnehmungsstörungen.- 5.3.7 Proximale Form der "Verwegenen".- Charakteristische Merkmale im Gangbild.- 5.3.8 Distale Form der "Verwegenen".- 5.3.9 Doppelte Hemiplegie.- 5.4 Hemiplegie.- 5.4.1 Angeborene Form.- 5.4.2 Perinatale Form.- 5.4.3 Infantile postpartale oder erworbene Form.- 5.4.4 Hemiplegie mit Dystonie.- 5.5 Dyskinetische Formen.- 5.5.1 Beschreibung und Klassifikation der unwillkürlichen Bewegungen oder Hyperkinesien.- Ballistische Bewegungen (wörtlich: "geschleudert").- Choreatische Bewegungen (wörtlich: "tanzend").- Athetotische oder athetoide Bewegungen.- Pseudoathetotische Bewegungen.- Athetotische Spasmen.- Athetotischer Tanz.- Dystonische Bewegungen.- 5.5.2 Klassifikation der Bewegungen des Kindes mit Dyskinesie.- Willentliche Bewegungen.- Assoziierte Bewegungen.- Hyperkinesien.- 5.5.3 Unfähigkeit zur Bewegungsinhibition.- 5.5.4 Instabilität des Fehlverhaltens.- 5.5.5 Unfähigkeit zur Symmetrisierung.- 5.5.6 Aufrichtungsmechanismen.- 5.5.7 Schwankung der Fixationen.- 5.5.8 Charakteristische Konflikte der dyskinetischen Formen.- Reaching vs. avoiding.- Reaktion des Greifens vs. Reaktion des Loslassens.- Stützreaktion vs. Fluchtreaktion.- ATNR rechts vs. ATNR links.- Streckmuster vs. Beugemuster.- 5.5.9 Wahrnehmungsprobleme.- 2. Teil: Motorische Korrelate des Gehirnschadens.- 6 Zusammenhänge zwischen Spontanmotorik und Hirnschädigung in den ersten Lebenswochen.- Bildgebende Verfahren und traditionelle.- klinisch-neurologische Untersuchungsmethoden.- Beurteilung der Spontanmotorik.- 6.1 Qualitative Beobachtung der "general movements".- 6.2 Ergebnisse der qualitativen Bewertung der GMs beim reifen Neugeborenen und beim Frühgeborenen.- GM-Untergruppen.- 6.3 GMs des Typs "poor repertoire".- 6.4 GMs des Typs "cramped-synchronized".- 6.5 Abnorme Motorik des Neugeborenen und Arten der IZP.- Empirische Befunde von Ferrari und Prechtl.- Empirische Befunde von Cioni.- Schlußfolgerungen.- 3. Teil: Störungen der visuellen Funktionen.- 7 Verminderung der Sehschärfe.- 7.1 Untersuchung zur Sehschärfe des Kindes.- 7.1.1 Elektrophysiologische Techniken.- 7.1.2 Verhaltenstechniken.- Optokinetischer Nystagmus.- PL- und FPL-Technik.- Acuity-Cards-Technik.- 7.2 Anwendung der Acuity Cards bei der IZP.- Schwierigkeiten bei der Interpretation der empirischen Befunde.- 7.3 Schlußbemerkungen.- 8 Visuelle und okulomotorische Störungen.- 8.1 Wesen der IZP und ähnlicher Krankheitsbilder.- 8.1.1 Die IZP als Summe von Mehrfachstörungen.- Störungen der Sehschärfe.- Brechungsfehler.- Angeborener Katarakt.- Retinopathie des Frühgeborenen (ROP).- Kolobom.- Atrophie oder Subatrophie des Nervus opticus.- Strabismus.- Supranukleare Blickparesen.- Nystagmus.- Hemianopsie.- 8.1.2 IZP als "developmental disability".- Neuropsychologische Konzepte.- Entwicklung der Anpassungsfunktionen.- Moduläre Strukturen.- Module und Funktionen.- Reorganisation angeborener Zielbewegungen.- Dynamische Organisation der Unterfunktionen.- 8.2 Einfluß der visuellen Störungen auf die Entwicklung der Anpassungsfunktionen bei der IZP.- 8.2.1 Angeborene Augendyspraxie.- Angeborene Augendyspraxie des Blicks, "Typ Cogan".- IZP und Augendyspraxie.- Einfluß der angeborenen Augendyspraxie auf die Anpassungsfunktionen der Diplegie-Patienten.- Augendyspraxie und Störungen des visuellen Erkennens (angeborenes Syndrom, "Typ Balint").- Bedeutung der sakkadierten Bewegungen.- Sakkadierte Bewegungen und Augendyspraxie.- 8.2.2 Angeborene Rindenblindheit.- Rindenblindheit und angeborene visuelle Agnosie.- Fehlen von Erkennen und Benennen.- 9 Rehabilitation von Sehschwäche und Rindenblindheit.- 9.1 Rehabilitation des sehschwachen Kindes.- Einsatz von CCTV bei Kindern im Schulalter und Vorschulalter.- 9.2 Rehabilitation bei Kindern mit angeborener Rindenblindheit.- Eigene Studienergebnisse.- Neuroophthalmologische Rehabilitation.- 4. Teil: Psychologische und neuropsychologische Aspekte.- 10 Kognitive Entwicklung in den ersten Lebensjahren.- 10.1 Ordinalskalen von Uzgiris-Hunt.- 10.2 Angepaßte Beobachtungstechniken.- Sensomotorische Intelligenzstadien nach Uzgiris.- 10.3 Diagnostik und Rehabilitation.- 11 Neuropsychologische Störungen.- 11.1 Einführung.- 11.1.1 Neuropsychologischer Ansatz.- 11.1.2 Neurale und funktionelle Organisationsweise des kindlichen Gehirns.- 11.1.3 Ontogenese der Hemisphärenspezialisierung.- Angeborene vs. erworbene Hemisphärenspezialisierung.- 11.1.4 Plastizität.- 11.2 Einflußfaktoren der kindlichen Hemiplegie.- 11.2.1 Alter der Läsion.- 11.2.2 Ätiologie der Läsion.- 11.2.3 Epilepsie.- 11.2.4 Seite und Sitz der Läsion.- Ergebnisse empirischer Studien.- Diskussion der Ergebnisse.- 11.2.5 Zeitraum zwischen Läsionsauftritt und Untersuchung.- 11.3 Schlußbemerkungen.- 12 Aspekte der Beziehungen in der Familie und in der Behandlung.- 12.1 Beziehungsaspekte beim Kind.- 12.2 Beziehungsaspekte beider Familie.- 12.3 Beziehungsaspekte beim Behandlungsteam.- 12.4 Schlußbemerkungen.- 5. Teil: Physiotherapeutische Behandlung: Grundlagen und Voraussetzungen.- 13 Das Setting in der Rehabilitation.- Therapievoraussetzungen.- 13.1 Der Ort.- 13.2 Die Rolle.- 13.3 Wahl der Mittel (Materialien).- Transitionsobjekte.- Hausbehandlung.- Explizite und implizite Forderungen.- Therapietransfer.- 13.4 Therapieangebot.- 13.5 Interaktion.- 13.6 Äußerer und innerer Zugang.- 14 Die Therapeutische Übung.- 14.1 Probleme und Störungen des ZNS.- Behandlung der IZP als Lähmung der Entwicklung.- Behandlung der IZP als Entwicklung der Lähmung.- Besondere Aspekte des Bewegungslernens.- Besondere Aspekte der therapeutischen Regeln.- Konsequenzen für die gewählten Behandlungsmethoden.- 14.2 Störungen des Bewegungsapparates.- 14.3 Behandlung der Lähmung.- 14.4 Behandlung der Spastizität.- 14.5 Behandlung der Kokontraktion.- 14.6 Behandlung der Retraktion.- Stiffness.- Einflußfaktoren auf die Stiffness.- Ausgewählte Störungen.- 14.6.1 Ziele der Muskeldehnung.- 14.6.2 Dehnungsübungen.- Vorbereitung des Patienten.- Verlängerungsübungen.- 15 Spiel, Spielzeug und Spielerfahrung in der Rehabilitation.- Spiel und Therapie.- Funktionen des Spiels.- 15.1 Arten des Spiels.- 15.2 Kategorien des Spiels.- 15.2.1 Autosphäre.- Körperbezogenes Spiel bei behinderten Kindern.- Körperbezogenes Spiel in der Behandlung.- 15.2.2 Mikrosphäre.- 15.2.3 Makrosphäre.- Kategorien des Spiels nach Piaget.- Spiel und Entwicklung.- 15.3 Spiel und Rehabilitation.- 15.4 Regeln für ein gutes Spiel.- 15.5 Regeln für die Anregung zum Spiel.- 15.6 Spielzeug.- Unterschiedliche Arten von Spielzeug.- 15.7 Therapie durch das Spiel.- 16 Zur Vielschichtigkeit der therapeutischen Verantwortung.- 16.1 Beziehungsaspekte bei der Diagnosemitteilung.- Verständnis der Diagnose.- Reaktionen auf die Diagnosemitteilung.- 16.2 Beziehungsaspekte bei der Prognosemitteilung.- Unterschiede zwischen Therapie und Betreuung.- 6. Teil: Orthopädie.- 17 Funktionelle orthopädische Chirurgie und ihre Indikationen bei den Hauptformen.- 17.1 Spastizitätsbedingte Veränderungen des Bewegungsapparates.- 17.1.1 Intramuskuläre Phänomene.- 17.1.2 Intermuskuläre Phänomene.- 17.1.3 Vom Muskel zum Gelenk und Knochen.- 17.2 Befunderhebung für den Einsatz der funktionellen orthopädischen Chirurgie.- 17.2.1 Analyse des Segments.- 17.2.2 Analyse des Bewegungsapparates.- 17.2.3 Analyse des Bewegungssystems.- 17.2.4 Funktionsanalyse.- 17.2.5 Beurteilung des Operationsergebnisses.- 17.3 Funktionelle orthopädische Chirurgie bei bestimmten IZP-Formen.- 17.3.1 Chirurgische Indikationen bei der Tetraplegie.- Deformitäten der Hüfte.- Deformitäten des Knies.- Deformitäten des Fußes.- Deformitäten der oberen Gliedmaßen.- 17.3.2 Chirurgische Indikationen bei den Diplegien.- Deformitäten der Hüfte.- Deformitäten des Knies.- Deformitäten des Fußes.- 17.3.3 Chirurgische Indikationen bei der Hemiplegie.- Deformitäten der Hüfte.- Deformitäten des Knies.- Deformitäten des Fußes.- 17.3.4 Chirurgische Indikationen bei den dyskinetischen Formen.- Anhang: Zur Semiotik der funktionellen orthopädischen Chirurgie.- 18 Postoperative Behandlung.- 18.1 Präoperative Phase.- 18.1.1 Informationen an die Familie.- 18.1.2 Psychologische Vorbereitung des Kindes zur Vermeidung von Ablehnung und Regression.- 18.1.3 Planung des Eingriffs.- 18.2 Operative Phase.- 18.2.1 Betreuung unmittelbar nach dem chirurgischen Eingriff.- 18.2.2 Physiotherapeutische Behandlung im Gips.- 18.2.3 Gipsentfernung.- 18.3 Postoperative Phase.- Übergabe des Patienten an den ambulanten regionalen Dienst.- 18.4 Komplikationen.- 19 Orthesenversorgung.- 19.1 Allgemeine Aspekte der Orthesenanwendung.- 19.1.1 Bedeutung der Orthese für den Behinderten.- Orthese als Stigma.- Orthese als Externalisierung des Defekts.- Orthese als Einschränkung der gesunden Anteile.- Orthese als negative Prognose.- Orthese als Unterstützung der Funktionalität.- Orthese als Minderung der "Behinderung".- Orthese als Vergrößerung der Wahlfreiheit.- Orthese als Motivator.- 19.1.2 Bedeutung der Orthese für den Therapeuten.- 19.1.3 Bedeutung der Orthese für den Orthopädietechniker.- Verbesserung der Bewegungsformen.- Einschränkung des Defizits.- Ausgleich eines Ungleichgewichts.- Kompensation eines Defizits.- Vorbeugen von sekundären Deformitäten.- Veränderte Organisation der Beweglichkeit.- Auswahl und Führung von Bewegungen.- Vereinfachung der Leistungen.- Ersatz für mangelnde Leistung.- Auffangen der servomotorischen Hyperkinesien.- Wahrnehmungsfazilitation.- 19.2 Kriterien für die Auswahl der Orthesen.- 19.2.1 Anforderungen des Segments.- 19.2.2 Anforderungen des Apparates.- 19.2.3 Anforderungen des Systems.- 19.2.4 Anforderungen der Funktion.- 20 Orthesenindikationen der klinischen Hauptformen.- 20.1 Einführung.- Ziele der Orthesenanwendung.- Voraussetzungen bei der Orthesenwahl.- Ziele der Inhibitionsgipse.- 20.2 Orthesen bei Tetraplegie mit vertikaler Antigravität.- 20.2.1 Statische Schienen.- 20.2.2 Dynamische Schienen.- 20.3 Orthesen bei Diplegie.- Orthesenindikationen.- 20.3.1 Dynamische Schienen.- 20.3.2 Oberschenkel-Unterschenkel-Fußschienen.- 20.3.3 Unterschenkel-Fußschienen.- 20.3.4 Vorgefertigte Unterschenkel-Fußschienen.- 20.3.5 Steife Unterschenkel-Fußschienen nach Gipsabdruck.- 20.3.6 Bewegliche Unterschenkel-Fußschienen nach Gipsabdruck.- 20.3.7 Knöchelschienen in doppelter Spirale.- 20.3.8 Die großen Apparate.- 20.4 Orthesen bei Hemiplegie.
"These: Dieses Buch ist ein Geschenk. Antithese: Dieses Buch ist eine Provokation. Synthese: Eine solche Provokation ist ein Geschenk!
Das Geschenk ist zum einen die zutiefst menschliche Einstellung zum behinderten Kind, fernab von jedem technischen Machbarkeitswahn. Zitat: És genügt nicht, das Kind zu lehren, wie man eine bestimmte Aufgabe ausführt (Rehabilitation als Ansammlung von verfügbaren Ersatzteilen), sondern man muss ihm beibringen, sie gerne zu tun, und das ist der schwierigste Teil der Physiotherapie...'
Auch die Provokation soll am Zitat verdeutlicht werden: 'Wenn die Behandlung nicht zu bleibenden Veränderungen führt, kann man nicht von Therapie sprechen... Wir müssen dazu beitragen, die Person in ihrem Anderssein zu fördern, ohne ihr eine schlechte Nachahmung der unerreichbaren Normalität aufzuzwingen...'
Mit einer Fülle von Informationen ist dieses Handbuch eine Fundgrube für den, der an der Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle interessiert ist, und damit eigentlich für jeden Physiotherapeuten, ganz egal, wo er seinen Arbeitsschwerpunkt gesetzt hat. Selten habe ich ein Fachbuch mit soviel Spannung gelesen. Für mich ist es ein Geschenk!"
(Antje Hüter-Becker in Krankengymnastik)
"...Das Buch bietet eine sehr systematische und sensible Bearbeitung eines komplexen Themas. lm Mittelpunkt steht immer das betroffene Kind mit seinen individuellen und alters- bezogenen Bedürfnissen, wobei die Rehabilitation darauf abzielt, Anpassungsfunktionen zu finden,die das betroffene Kind im jeweiligen Umfeld besser integrieren können. Die Lektüre ist ein Gewinn."
(Monatschrift für Kinderheilkunde)
"Schon lange habe ich kein Buch gelesen, das so faszinierend, sachlich-informativ und gleichzeitig toll zu lesen ist wie dieses...
...Wer mehr wissen möchte, sollte sich das Buch unbedingt besorgen, denn es bringt viel Neues und lädt zum Nachdenken und Diskutieren ein."
(Observer)

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