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Kritik der Urteilskraft

Werkausgabe in 12 Bänden, Band 10.
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Kritik der Urteilskraft
Autor/en: Immanuel Kant

ISBN: 3518276573
EAN: 9783518276570
Werkausgabe in 12 Bänden, Band 10.
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'.
Neuauflage.
Herausgegeben von Wilhelm Weischedel
Suhrkamp Verlag AG

1. November 2011 - kartoniert - 472 Seiten

ERSTE FASSUNG DER EINLEITUNG IN DIE KRITIK DER URTEILSKRAFT

Einleitung:
I. Von der Philosophie als einem System / II. Von dem System der obern Erkenntnisvermögen, das der Philosophie zum Grunde liegt / III. Von dem System aller Vermögen des menschlichen Gemüts / IV. Von der Erfahrung als einem System für die Urteilskraft / V. Von der reflektierenden Urteilskraft / VI. Von der Zweckmäßigkeit der Naturformen als so viel besonderer Systeme / VII. Von der Technik der Urteilskraft als dem Grunde der Idee einer Technik der Natur / VIII. Von der Ästhetik des Beurteilungsvermögens / IX. Von der teleologischen Beurteilung / X. Von der Nachsuchung eines Prinzips der technischen Urteilskraft / XI. Enzyklopädische Introduktion der Kritik der Urteilskraft in das System der Kritik der reinen Vernunft / XII. Einteilung der Kritik der Urteilskraft

KRITIK DER URTEILSKRAFT

Vorrede zur ersten Auflage

Einleitung:
I. Von der Einteilung der Philosophie / II. Vom Gebiete der Philosophie überhaupt / III. Von der Kritik der Urteilskraft, als einem Verbindungsmittel der zwei Teile der Philosophie zu einem Ganzen / IV. Von der Urteilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermögen / V. Das Prinzip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transzendentales Prinzip der Urteilskraft / VI. Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur / VII. Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur /
VIII. Von der logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur / IX. Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urteilskraft / Einteilung des ganzen Werks

Erster Teil. Kritik der ästhetischen Urteilskraft

Erster Abschnitt. Analytik der ästhetischen Urteilskraft

Erstes Buch. Analytik des Schönen:
Erstes Moment des Geschmacksurteils, der Qualität nach:
1. Das Geschmacksurteil ist ästhetisch /
2. Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurteil bestimmt, ist ohne alles Interesse / 3. Das Wohlgefallen am Angenehmen ist mit Interesse verbunden /
4. Das Wohlgefallen am Guten ist mit Interesse verbunden /
5. Vergleichung der drei spezifisch verschiedenen Arten des Wohlgefallens
Zweites Moment des Geschmacksurteils, nämlich seiner Quantität nach:
6. Das Schöne ist das, was ohne Begriffe, als Objekt eines allgemeinen Wohlgefallens vorgestellt wird /
7. Vergleichung des Schönen mit dem Angenehmen und Guten durch obiges Merkmal /
8. Die Allgemeinheit des Wohlgefallens wird in einem Geschmacksurteile nur als subjektiv vorgestellt /
9. Untersuchung der Frage: ob im Geschmacksurteile das Gefühl der Lust vor der Beurteilung des Gegenstandes, oder diese vor jener vorhergehe
Drittes Moment der Geschmacksurteile, nach der Relation der Zwecke, welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird:
10. Von der Zweckmäßigkeit überhaupt /
11. Das Geschmacksurteil hat nichts als die Form der Zweckmäßigkeit eines Gegenstandes (oder der Vorstellungsart desselben) zum Grunde /
12. Das Geschmacksurteil beruht auf Gründen a priori /
13. Das reine Geschmacksurteil ist von Reiz und Rührung unabhängig /
14. Erläuterung durch Beispiele /
15. Das Geschmacksurteil ist von dem Begriffe der Vollkommenheit gänzlich unabhängig /
16. Das Geschmacksurteil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein /
17. Vom Ideale der Schönheit
Viertes Moment des Geschmacksurteils, nach der Modalität des Wohlgefallens an dem Gegenstande:
18. Was die Modalität eines Geschmacksurteils sei /
19. Die subjektive Notwendigkeit, die wir dem Geschmacksurteile beilegen, ist bedingt /
20. Die Bedingung der Notwendigkeit, die ein Geschmacksurteil vorgibt, ist die Idee eines Gemeinsinnes /
21. Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen könne /
22. Die Notwendigkeit der allgemeinen Beistimmung, die in einem Geschmacksurteil gedacht wird, ist eine subjektive Notwendigkeit, die unter der
Erste Fassung der Einleitung in die Kritik der Urteilskraft. Kritik der Urteilskraft.
Im Frühjahr wird ein ungewöhnliches doppeltes Kant-Jubiläum gefeiert: sein 200. Todestag am 12. Februar und sein 280. Geburtstag am 22. April. Anläßlich dieses Jubiläums erscheinen eine Reihe von Bänden, die das Werk, aber auch das Wirken Kants in seiner ganzen Spannbreite beleuchten und dabei von wissenschaftlichen Grundlagentexten bis hin zu leicht verständlichen Sammlungen und Arsenij Gulygas eindrucksvoller Biographie Kants reichen. Georg Mohrs epochale Edition von Kants Theoretischer Philosophie, die neben der Kritik der reinen Vernunft auch zwei weitere Schlüsseltexte umfaßt, ist fraglos ein Meilenstein der Kant-Forschung. Mit Gernot und Hartmut Böhmes Das Andere der Vernunft wird ein Klassiker der kulturwissenschaftlich-philosophischen Auseinandersetzung mit Kant wieder aufgelegt. Er ergänzt maßgebliche Arbeiten zu Kant, wie etwa Otfried Höffes "Königliche Völker". Zu Kants kosmopolitischer Rechts- und Friedensethik (stw 1170), den Diskussionsband Frieden durch Recht (stw 1269) zu Kants Friedensidee oder den von Gerhard Schönrich und Yasushi Kato herausgegebenen Band Kant in der Diskussion der Moderne (stw 1223). In der anerkannten Edition von Wilhelm Weischedel bietet die Studienausgabe der drei Kritiken eine preisgünstige Zusammenstellung der Hauptwerke Kants für Studierende und Interessierte. Wilhelm Weischedel ist auch der Herausgeber des Kant-Breviers. Dort wird der Denker und Diskutant Kant interessierten Lesern in faßlicher Form vorgestellt. Weischedel hat eine gründliche und repräsentative Auswahl in der Tradition antiker Breviaria getroffen, die Themengebiete von "Metaphysik" bis "Frauenzimmer", von "Sittengesetz" bis "Lachen und Weinen" umfaßt. Kants vermeintlich unspektakuläres Leben, das er ausschließlich in Königsberg verbrachte, wird in Gulygas Kant-Biographie im Kontext der radikalen historischen Umwälzungen dargestellt, die nicht nur Kants Epoche geprägt haben, sondern bis weit in die Gegenwart wirken. Kant erscheint dabei als emblematische Figur einer Zeit, in der das Programm der Aufklärung seine philosophisch präzise und wirkmächtige Gestaltung fand.
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