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Prinz Friedrich von Homburg

Ein Schauspiel. 'Hamburger Lesehefte'.
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Produktdetails
Titel: Prinz Friedrich von Homburg
Autor/en: Heinrich von Kleist

ISBN: 387291040X
EAN: 9783872910400
Ein Schauspiel.
'Hamburger Lesehefte'.
Hamburger Lesehefte

kartoniert - 88 Seiten

Den Stoff zu diesem Schauspiel fand Kleist in den "Brandenburgischen Denkw rdigkeiten", einer Schrift Friedrichs des Grossen. Er gestaltete die Legende von dem Opfertod Frobens, dem Ungehorsam des Prinzen von Homburg und seiner Vers hnung mit dem Grossen Kurf rsten zu dem "Prinz Friedrich von Homburg", einem politisch-historischen Schauspiel, das jedoch romantische Z ge tr , um. Der Prinz von Homburg hat durch eigenm tiges Handeln in der Schlacht bei Fehrbellin die Vernichtung der Schweden verhindert, woraufhin er zum Tode verurteilt wird. Nach seinem Flehen um Gnade legt der Kurf rst die Entscheidung ber die Rechtm igkeit des Urteils in des Prinzens eigene Hand und dieser erkennt das Urteil an. So kann der Kurf rft ihn begnadigen. Nach Hebbel "wird durch die blossen Schauer des Todes, durch seinen hereindunkelnden Schatten erreicht, was in allen brigen Trag dien ... nur durch den Tod selbst erreicht wird". Neben einem Nachwort wird auf "Geschichte, und Legende" eingegangen und ein Portr des Prinz Friedrich von Hessen-Homburg aus Fontanes "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" gegeben. Ausf hrliche Anmerkungen erleichtern das Verst nis der Dichtung.
Heinrich von Kleist, dessen Werk bereits auf die Moderne vorausweist, wurde am 18. Oktober 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie löste 1801 eine Krise aus, die zur Infragestellung der Lebenspläne Kleists führte. Es folgten Reisen durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz. 1807 wurde Kleist von französischen Behörden unter Spionageverdacht verhaftet. 1809 publizierte er patriotische Lieder und Aufsätze gegen die französische Besatzung. Von 1810-11 war er Herausgeber der Berliner Abendblätter , zunehmende Schwierigkeiten mit der Zensur führten zu deren Verbot. Gemeinsam mit der krebskranken Henriette Vogel beging Kleist am 21. November 1811 am Ufer des Wannsees in Berlin Selbstmord. Von den Dichtern der Goethezeit ist Heinrich von Kleist einer der lebendigsten und zerrissensten. Sowohl sein Leben als auch sein Werk standen im Zeichen einer aus den Fugen geratenen Zeit, und die extremen Gefühlslagen und radikalen Zweifel, die sich in den Werken dieses zu Lebzeiten erfolglosen Dichters Bahn brachen, sind auch heute noch höchst aktuell.

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