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Die Gewürzhändlerin

Historischer Roman. Originalausgabe. 'rororo Taschenbüche…
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Produktdetails

Titel: Die Gewürzhändlerin
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3499256282
EAN: 9783499256288
Historischer Roman. Originalausgabe.
'rororo Taschenbücher'. 'Die Luzia-Reihe'.
5. Auflage.
1 s/w Karte.
Rowohlt Taschenbuch

22. November 2011 - kartoniert - 541 Seiten

Von der Eifel an den Rhein: Ein Frauenschicksal im Mittelalter.
Luzia verbringt mit ihrer Herrschaft die Wintermonate in Koblenz. Die Bauerntochter ist überwältigt: Das Leben in der Stadt ist so aufregend! Ihr Glück scheint vollkommen, als der Gewürzhändler Martin Wied sie um ihre Mitarbeit bittet: Ingwerwurzeln, Safranfäden, Paradieskörner, Zitronenöl, Muskatnuss - Luzia entdeckt ihre Passion.
Ihr Verkaufstalent, ebenso wie ihr hübsches Äußeres, bleibt auch anderen nicht verborgen. Ausgerechnet Siegfried Thal, der Sohn von Martins größtem Konkurrenten, will Luzia zur Frau. Noch bevor Martin ihr seine eigenen Gefühle offenbaren kann, wird er des Mordes angeklagt. Überzeugt von seiner Unschuld, beginnt Luzia nach dem wahren Täter zu suchen ...

Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Luzia + Martin = Feuer und Eis - von meggie - 30.09.2015 zu Petra Schier „Die Gewürzhändlerin“
Luzia verbringt zusammen mit Elisabeth von Mantern und deren Ehemann die Wintermonate in einem Stadthaus in Koblenz. Dort trifft sie auf Martin Wied, den sie in Kempenich schon kennengelernt hat. Martin wurde als Kind bei einem Feuer schwer verletzt und muss seit dem mit Brandnarben leben. Luzia hilft Martin in dessen Kontor und baut sich selbst eine kleine Kundschaft mit Gewürzen und Buchfarben auf. Als Martin aber des Mordes angeklagt wird, möchte Luzia beweisen, dass er nicht der Schuldige ist. Nach Der Eifelgräfin musste ich sogleich nach dem zweiten Band greifen, den ich ebenso verschlungen habe, wie den ersten. Die Autorin knüpft fast nahtlos an die fesselnde Erzählweise an, die sie in Band 1 schon an den Tag gelegt hat. Diesmal geht es jedoch nicht vorrangig um Elisabeth, die ja ihr Glück mit Johann schon gefunden hat, sondern um Luzia, Elisabeths Leibmagd und den Händler Martin Wied. Beide sind sehr streitlustig und giften sich fast nur an. Unterschwellig kommt allerdings eine andere Botschaft rüber. Dies zieht sich durchs ganze Buch und bald merkt man: die beiden sind füreinander geschaffen, aber es steht doch einiges im Weg. Sehr oft wird erwähnt, welchen Stand Luzia hat. Sie ist nur eine Bauerstochter, zwar eine freie, doch vom Stand her sehr niedrig. Während Martin als Händler und auch aufgrund seiner Vorfahren einen höheren Stand aufweisen kann. Luzia ist sich dessen sehr wohl bewusst und nimmt dies auch sehr ernst. Dies hat mich sehr nachdenklich darüber gemacht, wie schwer es damals war und vor allem, wie sehr Wert darauf gelegt wurde, niedrige und hohe Ränge ja nicht zu mischen. Aber es gab dann doch welche, die sich über diese Regeln hinweg gesetzt haben und so ein glückliches und zufriedenes Leben mit denjenigen führen konnten, die sie lieben. Luzia ist eine - für das schwere Mittelalter - sehr toughe Frau, die sich nichts sagen lässt und keinem Streit aus dem Weg geht. Und doch ist sie ein herzensguter Mensch, die diejenigen die sie liebt, mit allen Mitteln verteidigt. Auch ihren Weg, sich selbst einen kleinen Handel aufzubauen, verfolgt sie stur. Ihr Mut ist bewunderswert und dies merken zum Glück auch die richtigen Menschen. Der bildhafte Schreibstil erzeugt wieder ein Kopfkino der besonderen Art und man hat das Gefühl, dass man sich mitten in Koblenz bei Luzia und Ihren Lieben befindet. Auch diesmal kommt das geheimnisvolle Kruzifix sporadisch zum Einsatz. Da nun der dritte Teil Die Bastardtochter vorliegt, hoffe ich, dass geklärt werden kann, was es mit dem Kreuz letztendlich auf sich hat. Fazit: Wieder ein spannender Roman aus der Feder von Petra Schier.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Luzia geht ihren Weg - von kleeblatt - 10.01.2012 zu Petra Schier „Die Gewürzhändlerin“
Luzia, die Leibmagd und Freundin von Elisabeth von Manten, ist mit ihr und deren Mann für den Winter nach Koblenz in das Stadthaus gezogen. Sie ist, auch wenn nur eine geborene Bauerntochter, intelligent und wissbegierig. Nachdem ihr Elizabeth das Lesen beigebracht hatte, lernte sie selbständig das Rechnen mit Zahlen. Auch Martin Wied lebt in Koblenz und hat sein Geschäft dort, zudem ist er der beste Freund von Johann von Manten, dem Ehemann von Elisabeth. Luzia mag ihn nicht besonders und kann sich auch nicht an seine entstellenden Brandnarben gewöhnen.. Wie sich jedoch herausstellte, ist Martin Wied der dritte im Bunde um die Reliquie des Kreuzes. Er fand die dazugehörende Kette im Keller seines Hauses und lässt sich von Luzia und Elisabeth in das Geheimnis derer einweihen. Als in Koblenz Jahrmarkt ist und Luzia diesen besucht, wird sie von Martin, der dort einen Gewürzstand betreibt, gebeten, doch für 2 h auf diesen aufzupassen, da er ein ganz dringendes Geschäft erledigen müsste und niemand da ist, der ihn vertreten könnte. Zuerst widerstrebend, lässt sie sich jedoch darauf ein. Überraschenderweise findet sie Gefallen an dieser Tätigkeit und braucht auch nicht all zuviel an Zureden, um auch an den anderen Tagen des Jahrmarktes mit zu helfen. Martin, der gemerkt hat, wie gut sie mit Zahlen umgehen kann, bittet sie, ihm in seinem Kontor zu helfen, was sie sehr gern macht. Trotz ihrer Abneigung ihm gegenüber kommen die beiden sich näher, was nicht von allen gutgeheißen wird ... Und wieder einmal durfte ich dank der Autorin Petra Schier einsinken in eine uns fremde vergangene Zeit, in die mittelalterliche Stadt Koblenz. Der rote Faden um die Reliquie aus dem Buch Die Eifelgräfin läuft hier weiter und verbindet die beiden Bände nahtlos. Die Protagonistin Luzia wird als eine liebenswerte Frau geschildert, die auch ihre kleinen Ecken hat, die sie sympathisch machen. Sie hat das Herz am rechten Fleck und ist zudem an Bildung interessiert. Sie versucht alle Widrigkeiten in ihrem Leben zu beseitigen und etwas aus sich zu machen. Petra Schier gelingt es mühelos, mir die Örtlichkeiten wie beispielsweise den Jahrmarkt nahezubringen. Beim Lesen funktionierte mein Kopfkino so gut, dass ich mich tatsächlich zwischen den Ständen bewegen konnte. Ich war mittendrin im Geschehen. Dieses Buch war an keiner Stelle langweilig oder unglaubwürdig. Wunderbar recherchiert, es ist ein Bucht, das nicht nur Leser anspricht, die das Mittelalter lieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nicht ganz gelungen, aber dennoch guter historischer Roman! - von Anonym - 30.12.2011 zu Petra Schier „Die Gewürzhändlerin“
Petra Schier entführt den Leser mit ihrem neuen Roman in das Mittelalter, in die Stadt Koblenz. Luzia, eine junge Frau von niederem Stand hat zusammen mir ihrem Bruder eine Pestepidemie überlebt und wurde von Elisabeth von Manten liebevoll aufgenommen. In Koblenz lernt sie nun Martin Wied kennen, ein erfolgreicher Händler. Dieser ist durch einen furchtbaren Brand entstellt. Wied bittet Luzia ihm auf dem Jahrmarkt an seinem Stand für Gewürze zu helfen. Dieses gelingt gut, da Luzia, selten für die damalige Zeit, als Frau lesen, schreiben und auch sehr gut rechnen kann. Zärtliche Bande zwischen den beiden entwickeln sich und der Leser kann gespannt mitfiebern, ob sich die beiden denn nun letztendlich auch bekommen werden. Zahlreiche Widrigkeiten und Anfeindungen haben beide, aber in ersten Linie Luzia, zu ertragen. Es wäre nicht ein Roman von Petra Schier, wenn nicht ein glückliches Ende zu erwarten wäre. Petra Schiers Romane, und es ist nicht der erste, den ich lese, haben häufig starke Frauenpersönlichkeiten zum Thema. So auch hier. Luzia ist so eine Frau. Eine Frau im Mittelalter, auf sich alleine gestellt, sie und ihr kleiner Bruder sind die einzigen, die nach der Pest von der Familie übrig blieben. Sie beißt sich durch auch mit der Hilfe ihrer Freundin Elisabeth von Manten. Petra Schier gelingt es auch mit diesem Roman erneut eine interessante Frauengestalt dem Leser nahe zu bringen. Die Figur ist plastisch, sympathisch und glaubwürdig. Die Dialoge gelungen entwickelt, auch so, daß der Leser die Schlagfertigkeit und Intelligenz der Hauptfigur als sehr glaubhaft empfindet. So entwirft Petra Schier denn auf 543 Seiten, nebst Anhang, ein schon beeindruckendes historisches Bild. Aber, dies ist auch ein bißchen das Manko des Romans. Die Geschichte ist aus meiner Sicht etwas zu breit und langatmig angelegt. Schon schnell ist dem Leser eigentlich klar, daß Luzia und Martin für einander gemacht sind. Eine gewisse Vorhersehbarkeit ist da. Etwas straffer hätte die Geschichte erzählt werden könne, ohne das es ihr zum Nachteil gereicht hätte. Dennoch ist es kein schlechtes Buch. Petra Schier ist ein Könnerin in ihrem Metier. Die Sprache paßt und der Roman, ist trotz der Längen, flott und unterhaltsam zu lesen. Und das ist es, was ich an den Romanen von Petra Schier so schätze: auch wenn sie kleine Mängel haben, sind sie gut geschrieben und recherchiert. Ein Autorin, die gute Arbeit in ihren Romanen für ihre Leser abliefert
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