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Die Bastardtochter

Historischer Roman. 'rororo Taschenbücher'. 'Kreuz-Trilog…
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Produktdetails

Titel: Die Bastardtochter
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3499268019
EAN: 9783499268014
Historischer Roman.
'rororo Taschenbücher'. 'Kreuz-Trilogie'.
4. Auflage.
Mit 1 s/w Karte.
Rowohlt Taschenbuch

25. September 2015 - kartoniert - 541 Seiten

Koblenz, 1362. Die schöne Enneleyn lebt mit einem Makel: Sie ist unehelich geboren. Zwar hat Graf von Manten sie als Tochter anerkannt, die gesellschaftliche Akzeptanz jedoch bleibt ihr verwehrt. Als Ritter Guntram von Eggern um ihre Hand anhält, zögert sie deshalb nicht lange.
Schon bald stellt sich heraus: Sie hat einen Pakt mit dem Teufel geschlossen. Nach außen ganz liebevoller Gatte, verbirgt Guntram geschickt seine dunklen Seiten. Nur Enneleyn weiß um seine Brutalität und Machtgier. Und um seinen großen Plan, der sie alle ins Unglück stürzen kann ...
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Finale einer packenden Trilogie - von meggie - 21.10.2015 zu Petra Schier „Die Bastardtochter“
Enneleyn ist zwar unehelich geboren, führt jedoch im Haushalt ihres Vaters Johann von Manten und dessen Frau Elisabeth ein wunderbares Leben. Nur eins fehlt ihr noch zum Glück: ein Ehemann. Als der smarte Ritter Guntram von Eggern um ihre Hand anhält, denkt Enneleyn nicht lange nach und freut sich auf eine schöne Zukunft. Kurz darauf merkt sie jedoch, dass die Ehe mit Guntram nicht das ist, was sie sich erhofft hat, fügt sich aber ihrem Schicksal. Bis sie langsam hinter den Plan kommt, den Guntram verfolgt. Petra Schier konnte mich ja schon mit den ersten beiden Teilen überzeugen, doch mit dem dritten Band der Kreuz-Trilogie legt sie sogar noch eins drauf. Nicht nur die Spannung und interessante Geschichte fesselte mich förmlich an das Buch, nein auch die Schicksalsschläge, die die Protagonisten erwarten, steigern sich nochmal. Wenn ich Petra nicht ein bisschen persönlich kennen würde, würde ich sagen, dass sich hinter dem Autorennamen eine taffe, harte Frau verbirgt, die mit "Der Hexenschöffe" schon Grausamkeiten in eine packende Geschichte verpackt hat. Enneleyn ist die Hauptperson, die jedoch wahrscheinlich lieber eine Randrolle spielen würde. Sie begibt sich in eine Ehe, von der sie sich viel mehr verspricht, als letztendlich gehalten wird. Ihr Ehemann Guntram von Eggern entpuppt sich als ein grausamer Mensch, doch Enneleyn nimmt sich die strenge Erziehung seitens ihres Vaters Johann und ihrer Stiefmutter Elisabeth zu Herzen und fügt sich dem, was sie erwartet. Und das ist wirklich hart. Dass es wahrscheinlich vielen Frauen zu dieser Zeit so ging, ist kein Geheimnis, doch ist es erschütternd, wie sich die Männer gegenüber ihren Ehefrauen verhielten und welche Rechte sie sich herausnahmen. Gerade diese Situationen, in denen es um die Brutalität und die Herabwürdigung gegenüber Frauen geht, werden von der Autorin sehr eindringlich beschrieben. Man fühlt sich in die Szene hineinversetzt. Dies liegt an dem wunderbaren, wie auch fesselnden und bildlichen Schreibstil der Autorin. Viele bekannte Gesichter tauchen in dem letzten Teil der Kreuz-Trilogie auf, doch auch neue Charaktere erweitern den Freundeskreis und tragen erheblich zur Geschichte bei. So ergibt sich ein vollkommen neuer Nebenstrang durch Wulfhard de Berge, der ein Geheimnis mit sich trägt, am Ende jedoch seinen Abschluss findet. Mit "Die Bastardtochter" ist die Trilogie abgeschlossen. Die Autorin lässt sich am Ende jedoch eine klitzekleine Hintertür offen, vielleicht noch weitere Geschichten über die Familen von Manten, Wied und Bongert schreiben zu können (was ich dann auch insgeheim hoffe). Es ist selten, dass ich eine komplette Trilogie durchgehend sehr gut bewerte. Doch die Kreuz-Trilogie hat es geschafft, für mich durchweg einfach packend und fesselnd zu sein. Nun fehlt mir nur noch die Aachen-Trilogie der Autorin, dann habe ich vorerst alle Bücher von ihr gelesen. Aber ich denke, dass noch viele weitere Bücher von Petra Schier folgen werden. Fazit: Wieder faszinieren, wieder packend, wieder Petra Schier.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Finale der Kreuz-Trilogie - von Rebecca Kiwitz - 04.10.2015 zu Petra Schier „Die Bastardtochter“
Enneleyn ist die uneheliche Tochter des Grafen Johann von Manten. Dank seiner Frau Elisabeth darf sie bei ihm aufwachsen und wird in allem unterrichtet wie eine Tochter von Stand. Dann hält der Ritter Guntram von Eggen um ihre Hand an und Enneleyn ist sich sehr sicher, eine bessere Partie wird sie nicht machen. Doch schon kurz nach ihrer Hochzeit muss Enneleyn schmerzlich erkennen, dass ihr Mann ein sehr schändliches Spiel mit ihr spielt. Gegenüber anderen behält er sein freundliches Wesen bei und nur Enneleyn allein weiß von seinem anderen Gesicht. Aber auch sie weiß nichts darüber was seine Beweggründe sind und welchen Plan er verfolgt um nicht nur der Familie von Manten zu Schaden. Nun hat Petra Schier also den dritten Teil der Kreuz-Trilogie veröffentlicht bzw. geschrieben. Man kann die Teile auch allein für sich lesen, allerdings habe ich persönlich schon die ersten beiden Teile gelesen und so war ich jetzt ganz gespannt wie es wohl weitergehen wird. Jeder Teil behandelt eine andere Frauengeschichte, war es im ersten Teil Elisabeth, so war es in Teil 2 Luzia die Freundin von Elisabeth und hier nun die Stieftochter von Elisabeth. Mit ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und war innerhalb von 1-2 Seiten komplett in die Geschichte eingetaucht. Wie immer versteht es die Autorin verschiedene Genre so zu verbinden das alles zusammen ein spannender Roman wird. Das Hauptgenre ist natürlich der historische Roman, aber man kann ihn ruhig auch als Krimi ansehen, denn es gibt doch immer ein Fall der behandelt wird und der gelöst werden muss. Aber auch die Liebe darf bei der Autorin nicht zu kurz kommen, genau deshalb und wegen der guten Mischung in der Handlung Liebe ich die Bücher der Autorin. Der Erzählstil ist auch immer sehr angenehm für den Leser gewählt, denn auch wenn es wechselnde Erzählstränge gibt, sind es doch nicht so viele, dass man während des Lesens nicht den Überblick verliert, was für mich auch ein großer Pluspunkt ist. Auch die Handlung war klar strukturiert aufgebaut und man konnte allem sehr gut folgen, aber dabei ist alles so gegliedert und dank des Spannungsbogens der bis zum Schluss erhalten war, dass man sich seine Gedanken machen konnte und auch eigene Vermutungen anzustellen. Allerdings hatte ich nicht erwartet, dass der rote Faden doch von Teil 1 an durchgezogen wurde, was mir aber sehr gut gefallen hat und dieser sich auch erst sehr spät herausgestellt hat. Es waren alle Figuren die im Laufe des Romans aufgetaucht sind egal ob schon bekannte oder unbekannte Figuren, waren alle so detailliert beschrieben, dass man sich diese während des Lesens sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte. Die Handlungsorte des Romans waren sehr gut beschrieben und dank des Plans hat man sich im Koblenz des Mittelalters sehr gut zurechtgefunden und konnte sich alles auch besser vorstellen. Alles in allem war dies wieder in durchweg gelungenes Buch der Autorin und obwohl der Roman gut 550 Seiten hat, wurde es beim Lesen nie langweilig und ich habe schöne Lesestunden mit dem Roman verbracht. Egal was die Autorin Petra Schier auf den Buchmarkt bringt, sei es ein Historischer Roman oder eine Liebesgeschichte oder doch ein Krimi von Mila Roth ihrem Pseudonym, hat doch jeder Roman Hand und Fuß und man kann völlig in die Geschichte eintauchen und deshalb vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl.
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