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Der Sommer ohne Männer

Roman. Originaltitel: The Summer Without Men. 10. Aufla…
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Produktdetails

Titel: Der Sommer ohne Männer
Autor/en: Siri Hustvedt

ISBN: 3498030108
EAN: 9783498030100
Roman.
Originaltitel: The Summer Without Men.
10. Auflage.
Lesebändchen.
Übersetzt von Uli Aumüller
Rowohlt Verlag GmbH

8. März 2011 - gebunden - 304 Seiten

"Eine Weile nachdem er das Wort Pause ausgesprochen hatte, drehte ich durch und landete im Krankenhaus. Die Pause war eine Französin. Natürlich war sie jung, und ich vermute, dass Boris schon lange scharf auf seine Kollegin gewesen war, bevor er sich auf ihre signifikanten. Bereiche stürzte ..."

Von einer der großen Denkerinnen der US-Literatur: ein erfrischend frecher, geistreicher und amüsanter Roman über den sogenannten Geschlechterkrieg.
Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Bislang hat sie sechs Romane publiziert. Mit "Was ich liebte" hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Zuletzt erschienen "Der Sommer ohne Männer" und "Die gleißende Welt". Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände "Leben, Denken, Schauen", "Nicht hier, nicht dort", "Being a Man" und "Die Illusion der Gewissheit" vor.
"Die intellektuelle Demut und die Wissbegier sind Siri Hustvedts Schwestern."
DIE ZEIT
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anspruchsvoll und schön - von Everett - 11.05.2012 zu Siri Hustvedt „Der Sommer ohne Männer“
Als der Ehemann der New Yorkerin Mia eine Pause vom Eheleben fordert, tickt sie aus, und landet für kurze Zeit in der Psychiatrie. Daraus entlassen zieht sie für den Sommer nach Bonden ihrer Heimatstadt, wo ihre Mutter in einem betreuten Wohnheim lebt. Mia trifft sich oft mit ihrer Mutter und deren Freundinnen, unterrichtet junge Mädchen in einer Art Schreibwerkstatt, und findet durch diese Zeit wieder zu sich selbst. Dabei erzählt Mia von ihrem Zusammenbruch, von dem Leben mit ihrem Mann Boris, und von der Gegenwart die Geschichten um ihre Nachbarn, den Schülerinnen und den alten Frauen. Alles zusammen schon mehrere interessante Geschichten, die zu lesen richtig gut gefallen. So viel gute Erzählung auf die Seiten gepackt, macht schon Spaß zu lesen, wenn es auch anspruchsvoll ist. Und aus den erwähnten Geschichten würden andere Autoren schon alleine einen Roman füllen. Dazu wirklich sinnvolle Reflektionen und Erkenntnisse von Mia, oder der Autorin. Doch die eingefügten Wissensergüsse über Dinge, Dichter und Erkenntnisse, die mich als Leser der guten Erzählung um Mia herum nicht wirklich fesseln konnten, waren ein kleiner Wermutstropfen. Der Lesefluss stoppte und eigentlich ist doch klar, dass eine Autorin, die so schreibt schon einiges an Wissen hat. Da war das völlig unnötig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Buch voller Poesie und Zärtlichkeit für das eigene Leben - von Winfried Stanzick - 30.03.2011 zu Siri Hustvedt „Der Sommer ohne Männer“
Seit fast dreißig Jahren ist die Ich- Erzählerin des neuen Romans von Siri Hustvedt, die relativ wenig erfolgreiche Lyrikerin Mia Fredericksen, mit ihrem Mann Boris verheiratet, einem Wissenschaftler, der sich mit Neuronen beschäftigt. Sie haben eine schon erwachsene Tochter und ihr Leben ist eigentlich ganz normal, als Boris Mia eines Tages aus heiterem Himmel sie mit dem Wunsch konfrontiert, er brauche eine ¿Pause¿: Die Pause ist zwanzig Jahre jünger, hat große Brüste und ist Boris` Laborassistentin. Mia dreht vollkommen durch, landet in der Psychiatrie: ¿Dr. P. diagnostizierte dann eine akute vorübergehende psychotische Störung, auch bekannt als Durchgangssyndrom, was bedeutet, dass man wirklich verrückt ist, aber nicht lange.¿ Sie wird bald entlassen und fährt von New York nach Minnesota, wo ihre alte Mutter in einer Seniorenresidenz lebt. Insgesamt fünf sehr alte Frauen sind es, mit denen Mias Mutter eine besondere Gemeinschaft verbindet. Mia nennt sie die ¿Schwäne¿, und in der Folgezeit erfährt sie von diesen alten Frauen sehr viel Lebensweisheit, Klugheit und Trost. Trost und psychische Hilfe bekommt sie auch von ihrer Therapeutin, mit der sie einmal in der Woche ein sehr langes Telefonat führt und die sie sensibel in ihrem Prozess der Selbstfindung begleitet. Denn genau das ist es, was Siri Hustvedt da, angereichert mit unzähligen philosophischen und psychologischen Reflexionen, beschreibt. Eine Frau, die Abstand gewinnt von einer sehr verletzenden Situation, die sich von den fünf alten Schwänen auf der einen Seite, und von sieben jungen Mädchen in der Pubertät auf der anderen Seite Kraft und Inspiration für die Bewältigung ihrer Situation holt. Sind es bei den fünf alten Frauen reife Lebenserkenntnisse wie etwa der Satz, den die Hobbykünstlerin Abigail zu Mia, Hiob aus dem Alten Testament zitierend, sagt: ¿Gedenke, dass mein Leben ein Wind ist¿¿, geben ihr die Mädchen, denen sie einen Kurs über Gedichte hält, eine Fülle von Hinweisen darauf, wie Frauen ticken und sich in bestimmten Situationen verhalten. So ihren Alltag doch sehr bewusst lebend, greift sie immer wieder auf die philosophischen Lesefrüchte ihres Lebens zurück und kommt langsam zu sich selbst und zu immer reiferen Erkenntnissen über das Zusammenleben von Frauen und Männern. Und die notiert sie wie in einem Tagebuch: ihr eigenes Leben, ihre Kindheit, ihre ersten sexuellen Erfahrungen, die Liebe zu Boris und die Zeit mit ihm. Und indem sie, den alten Freud im Sinne, erinnert, wiederholt und durcharbeitet, heilt sie ihre alten und neuen Wunden, und weiß am Ende, was sie tun und wie sie leben will. Dazu braucht es aber einen ¿Sommer ohne Männer¿. Es ist ein Buch, das Siri Hustvedt auf der Höhe ihres literarischen Schaffens zeigt und auf der Höhe ihres Bewusstsein als Frau. Ein Buch voller Poesie und Zärtlichkeit für das eigene Leben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Von Frauen und Männern..... - von Claudine Borries - 20.03.2011 zu Siri Hustvedt „Der Sommer ohne Männer“
Fast traumatisiert stellt Mia mit ihren 55 Jahren eines Tages fest, dass ihr Mann eine "Pause" von der Ehe sucht. Die Pause: das ist eine 20 Jahre jüngere Kollegin, mit der er sich verlustiert. Es entspräche nicht der klugen, tiefsinnigen Siri Hustvedt, wenn sich hinter dieser Geschichte nicht mehr verbirgt! Und so ist es denn auch: ihre sensible und feinsinnige Heldin landet zuerst in der Psychiatrie, bis sie sich zu einer Auszeit von ihrem Leben in Brooklyn NY entschließt. Sie verbringt einige Monate in der Nähe ihrer Mutter, die in einem Altenheim in Minnesota lebt. Hier gibt Mia Kurse in kreativem Schreiben und lernt die alten Freundinnen ihrer Mutter mit ihren Geheimnissen kennen und eine Anzahl junger Mädchen, die von erotischen Nöten und Träumen bedrängt werden. Zu dieser Zeit beginnt Mia ihr eigenes Leben zu reflektieren und taucht tiefgründig in Erinnerungen an die Kindheit, Schulzeit, an Gefühle von Verlust, Liebe und Ausgestoßensein ein. Ihre Einsichten erfahren Bereicherung in der Begegnung mit den fünf alten Damen, von Mia liebevoll die "Schwäne" genannt. Sie sind von ungewöhnlicher Frische und nachdenklichen Lebensweisheiten und bieten Mia indirekt Trost und Hilfe. Abigail zeigt ihr einen versteckt in einen Gobelin gewebten Spruch - Gedenke, dass mein Leben ein Wind ist..., den man im Buch Hiob im Alten Testament findet. In der Adaption der Erkenntnisse und Erfahrungen aus ihren Begegnungen mit den alten Damen und eigenen Beobachtungen gewinnt Mia innere Festigkeit und neue Einsichten. Zu diesen gehört die Feststellung, dass es eine Zeit gibt, von der an man mit Schicksalsschlägen rechnet. Siri Hustvedt beschreibt in ihrer lebhaften, intelligenten und einfühlsamen Diktion Dinge, die unmittelbar an eigenes Erleben rühren. Dabei umfasst sie mit ihren Analysen einen ganzen Kosmos von immer gleichen Erfahrungen aus der Menschheitsgeschichte. Von Witwen und Verstoßenen, von Müttern und Töchtern, von der Liebe sehr junger Mädchen und sehr alten Damen und von traurigen und heiteren Begebenheiten weiß sie zu berichten. Immer sieht sie mit unsichtbarer Brille hinter Fassaden und entdeckt versteckte Signale, aus denen man herausdestilliert, wie es um uns Menschen, um Männer und Frauen und um deren Zusammenleben bestellt ist. Doch auch das eigene Erleben und Leiden kommt nicht zu kurz. Das neue faszinierende Buch der gebildeten und sensiblen Autorin, die eine herausragende Rolle in der New Yorker Intellektuellenszene spielt, begeistert den Leser mit einem dichten Netz von eindrucksvollen Bildern. Siri Hustvedt ist eine mit Empathie und Mitgefühl ausgestattete Philosophin. Der Roman gehört für mich zu den Highlights diesjähriger Neuerscheinungen.
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