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Hippotherapie auf den Grundlagen der Funktionellen Bewegungslehre Klein-Vogelbach

Hippotherapie-K® Theorie, praktische Anwendung, Wirksamkeit…
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Produktdetails

Titel: Hippotherapie auf den Grundlagen der Funktionellen Bewegungslehre Klein-Vogelbach
Autor/en: Ursula Künzle

ISBN: 3540652205
EAN: 9783540652205
Hippotherapie-K® Theorie, praktische Anwendung, Wirksamkeitsnachweis.
'Rehabilitation und Prävention'.
Auflage 2000.
Book.
Springer Berlin Heidelberg

5. Mai 2000 - kartoniert - 440 Seiten

In der modernen Physiotherapie wird die Hippotherapie zur Behandlung funktionell gestörter Haltung und Bewegung eingesetzt, speziell bei Multipler Sklerose und Infantiler Zerebralparese. Die Hippotherapie-K wurde von Ursula Künzle entwickelt und basiert auf den Prinzipien der Funktionellen Bewegungslehre von Klein-Vogelbach und auf dem Bobath-Konzept.
Klar und systematisch beschreibt das Buch die theoretischen Voraussetzungen der Hippotherapie-K. Es bietet methodisch genaue Arbeitsanleitungen und liefert objektiv messbare Kriterien zum Wirksamkeitsnachweis.
Ein aktuelles Lehrbuch zu einer Anwendung der "FBL in Reinkultur" und damit hochinteressant für aktive Hippotherapeuten und alle, die mehr über die Wirkungsmechanismen der Methode wissen möchten.
1 Einführung.- 1.1 Terminologie.- 1.2 Entwicklung der Therapien mit Hilfe des Pferdes in der Schweiz.- 1.2.1 Entstehung.- 1.2.2 Anerkennung als zusätzliche Form der Bobath-Behandlung.- 1.2.3 Differenzierung Hippotherapie-K (HTK).- 1.2.4 Schweizer Studie.- 1.2.5 Anerkennung der Hippotherapie-K in der Schweiz.- 1.2.6 Internationale Entwicklung.- 1.3 Das Pferd als Therapiepartner.- 1.4 Behandlungskonzept der Hippotherapie-K.- 1.4.1 Grundlage des Bobath-Konzepts.- 1.4.2 Medizinisch-therapeutische Nutzung der Bewegung des Pferdes.- 1.4.3 Krankheitsbezogene Anwendungsgebiete.- 1.4.4 Zielorientierte Anwendungsgebiete.- 1.4.5 Behandlungsstrategie und Arbeitsweise.- 2 Physiotherapeutische Grundlagen: die Funktionelle Bewegungslehre Klein-Vogelbach.- 2.1 Norm-Funktion des Rumpfes.- 2.1.1 Gleichgewichtsreaktionen im Allgemeinen.- 2.1.2 Einflu? der Wahrnehmung auf die statische und dynamische Haltungskontrolle.- 2.1.3 Norm-Gleichgewicht im Alltag.- 2.1.4 Norm-Gleichgewichtsreaktionen auf dem Pferd.- 2.2 Abnorme Gleichgewichtsreaktionen.- 2.2.1 Abnorme Gleichgewichtsreaktionen bei pathologischer Tonusregulation.- 2.2.2 Abnorme Gleichgewichtsreaktionen bei abnormer Wahrnehmung.- 2.3 Funktionelles Rumpftraining.- 2.3.1 Herkömmliches Schulen des Rumpfgleichgewichts.- 2.3.2 Trainingsmerkmal.- 2.3.3 Schulung des Gleichgewichts auf dem Pferd.- 2.4 Funktionelles Sitztraining mit Hilfe des Pferdes.- 2.4.1 Merkmale des Körperabschnitts Becken.- 2.4.2 Merkmale des Sitzes auf dem pferderücken.- 3 Therapiepartner Pferd.- 3.1 Allgemeine Anforderungen an das Pferd.- 3.1.1 Kondition und Konstitution des Pferdes.- 3.1.2 Anlagen des Pferdes.- 3.1.3 Adäquate Schrittbewegung.- 3.2 Ausbildung und Haltung.- 3.2.1 Pferdehaltung.- 3.2.2 Ausbildung des Pferdes.- 3.2.3 Bewegungsausgleich/Training.- 3.3 Hippotherapie-K-spezifische Nutzung der Schrittbewegung.- 3.3.1 Pferd als Bewegungserzeuger für das Rumpf training.- 3.3.2 Schrittbewegung als Therapeutikum.- 3.3.3 Anforderungen an die Schrittbewegung in bezug auf den Patienten.- 4 Ausgangsstellung: der Sitz auf dem Pferd.- 4.1 Vergleich: Sitz auf einem Stuhl.- 4.1.1 Gelenkstellung.- 4.1.2 Muskuläre Aktivitäten.- 4.1.3 "Gesicherte Ebene".- 4.2 Hippotherapie-K-Sitz auf dem Pferd.- 4.2.1 Gelenkstellung.- 4.2.2 Schaltstelle der Bewegung.- 4.2.3 "Gesicherte Ebenen".- 4.2.4 Muskuläre Aktivitäten.- 5 Primärbewegung des pferdes.- 5.1 Analyse des Bewegungsimpulses.- 5.1.1 Bewegungsanalyse nach dem Konzept der Funktionellen Bewegungslehre Klein-Vogelbach.- 5.1.2 Kinetischer Impuls des Pferdes (Primärbewegung).- 5.1.3 Differenzierung der Primärbewegung.- 5.2 Zwingende Primärbewegung: der Schub des Pferdes.- 5.2.1 Wirkung der zwingenden Primärbewegung nach vorne.- 5.2.2 Weitere Komponenten der Wirkung der zwingenden Primärbewegung.- 5.3 Subtile Primärbewegung: die mobile Unterlage.- 5.3.1 Unterteilung der subtilen Primärbewegung.- 5.3.2 Wirkung der subtilen Primärbewegung in der frontalen Ebene.- 5.3.3 Wirkung der subtilen Primärbewegung in der transversalen Ebene.- 6 Wirkmechanismen und Anwendungsbereiche.- 6.1 Wirkmechanismen der Primärbewegung.- 6.1.1 Wirkung auf die Psyche.- 6.1.2 Wirkung auf die Sensomotorik.- 6.2 Zielorientierte Anwendungsgebiete.- 6.2.1 HTK-Globalziel: "Förderung der Sitzbalance", sensomotorische und motosensorische Beeinflussung auf supraspinaler/kortikaler Ebene.- 6.2.2 Lokalziel (Nutzung sensomotorischer Wirkung auf spinaler Ebene).- 6.3 Krankheitsbezogene Anwendungsbereiche der Hippotherapie-K.- 6.3.1 Indikation.- 6.3.2 Relative Kontraindikationen zur Schulung der Sitzbalance.- 6.3.3 Absolute Kontraindikationen.- Behandlungsstrategie für das Globalziel "Sitzbalance".- 7.1 Aufbau der Sitzbalance.- 7.1.1 Ausgangssituation.- 7.1.2 Voraussetzungen.- 7.1.3 Aufgaben der Physiotherapeutin.- 7.2 Methodisches Vorgehen in Teilschritten.- 7.2.1 Herstellung/Optimierung der Ausgangsstellung.- 7.2.2 Förderung der Bewegungsaufnahme.- 8 Übungsstufen der Hippotherapie-K.- 8.1 HTK-Übungsstufe für den Aufbau eines stabilisierten Türmchens.- 8.1.1 Vorstufe (Aufbau des Türmchens).- 8.1.2 Stufe 1 (Stabilisation des Türmchens).- 8.2 HTK -Übungsstufe für die Aufnahme der Primärbewegung.- 8.2.1 Stufe 2 (Aufnahme der zwingenden Primärbewegung).- 8.2.2 HTK-Übungsstufen für die Aufnahme der subtilen Primärbewegung.- 9 Anforderungen an den Patienten.- 9.1 Anforderungen für die Schulung der Sitzbalance.- 9.2 HTK-spezifische Befundaufnahme.- 9.3 HTK-Befundaufnahmen bei klinischen Symptombildern.- 9.3.1 HTK-Befundaufnahme bei Kindern mit Zerebralparesen.- 9.3.2 HTK-Befundaufnahme bei Erwachsenen mit erworbener spastisch-paretischer Symptomatik.- 9.3.3 HTK-Befundaufnahme bei Patienten mit erworbener Ataxie.- 9.4 Befundaufnahme bei einem speziellen Lokalziel.- 9.5 Wegleitung für die Befundaufnahme.- 10 Praktische Durchführung.- 10.1 Aufgaben der Pferdeführerin.- 10.2 Aufgaben der Physiotherapeutin.- 10.2.1 Vorbereitung im Therapieraum.- 10.2.2 Versicherungsschutz.- 10.2.3 Dosierung in der Praxis.- 10.2.4 Übungen unmittelbar nach der HTK.- 10.3 Hilfsmittel in der HTK.- 10.3.1 Auf- und Absteigehilfe.- 10.3.2 Therapiege.- 11 Aufsteigen auf das Pferd und Absteigen vom Pferd.- 11.1 Aufsteigen.- 11.1.1 Aktives Aufsteigen.- 11.1.2 Passives Aufsteigen.- 11.2 Absteigen/ Absitzen vom Pferd.- 11.2.1 Absteigen auf die Plattform.- 11.2.2 Absteigen direkt auf den Boden.- 12 Von der Norm abweichende Ausgangsstellung und Reaktionen.- 12.1 Ausgangsstellung auf dem stehenden Pferd.- 12.1.1 Sagittale Abweichungen vom HTK-Sitz.- 12.1.2 Frontale und transversale Abweichungen.- 12.2 Abnorme Reaktionen auf dem Pferd im Schritt.- 12.2.1 Abnorme Reaktionen bei Ruheausgangsstellung mit annähernd vertikalem Türmchen.- 12.2.2 Abnorme Reaktionen bei bereits bestehender Abweichung in der Ruhestellung.- 12.2.3 Therapeutische Hilfe.- 13
Therapeutische Hilfen für die Ausgangsstellung.- 13.1 Hilfe durch Wahrnehmungshinweise.- 13.2 Korrekturmöglichkeiten durch Hilfsmittel: Sattel und Sitzhilfen.- 13.2.1 Therapeutische Nutzung des Sattels.- 13.2.2 Sattelform und -zubehör.- 13.3 Hilfe durch veränderte Beinstellung.- 13.3.1 Parkieren der Beine in den Steigbügeln.- 13.3.2 Parkieren der Beine in den Oberschenkelschienen.- 13.4 Korrekturmöglichkeit ohne Sattel.- 13.5 Therapeutin mit auf dem Pferd sitzend.- 14 Therapeutische Hilfen für den Aufbau des Türmchens und für die Aufnahme der zwingenden Primärbewegung.- 14.1 Ausgangssituation.- 14.1.1 Zusammenfassung der zwingenden Primärbewegung.- 14.1.2 Zusammenfassung der abnormen Reaktionen auf dem Pferd im Schritt.- 14.1.3 Möglichkeiten, die Primärbewegung aufzunehmen.- 14.2 Hilfen für die Vorstufe.- 14.2.1 Hilfe für die Verankerung des Beckens.- 14.2.2 Hilfe für den Tonusautbau in der Wirbelsäule.- 14.2.3 Wirksamkeitsnachweis.- 14.3 Hilfe für die Übungsstufe 1 (vertikales Türmchen).- 14.3.1 Hilfe für die Ausgangsstellung.- 14.3.2 Hilfe für die Stabilisation des vertikalen Türmchens.- 14.3.3 Spezielle beeinflussende Faktoren.- 14.3.4 Manipulative Hilfe.- 14.3.S Verbale Hilfe.- 14.3.6 Hilfe durch Armstellung.- 14.3.7 Wirksamkeitsnachweis.- 14.4 Hilfe für die Übungsstufe 2 (horizontales Becken-Mobile).- 14.4.1 Beeinflussende Faktoren.- 14.4.2 Manipulative Hilfe.- 14.4.3 Verbale Hilfe.- 14.4.4 Hilfe durch Armstellung.- 14.4.S Hilfe durch Armbewegungen.- 14.4.6 Wirksamkeitsnachweis.- 15 Therapeutische Hilfen für die Aufnahme der subtilen Primärbewegung.- 15.1 Ausgangssituation.- 15.1.1 Zusammenfassung der subtilen Primärbewegung.- 15.1.2 Zusammenfassung der abnormen Reaktionen auf dem pferd im Schritt.- 15.2 Hilfe für die Übungsstufe 3 (frontales Becken-Mobile).- 15.2.1 Beeinflussende Faktoren.- 15.2.2 Manipulative Hilfe.- 15.2.3 Verbale Hilfe.- 15.2.4 Hilfe mittels Armstellung.- 15.2.S Hilfe mittels Armbewegung.- 15.2.6 Wirksamkeitsnachweis.- 15.3 Hilfe für die Übungsstufe 4 (transversales Becken-Mobile).- 15.3.1 Beeinflussende Faktoren.- 15.3.2 Manipulative Hilfe.- 15.3.3 Verbale Hilfe.- 15.3.4 Hilfe mittels Armstellung.- 15.3.5 Förderung des Armpendels.- 15.3.6 Wirksamkeitsnachweis.- 16 Wirksamkeitsnachweis in der Hippotherapie-K.- 16.0 Ausgangslage des Wirksamkeitsnachweises (Vorstufe): Beurteilung der Ausgangsstellung auf dem stehenden Pferd.- 16.0.1 Qualitätsmerkmale.- 16.0.2 Beobachtungslinien bzw. Beobachtungspunkte.- 16.0.3 Beurteilungskriterien.- 16.1 Wirksamkeitsnachweis der Stufe 1: Beurteilung der Ausgangsstellung auf dem Pferd im Schritt.- 16.1.1 Qualitatsmerkmale.- 16.1.2 Beobachtungslinien bzw. Beobachtungspunkte.- 16.1.3 Beurteilungskriterien.- 16.2 Wirksamkeitsnachweis der Stufe 2: Beurteilung der Ausgangsstellung auf dem Pferd im Schritt.- 16.2.1 Qualitätsmerkmale.- 16.2.2 Beobachtungslinien bzw. Beobachtungspunkte.- 16.3.3 Beurteilungskriterien.- 16.3 Wirksamkeitsnachweis der Stufe 3: Beurteilung der Bewegungsübernahme der subtilen Primärbewegung frontal.- 16.3.1 Qualitätsmerkmale.- 16.3.2 Beobachtungslinien bzw. Beobachtungspunkte.- 16.3.3 Beurteilungskriterien.- 16.4 Wirksamkeitsnachweis der Stufe 4: Beurteilung der Bewegungsübernahme der subtilen Primärbewegung transversal.- 16.4.1 Qualitätsmerkmale.- 16.4.2 Beobachtungslinien bzw. Beobachtungspunkte.- 16.4.3 Beurteilungskriterien.- 17 Schweizerische Studie über die Wirksamkeit der Hippotherapie-K bei Multiple-Sklerose-Patienten.- 17.1 Zusammenfassung.- 17.2 Einleitung.- 17.2.1 Ausgangssituation.- 17.2.2 Grundlagen der vorliegenden Studie.- 17.2.3 Methodisches Vorgehen.- 17.3 Durchführung der Stu die.- 17.3.1 Angaben über Therapeutinnen.- 17.3.2 Angaben über Patienten.- 17.3.3 Anzahl der Behandlungen.- 17.3.4 Drop out: Grüinde für das Absetzen der Therapie.- 17.4 Ergebnisse.- 17.4.1 Zusammenfassende Beurteilung durch Patienten, Ärzte und Therapeutinnen.- 17.4.2 Ergebnisse aus der Sicht der behandelten Patienten.- 17.4.3 Ergebnisse aus der Sicht der zuweisenden Ärzte.- 17.4.4 Ergebnisse aus der Sicht der behandelnden Therapeutinnen.- 17.4.5 Zusatzstudie: Gehtest.- 17.5 Diskussion und Kommentar zu den Ergebnissen.- 18 Hippotherapie ist nicht gleich Hippotherapie: Ausbildung im deutschsprachigen Raum.- 18.1.1 Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten (DKThR).- 18.1.2 Deutsche Gruppe für Hippotherapie (DGH).- 18.2 Hippotherapie in Österreich.- 18.3 Hippotherapie-K in der Schweiz.- 19 Literatur.- 19.1 Thema: Entwicklung der Hippotherapie (Kap. 1).- 19.2 Thema: Bewegungslehre (Kap. 2).- 19.3 Thema: Umgang mit dem Pferd, Haltung und Schulung (Kap. 3).- 19.4 Thema: Sitz auf dem Pferd (Kap. 4).- 19.5 Thema: Bewegung des Pferdes (Kap. 5).- 19.6 Thema: : Anwendungsgebiete (Kap. 6.2).- 19.7 Thema: Lokalziel "Funktionsverbesserung der Lendenwirbelsaule" (Kap. 6.2.2).- 19.8 Thema: Hippotherapie-Konzepte (Kap. 18).- 20 Glossar.- 21 Kontaktadre.- 21.1 Internationaler Dachverband.- 21.2 Vereinigungen im deutschsprachigen Raum (alphabetisch).
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