Besprochen in:Zeitschrift für deutsche Philologie, 132 (2013), Tobias ZierModern Language Review, 109/4 (2014), Rebecca Braun
»Der Band [könnte] in der Zukunft als Fanal für eine Reformulierung methodischer und thematischer Herangehensweisen an das Werk Brinkmanns angesehen werden. Er sei daher allen ans Herz gelegt, die bereit sind, sich auf neue Erkenntnisse jenseits ausgetretener postmoderner und popliterarischer Trampelpfade einzulassen. « Tobias Zier, Zeitschrift für deutsche Philologie, 132 (2013)
»Ein in vielen Aspekten bereichernder Beitrag zur Brinkmann-Forschung. « Jennifer Clare, literaturkritik. de, 11 (2011)