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Sie nannten mich 'Es'

Der Mut eines Kindes zu überleben. Originaltitel: A Child…
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Produktdetails
Titel: Sie nannten mich 'Es'
Autor/en: Dave Pelzer

ISBN: 3442150558
EAN: 9783442150557
Der Mut eines Kindes zu überleben.
Originaltitel: A Child called 'It'.
'Goldmanns Taschenbücher'.
Übersetzt von Ulrike Ziegra
Goldmann TB

25. Juni 2001 - kartoniert - 160 Seiten

Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.


Dave J. Pelzer, hat sich die Bekämpfung von Kindesmisshandlung unter dem Motto »Hilfe zur Selbsthilfe« zur Lebensaufgabe gemacht. Seit Beendigung seines Dienstes bei der U.S. Air Force unterstützt er die Arbeit verschiedener Kinderschutzorganisationen. Nicht zuletzt durch das detaillierte Offenlegen der eigenen Erfahrungen leistet er einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema in der ganzen Welt. Dave Palzer lebt mit seiner Frau Marsha, seinem Sohn Stephen und Schildkröte Chuck in Südkalifornien.
5. März 1973, Daly City, Kalifornien.


Ich bin spät dran. Ich muss den Abwasch rechtzeitig fertig haben, sonst gibt's kein Frühstück. Und weil ich gestern Abend kein Abendbrot bekommen habe, muss ich sehen, dass ich etwas zu essen kriege. Mutter rennt herum und brüllt meine Brüder an. Ich höre, wie sie über den Flur in Richtung Küche eilt, und tauche die Hände schnell wieder in das kochend heiße Spülwasser - doch zu spät. Sie hat gesehen, dass ich die Hände nicht im Wasser hatte.
KLATSCH! Mutter verpasst mir eine Ohrfeige und ich lasse mich auf den Boden fallen. Ich weiß, dass es nichts bringt, dazustehen und den Schlag einfach so hinzunehmen. Durchleidvolle Erfahrung habe ich gelernt, dass sie darin eine Trotzhandlung sieht, was bedeutet, dass ich noch mehr Schläge oder, das Schlimmste von allem, kein Essen bekomme. Ich rappele mich wieder auf und weiche ihren Blicken aus, während sie mich anschreit.
Ich tue so, als sei ich eingeschüchtert und nicke zu ihren Drohungen. "Bitte", flehe ich stumm, "gib mir nur etwas zu essen. Schlag mich, aber lass mich nicht hungern." Sie schlügt noch einmal zu und ich knalle mit dem Kopf gegen die gekachelte Arbeitsfläche. Ich lasse Tränen vermeintlicher Unterwerfung über mein Gesicht kullern und sie stürmt, offenbar zufrieden mit sich, aus der Küche. Ich zähle ihre Schritte, um mich zu vergewissern, dass sie sich entfernt, dann seufze ich erleichtert auf. Der Trick hat funktioniert. Mutter kann mich schlagen, so viel sie will, aber sie kann meinen Willen, irgendwie zu überleben, nicht brechen.
Ich erledige den Abwasch und dann meine anderen Aufgaben. Zur Belohnung bekomme ich ein Frühstück - das, was einer meiner Brüder von seinen Frühstückscerealien übrig gelassen hat. Heute gibt 's Lucky Charms. Es sind nur noch ein paar Krümel in einer halben Schale Milch übrig, aber ich schlinge alles, so schnell ich kann, hinunter, ehe Mutter es sich anders überlegt. Das ist schon öfter passiert. Mutter liebt es, Esse
n als Waffe einzusetzen. Sie ist nicht so dumm, Essensreste in den Mülleimer zu werfen. Sie weiß, dass ich sie später wieder raushole. Mutter kennt die meisten meiner Tricks.
Minuten später sitze ich im alten Kombi der Familie. Weil ich mit meinen Verrichtungen so spät fertig geworden bin, muss Mutter mich zur Schule fahren. Normalerweise renne ich zur Schule und schaffe es gerade noch, zum Unterrichtsbeginn dazu sein, so dass mir keine Zeit bleibt, etwas aus den Lunchboxen der anderen Kinder zu stehlen.
Mutter setzt meinen ältesten Bruder ab, aber mit mir fährt sie noch ein Stück weiter, um mir einen Vortrag über ihre Pläne für morgen zu halten. Sie wird mich zu ihrem Bruder bringen. "Onkel Dan wird sich um dich kümmern", sagt sie und lässt es wie eine Drohung klingen. Ich werfe ihr einen ängstlichen Blick zu, weil ich wirklich Angst habe. Doch ich weiß, dass mich mein Onkel, auch wenn er ein knallharter Bursche ist, sicher nicht so behandeln wird wie Mutter.
Noch bevor der Kombi ganz zum Stehen gekommen ist, mache ich, dass ich hinauskomme. Mutter pfeift mich zurück. Ich habe meine zerknitterte Lunchtüte vergessen, die seit drei Jahren jeden Tag das Gleiche enthalt - zwei Erdnussbutterbrote und ein paar Möhrenstreifen. Ehe ich mich wieder verdrücken kann, befiehlt sie: "Sag ihnen... Sag ihnen, dass du gegen die Tür gerannt bist." Dann fügt sie in einem Ton, in dem sie selten mit mir spricht, hinzu "Schönen Tag noch." Ich schaue in ihre geschwollenen, blutunterlaufenen Augen. Sie hat immer noch einen Kater von der Sauferei von gestern Abend. Ihr einst schönes, glänzendes Haar ist jetzt nur noch eine verfilzte Mähne. Wie gewöhnlich trägt sie kein Make-up. Sie ist zu dick, und sie weiß es. Alles in allem ist dies mittlerweile Mutters typisches Aussehen.
Weil ich zu spät gekommen bin, muss ich mich im Sekretariat melden. Die grauhaarige Sekretärin begrüßt mich mit einem Lächeln. Augenblicke später kommt die Schulkrankenschwester und führt mich in ihr B
üro, wo wir unsere Routineprozedur durchlaufen. Zuerst untersucht sie mein Gesicht und meine Arme. "Was ist denn das da über deinem Auge?", fragt sie.
Ich senke verschämt den Kopf. "Ach, ich bin gegen die Schultür gerannt... aus Versehen."
Sie lächelt und nimmt ein Klemmbrett von einem Schrank. Sie überfliegt ein oder zwei Seiten und beugt sich anschließend zu mir hinunter, um mir eine Eintragung zu zeigen. "Hier." Sie zeigt auf das Blatt. "Das hast du letzten Montag auch gesagt. Erinnerst du dich?"
Ich erzähle schnell eine andere Geschichte. "Ich hab Baseball gespielt und den Schläger an den Kopf gekriegt. Es war ein Unfall. Ein Unfall. Das soll ich immer sagen. Doch die Krankenschwester weiß es besser. Sie bearbeitet mich so lange, bis ich mit der Wahrheit herausrücke. Am Ende werde ich immer weich und gestehe alles, auch wenn ich das Gefühl habe, dass ich meine Mutter schützen sollte.
Die Krankenschwester sagt, dass die Wunde wieder heilen wird und bittet mich, meine Kleider auszuziehen. Da ich diese Prozedur bereits zur Genüge kenne, gehorche ich sofort. Mein langärmeliges T-Shirt hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse. Seit zwei Jahren trage ich es tagein, tagaus. Mutter zwingt mich dazu. Es ist ihre Art, mich zu demütigen. Mit meiner Hose sieht's auch nicht besser aus und bei meinen Schuhen schauen die Zehen heraus. Ich kann meinen großen Zeh aus einem Schuh herausstrecken. Während ich nur in Unterwäsche dastehe, notiert sich die Krankenschwester die verschiedenen Schrammen und blauen Flecken, die ich habe, auf einem Blatt. Sie zählt die Wunden in meinem Gesicht, um festzustellen, ob ihr zuvor vielleicht welche entgangen sein könnten. Sie ist sehr gründlich. Als Nächstes öffnet die Krankenschwester meinen Mund, um sich meine Zähne anzuschauen. Sie sind abgebrochen, als Mutter mich in der Küche mit dem Kopf gegen die Arbeitsfläche gestoßen hat. Sie wirft noch ein paar Notizen aufs Papier. Als sie mich weiter untersucht, hält sie an der alten Nar
be auf meinem Bauch inne. " Und das", sagt sie, "ist die Stelle, an der sie dir mit einem Messer in den Bauchgestochen hat?
"Ja, Ma'am", antworte ich. "O nein!", denke ich. "Jetzt hab ich wieder was falsch gemacht... schon wieder." Die Krankenschwester muss die Sorge in meinen Augen gesehen haben. Sie legt das Klemmbrett weg und nimmt mich in die Arme. "Gott", denke ich, "sie ist so warm." Ich möchte, dass sie mich nie mehr loslässt. Ich möchte für immer von ihr gehalten werden. Ich kneife die Augen zu, und für einige Augenblicke existiert nichts anderes. Sie tätschelt mir den Kopf. Ich zucke zusammen. Die dicke Beule, die ich mir heute Morgen geholt habe, schmerzt. Die Krankenschwester lässt mich schließlich los und verlässt das Zimmer. Ich schlüpfe rasch wieder in meine Kleider. Sie weiß es nicht, aber ich tue alles so schnell wie möglich.
Die Krankenschwester kommt nach ein paar Minuten mit Mr. Hansen, dem Direktor, und zwei Lehrern von mir, Miss Woods und Mr. Ziegler, zurück. Mr. Hansen kennt mich sehr gut. Ich war öfter in seinem Büro als jedes andere Kind in der Schule. Er sieht auf das Blatt, während die Krankenschwester über den Befund Bericht erstattet. Er fasst mich unters Kinn. Ich habe Angst davor, ihm in die
Augen zu schauen. Blicken auszuweichen, ist mir durch meine Versuche, mit meiner Mutter klarzukommen, fast schon zur zweiten Natur geworden. Doch es hat auch damit zutun, dass ich ihm nichts erzählen will. Vor etwa einem Jahr hat er Mutter einmal angerufen, um sie zu meinen blauen Flecken zu befragen. Zu jener Zeit hatte er keine Ahnung, was wirklich los war. Er wusste nur, dass ich ein verstörtes Kind war, das Essen stahl. Als ich am nächsten Tag zur Schule kam, sah er, was sein Anruf zur Folge gehabt hatte. Er rief Mutter nie wieder an.
Mr. Hansen wettert, dass er jetzt die Nase voll habe. Mir läuft es kalt über den Rücken. Alle Alarmsirenen gehen los: "Er ruft bestimmt wieder Mutter an!" Ich breche zusammen und fange an zu weinen.
Zitternd wie Espenlaub und wimmernd wie ein Kleinkind flehe ich ihn an, meine Mutter nicht anzurufen. "Bitte!", winsele ich, "nicht heute! Verstehen Sie denn nicht? Es ist Freitag.
Mr. Hansen verspricht mir, dass er Mutter nichts sagen wird und schickt mich in meine Klasse. Weil der Unterricht schon angefangen hat, sprinte ich zu dem Klassenzimmer, in dem wir Englisch bei Mrs. Woodworth haben. Wir schreiben heute eine Klassenarbeit über die Schreibweise aller Bundesstaaten und ihrer Hauptstädte. Ich bin nicht vorbereitet. Ich war eigentlich immer ein sehr guter Schüler, aber in den letzten Monaten habe ich allem in meinem Leben den Rückengekehrt.



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Kundenbewertungen zu Dave Pelzer „Sie nannten mich 'Es'“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Menschen sind einfach nur Krank! - von Lilie - 11.08.2011 zu Dave Pelzer „Sie nannten mich 'Es'“
Tolles Buch! Wirklich tolles Buch! Ich muss weinen,mir kommen einfach nur noch die Tränen. Ich versteh es nicht,mir geht es nicht in mein Schädel. Ich liebe meine Mama. Und sie liebt mich so sehr,dass sie für mich alles erdenkliche auf dieser Welt leisten würde! Ich hab das Buch an einem Tag durch gelesen und ja.. Im moment kann ich solche Bücher mit dem Thema Misshandlung nicht mehr lesen. Ich versteh die Welt nicht,ich versteh sein Vater oder auch seine Geschwister nicht. Die Liebe zwischen den Familienmitgliedern muss doch stark genug sein um halt zu bieten. Aber nein.. Alle gehen sie auf diesen wehrlosen Menschen los! Abartige Menschen sind das. Ich hoffe wirklich nur,dass sie so sehr bestraft werden,damit sie jeden Tag daran denken,was sie Dave angetan haben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fürchterlich! - von MM - 29.09.2010 zu Dave Pelzer „Sie nannten mich 'Es'“
Die Geschichte (die leider wahr ist) ist das schlimmste was ich je gelesen habe. Ich musste das Buch sehr oft zur Seite legen, weiterlesen war nur möglich nachdem ich mir in¿s Gedächtnis rief, daß Dave Pelzer überlebt hat und deshalb dieses Buch schreiben konnte. Ich bin nach wie vor nicht in der Lage soviel vorsätzliche Grausamkeit einer *MUTTER* nachvollziehen zu können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Traurig, aber leider die Wahrheit - von Tweety - 21.09.2010 zu Dave Pelzer „Sie nannten mich 'Es'“
Ich habe das Buch als Empfehlung von einer Klassenkameradin bekommen. Ich war sehr schokiert, als ich gelesen habe, was dem Jungen alles angetan wurde. Das Buch ist super geschrieben, man kann es prima lesen. Ich konnte es nach den ersten Seiten nicht mehr aus der Hand legen. TOP geschrieben. Traurige Geschichte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn der Schmerz die Seels trifft - von Carola Griese - 06.09.2010 zu Dave Pelzer „Sie nannten mich 'Es'“
Es geht um Dave und seine Mutter, die ihren Sohn einfach nicht lieben kann. Sie gibt ihm die Schuld an ihrem verkorksten Leben und an allem was schief läuft. Und was macht der Junge? Er liebt sie bedingungslos und hofft immer, dass seine Mutter erkennt, dass sie etwas falsch macht. Er sagt nichts, er wehrt sich nicht, er lässt alles, was sie sich einfallen lässt, über sich ergehen. Wie groß die Demütigung auch sein mag, er wehrt sich nicht. Hunger, Schmerz und Leid bestimmen die Geschichte des kleinen Dave. Das Buch wurde mit von einer Freundin empfohlen, die mir von der schrecklichen Geschichte erzählt hat. Ich habe mir das Buch eine Weile danach gekauft und angefangen zu lesen. Von Anfang bis Ende ist das Buch einfach unglaublich. Unglaublich schrecklich, unglaublich unfassbar, unglaublich traurig. Man weiß gar nicht, ob man weiter lesen soll, weil das Buch alles zu beinhalten scheint, was man sonst nur aus schlechten Filmen kennte. Jede Demütigung, jede Qual und jede Folter, die man sich nur Ausdenken kann, kommen in diesem Buch zusammen und bündeln sich am Ende bei Dave, der seiner Mutter hilflos ausgeliefert ist. Seine Geschwister helfen nicht, schauen weg. Sie sind froh, dass die Mutter ihnen nichts tut. Die Tatsache, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht dramatisiert eigentlich die Lesesituation, denn man muss sich bewusst werden, das ist nicht ausgedacht, sondern das ist Wirklichkeit! Die Geschichte hat sich wirklich so zugetragen und ist "nur" nacherzählt. Nichts dazu erfunden, und auch nichts ausgelassen. Schlimm ist, wie lange niemand etwas tut und alle einfach wegschauen. Erst der Mut einer Lehrerin rettet den Jungen aus seiner hilflosen Situation. Sie schafft es ihn aus seiner Familie herauszuholen und in einem Heim unterzubringen. Dort erfährt er zwar keine Liebe, aber er ist der Folter nicht mehr ausgesetzt. Später kommt er dann in eine Pflegefamilie. Man stellt sich die ganze Zeit die Frage: Wieso fällt das niemandem auf? Wieso bemerkt keiner was? Der Junge muss doch Verhaltens auffällig gewesen sein! Extrovertiert oder besonders introvertiert. Er kann kein normaler Junge gewesen sein. Aber, die Leute schauen einfach viel zu lange weg, weil es auch immer ein schmaler Grad ist zwischen einer Vermutung und der Wahrheit. Was ist,wenn die Anschuldigungen falsch sind, und die Eltern nichts getan haben? Wie ich stehe ich da, was habe ich den Eltern angetan? Aber was ist, wenn sie etwas getan haben, und man nichts tut? Allein der Titel "Sie nannten mich "ES"" ist eigentlich schon erschreckend und fasst ziemlich gut zusammen, als was die Mutter ihren Sohn gesehen hat. Als einen Gegenstand und nicht als ein Lebewesen. Aus unterschiedlichen Gründen konnte sie ihn einfach nicht lieben. Ein sehr ergreifendes Buch, das mich unglaublich bewegt und öfters zu Tränen gerührt hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schrecklich aber wahr - von JennyG - 29.06.2010 zu Dave Pelzer „Sie nannten mich 'Es'“
Ich habe mir dieses Buch gekauft und nicht mehr aus der Hand gegeben. Ich konnte kaum glauben was diesem kleinen Jungen passiert ist. Man kann das Buch nicht mit Worten beschreiben....
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Makoto - 06.11.2008 zu Dave Pelzer „Sie nannten mich 'Es'“
Ich weis nicht wie ich dieses Buch beschreiben soll. ich war geschockt, zu lesen, was einem kind angetan wird und alle sehen nicht hin. dieses buch wird immer aktuell sein und zeigt uns wieder einmal das man die augen nicht verließen darf vor soetwas. ich werde mir auch die anderen bücher kaufen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Anonym - 15.05.2008 zu Dave Pelzer „Sie nannten mich 'Es'“
Dieses Buch ist einfach grausam. Was Eltern mit ihren Kindern machen und die ganze Welt schaut zu und unternimmt nichts. Ich habe alle drei Teile gelesen und finde sie echt super. Schön das Dave noch sein Glück findet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sie nannten mich ES - von statin - 11.10.2007 zu Dave Pelzer „Sie nannten mich 'Es'“
Mich hat dieses Buch voll und ganz in den Bann gezogen... Es geht einem direkt unter die Haut und zeigt, wie grausam Eltern sein können und warum nichts unternommen wird...
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