Mehr Sicherheit im Arbeitsalltag
Das Wunstorfer Konzept ist ein Leitfaden für eine
- moderne,
- aufgaben- und betätigungsorientierte,
- multimodale
- und effektive Ergotherapie in der Pädiatrie.
Dieses Buch vermittelt den ergotherapeutischen Prozess nach Vorgabe moderner ergotherapeutischer Theoriemodelle differenziert und konkret: Vom Erstgespräch mit den Eltern, den ersten Therapieeinheiten mit dem Kind, der Zielvereinbarung, Therapieplanung, Therapiedurchführung, Elternberatung, Umfeldberatung bis zur Dokumentation und Evaluation.
Die 120 Kopiervorlagen im Buch erleichtern Ihnen die Anwendung in der Praxis. Ziel des Wunstorfer Konzeptes ist es, dem Kind die jeweils relevanten Fertigkeiten und Strategien zur Verbesserung der Alltagsbewältigung, Selbstständigkeit und Teilhabe in effektiver Zeit zu vermitteln und sicher in seinen Alltag zu generalisieren.
Inhaltsverzeichnis
1;Britta Winter: Pädiatrische Ergotherapie Das Wunstorfer Konzept;1 1.1;Innentitel ;4 1.2;Impressum ;5 1.3;Vorwort ;6 1.4;Danksagung;7 1.5;Über die Autorin ;8 1.6;Inhaltsverzeichnis ;9 1.7;Anschriften ;17 1.8;1 Das Wunstorfer Konzept;18 1.8.1;Entstehungsgeschichte;18 1.8.1.1;Anfänge;18 1.8.1.2;Neuausrichtung der Ergotherapie;18 1.8.1.3;Eigener Weg und Leitgedanken;19 1.8.2;Ziele und Standards;24 1.8.3;Überblick über das Wunstorfer Konzept;25 1.8.3.1;Vorteile;26 1.8.4;Rahmenbedingungen;26 1.8.4.1;Theoretischer Bezugsrahmen;26 1.8.4.2;Setting;27 1.8.4.3;Therapeutenmerkmale;27 1.8.4.4;Gesprächsführung;28 1.9;2 Baustein I: Befunderhebung, Zielsetzung und Behandlungsplanung;29 1.9.1;Erstgespräch mit den Eltern Arbeitsbündnis schließen, Betätigungsprofil und Betätigungsproblemerhebung erstellen und aktive Mitarbeit fördern!;30 1.9.1.1;Erstkontakt am Telefon;31 1.9.1.2;Klientenakte anlegen;32 1.9.1.3;Erstgespräch mit den Eltern;32 1.9.2;Erste Therapieeinheiten mit dem Kind;40 1.9.2.1;Ziele und Inhalte der ersten Therapieeinheiten mit dem Kind;40 1.9.3;Befunderhebung Kind betätigungsorientiert und alltagsnah!;42 1.9.3.1;Betätigungsprofil;42 1.9.3.2;Klientenzentrierte Betätigungserhebung;43 1.9.3.3;Betätigungsanalyse;44 1.9.3.4;Weitere Befunderhebung;46 1.9.4;Zielsetzung betätigungs orientiert, alltagsnah, konkret, überprüfbar, terminiert und gemeinsam!;47 1.9.4.1;Gemeinsames Zielvereinbarungsgespräch;47 1.9.4.2;Zielformulierung;48 1.9.4.3;Zielevaluierung;49 1.9.5;Behandlungsplanung evidenzbasiert, zielorientiert und effektiv;50 1.9.5.1;Lernen optimieren;51 1.9.5.2;Ergotherapeutische Behandlungsbausteine und Behandlungsansätze;54 1.9.5.3;Gemeinsames Beschließen des Behandlungsplanes;57 1.9.5.4;Einzeltherapie und Gruppentherapie ;57 1.9.6;Ergotherapeutischer Interventionsplan ;58 1.10;3 Baustein II: Therapiegestaltung;61 1.10.1;Prinzip der konsequenten Orientierung am Alltag des Kindes und konsequente Einbeziehung des Umfelds des Kindes;62 1.10.1.1;Konsequente Orientierung am
Alltag des Kindes;62 1.10.1.2;Konsequente Einbeziehung der Eltern;65 1.10.1.3;Konsequente Einbeziehung der Erzieher und Lehrer;67 1.10.2;Prinzip des Einsatzes sensomotorisch-perzeptiver Grundprinzipien ;68 1.10.2.1;Selbstregulation und Aufmerksamkeit ;68 1.10.2.2;Ergotherapeutische Selbstregulationskonzepte;69 1.10.2.3;Sensomotorisch-perzeptive Grundprinzipien der Therapiegestaltung nach dem Wunstorfer Konzept ;70 1.10.2.4;Zentrierung;73 1.10.2.5;Angemessenes Tempo;75 1.10.2.6;Zielgenauigkeit;76 1.10.2.7;AZAZ;77 1.10.3;Sensomotorisch-perzeptive Strategien und Tricks für den therapeutischen Alltag;77 1.10.3.1;Zentrierungsübungen;77 1.10.3.2;Aufpassübungen;81 1.10.3.3;Ruhig-mach-Tricks und Wach-mach-Tricks;85 1.10.4;Einsatz lerntheoretischer und verhaltenssteuernder Interven.tionen;86 1.10.4.1;Techniken, die den Fertigkeitserwerb unterstützen;86 1.10.4.2;Techniken, die verhaltenssteuernd wirken und das Lernen unterstützen;88 1.10.4.3;Verträge ;89 1.10.4.4;Regeln;89 1.10.4.5;Tokensysteme/Punktepläne;91 1.10.5;Prinzip des Einsatzes kognitiver Strategien ;97 1.10.5.1;Kognitive Strategien;97 1.10.6;Prinzip der Strukturierung und Ritualisierung der Therapieeinheit;101 1.10.6.1;Beispielhafter Ablauf einer Therapieeinheit;102 1.10.6.2;Mögliche Vorteile der Therapiegestaltung nach dem Wunstorfer Konzept;109 1.11;4 Baustein III: Das Wunstorfer Basistraining Mein Trick-Training;110 1.11.1;Überblick;110 1.11.1.1;Entstehungsgeschichte;110 1.11.1.2;Bezug zu ergotherapeutischen Konzepten ;111 1.11.1.3;Grundannahmen;111 1.11.1.4;Individuumzentrierter und klientenzentrierter Ansatz ;111 1.11.1.5;Ziele;112 1.11.1.6;Indikation;112 1.11.1.7;Konzeption;112 1.11.1.8;Zeitlicher Umfang und Verordnungsmodalitäten ;113 1.11.1.9;Ergotherapeutischer Prozess;113 1.11.1.10;Inhalte;113 1.11.1.11;Einbettung in die Therapiegestaltung des Wunstorfer Konzepts;115 1.11.1.12;Alltagsorientierter Bezug;115 1.11.1.13;Therapeutische Techniken;115 1.11.1.14;Begleitendes häusliches Übungsprogramm;116 1.11.1.
15;Ressourcenaktivierung;116 1.11.1.16;Begleitende Elternberatung;117 1.11.1.17;Bezug der digitalisierten Arbeitsmaterialien;117 1.11.1.18;Organisation der Arbeitsmaterialien und Nachhaltigkeit;117 1.11.1.19;Durchführung;117 1.11.2;Mein Trick-Training: Durchführungshilfen für die Therapeutin;118 1.11.2.1;Der Einstieg ins Training;118 1.11.2.2;Meine Ziele;119 1.11.2.3;Mein Motor;121 1.11.2.4;Mein waches Gehirn;126 1.11.2.5;Meine Aufmerksamkeit;133 1.11.2.6;Mein Plan;136 1.11.2.7;Mein Gedächtnis;139 1.11.2.8;Mein geschickter Körper;140 1.11.2.9;Meine Tricks;142 1.12;5 Baustein IV: Elternberatung;143 1.12.1;Begriffsklärung: Information, Aufklärung, Beratung, Therapie;144 1.12.1.1;Information;144 1.12.1.2;Aufklärung;144 1.12.1.3;Beratung;145 1.12.1.4;Therapie;145 1.12.1.5;Elternberatung im ergotherapeutischen Kontext;145 1.12.2;Ergotherapeutische Elternberatung ;145 1.12.2.1;Ziele der ergotherapeutischen Elternberatung;145 1.12.2.2;Umfang;146 1.12.2.3;Setting;146 1.12.2.4;Beratungskompetenzen;147 1.12.3;Aufgabenorientierte Elternberatung nach dem Wunstorfer Konzept (AEB-WK);148 1.12.3.1;Grundthese und Ziele;149 1.12.3.2;Prozess der Aufgabenorientierten Elternberatung;149 1.12.3.3;Inhalte;149 1.12.3.4;Themen in der ergotherapeutischen Elternberatung;150 1.12.3.5;Beratungsgrundsätze;153 1.12.3.6;Prozedere;154 1.12.3.7;Durchführungsprinzipien in der ergotherapeutischen Elternberatung;157 1.12.4;Überblick über relevante Elterntrainings und Beratungs.konzepte im Wunstorfer Konzept;159 1.12.4.1;Individualisierung der Beratungsinhalte;159 1.12.4.2;Ergotherapeutisches Elterntraining (ETET) ;159 1.12.4.3;Ergotherapeutischer Ratgeber Komm, das schaffst Du!;160 1.12.4.4;Gemeinsamer Einsatz von ETET und ergotherapeutischem Ratgeber Komm, das schaffst Du!;162 1.12.4.5;Das Triple-P-Modell;162 1.13;6 Baustein V: Umfeldberatung vor Ort;165 1.13.1;Vertragliche Richtlinien zur Beratung zur Integration in das soziale Umfeld;165 1.13.2;Erhebung der Betätigungs- und Partizipationsprobleme i
m sozialen Umfeld;167 1.13.2.1;Typische Betätigungsprobleme im sozialen Umfeld;167 1.13.2.2;Assessments zur Erhebung von Betätigungs- und Teilhabeproblemen im sozialen Umfeld;167 1.13.2.3;Ergotherapeutische Fragebögen für Erzieher und Lehrer;168 1.13.2.4;Telefonate mit Erziehern und Lehrern;168 1.13.3;Indikation;170 1.13.4;Ziele der Beratungsmaßnahme vor Ort;170 1.13.5;Leistungen der Beratungsmaßnahme ;170 1.13.5.1;Beratung, Anleitung und Schulung der Bezugspersonen;171 1.13.5.2;Analyse problematischer Alltagshandlungen;171 1.13.5.3;Analyse der förderlichen und hemmenden räumlichen Umweltbedingungen;172 1.13.5.4;Interventionen zur Optimierung der räumlichen Umweltbedingungen;173 1.13.5.5;Ergonomische Umweltanpassung;175 1.13.5.6;Analyse der hemmenden sozialen Umfeldbedingungen und Interventionen zur Optimierung;175 1.13.5.7;Interventionen zur Bewältigung problematischer Alltagshandlungen;175 1.13.5.8;Dokumentation der Beratungsempfehlungen;175 1.13.5.9;Evaluation der eingeleiteten Interventionen ;176 1.13.6;Zeitlicher Umfang der Beratungsmaßnahme ;176 1.13.7;Ablauf der Beratungsmaßnahme und Durchführungshilfen;176 1.13.8;Herausforderungen und Durchführungsprinzipien der Beratungsmaßnahme vor Ort ;179 1.13.8.1;Herausforderungen;179 1.13.8.2;Kompetenzen;180 1.13.8.3;Durchführungsprinzipien der Beratungsmaßnahme;180 1.14;7 Baustein VI: Dokumentation und Evaluation;181 1.14.1;Grundsätzliches zur Dokumentation ;181 1.14.2;Wunstorfer Ergotherapeutisches Dokumentationssystem (WEDS);182 1.14.2.1;Entstehung und Erprobung;182 1.14.2.2;Zielsetzung und Merkmale;182 1.14.2.3;Bezugsrahmen;183 1.14.2.4;Verlaufsdokumentation des WEDS;183 1.14.2.5;Dokumentationsbogen Checkliste Behandlungsorganisation;185 1.14.2.6;Dokumentationsbogen Checkliste Behandlungsplanung ;185 1.14.2.7;Berichtsdokumentation des WEDS;185 1.15;8 Evaluationsergebnisse;188 1.15.1;Die Therapiegestaltung nach dem Wunstorfer Konzept eine Unterstützungsmöglichkeit für Ergotherapeuten?;188 1.15.1.1;Einführung in die
Thematik;188 1.15.1.2;Theoretische Grundlagen;189 1.15.1.3;Methodische Grundlagen;190 1.15.1.4;Methodische Umsetzung: Der Forschungsprozess ;192 1.15.1.5;Ergebnisdarstellung;195 1.15.1.6;Stärken und Schwächen der Studie;201 1.15.1.7;Schlussfolgerung und Ausblick;202 1.15.2;Praktikabilität des Ergotherapeutischen Elterntrainings (ETET) bei der Diagnose ADHS aus Sicht von Therapeuten;202 1.15.2.1;Ausgangsfrage;202 1.15.2.2;Methodisches Vorgehen;203 1.15.2.3;Ergebnisse;203 1.15.2.4;Schlussfolgerung;205 1.15.2.5;Diskussion;206 1.15.3;Formative Evaluation des Ergotherapeutischen Elterntrainings (ETET) eine Fragebogenerhebung ;206 1.15.3.1;Die Grundlagen des Ergotherapeutischen Elterntrainings;206 1.15.3.2;Das Studiendesign der formativen Evaluation;207 1.15.3.3;Die Stichprobe;208 1.15.3.4;Ergebnisse;208 1.15.3.5;Diskussion;210 1.15.3.6;Schlussfolgerung;211 1.15.4;Evaluation des Ergotherapeutischen Trainingsprogramms (ETP) bei ADHS;212 1.15.4.1;Einleitung;212 1.15.4.2;Methoden;213 1.15.4.3;Ergebnisse;215 1.15.4.4;Methodendiskussion;220 1.15.4.5;Schlussfolgerungen;221 1.15.4.6;Zusammenfassung ;221 1.16;9 Arbeitsmaterialien zu Kapitel 2;222 1.17;10 Arbeitsmaterialien zu Kapitel 3;285 1.18;11 Arbeitsmaterialien zu Kapitel 4;305 1.19;12 Arbeitsmaterialien zu Kapitel 5;372 1.20;13 Arbeitsmaterialien zu Kapitel 6;384 1.21;14 Arbeitsmaterialien zu Kapitel 7;409 1.22;15 Glossar;425 1.23;16 Literatur;426 1.24;17 Bezugsquellen;429 1.25;Sachverzeichnis ;430