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Riskanter Alkoholkonsum

Früherkennung, Kurzintervention und Behandlung.
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Produktdetails

Titel: Riskanter Alkoholkonsum
Autor/en: Martin Sieber

ISBN: 3456942028
EAN: 9783456942025
Format:  PDF
Früherkennung, Kurzintervention und Behandlung.
Dateigröße in MByte: 2.
Hogrefe AG

1. Januar 2005 - pdf eBook - 144 Seiten

In der ärztlichen und psychotherapeutischen Praxis erscheinen oft Klienten, die anscheinend ein Alkoholproblem haben, jedoch nicht deswegen in die Sprechstunde gekommen sind. Ärzte oder Psychotherapeuten müssen sich dann die Frage stellen, in welcher Form und wie intensiv sie die Person auf die Alkoholproblematik ansprechen sollen. Sie müssen mit abweisenden Reaktionen, ja mit Abbruch der therapeutischen Beziehung rechnen.Dieses Spannungsfeld wird im vorliegenden Buch angesprochen und ein Vorschlag unterbreitet, wie solche Situationen angepackt werden können. Im Hintergrund steht eine therapeutische Grundhaltung, die beide Seiten als "Experten" deklariert. Ferner wird speziell auf die "Motivationsarbeit" verwiesen, d.h. auf den Aufbau in kleinen Schritten. Denn bewusst geplante und eingeleitete Verhaltensänderungen wirken nachhaltiger als unreflektierte, oft zu hoch gegriffene Ziele.Die Kurzintervention in der hausärztlichen Praxis hat entscheidende Bedeutung, da der Hausarzt oft die erste Fachperson ist, die das Alkoholproblem erkennen kann. Umso wichtiger ist ein realistisches, unaufwändiges Konzept für die Früherkennung und Behandlung.
1;Inhaltsverzeichnis;6 2;Vorwort;10 3;1. Einleitung;12 3.1;1.1 Klinische Relevanz der Kurzintervention;12 3.2;1.2 Die Philosophie der Kurzintervention;14 3.3;1.3 Die Ziele des Manuals;15 3.4;1.4 Aufbau des Manuals;16 3.5;1.5 Zum Anhang;19 4;2. Erkennen des Risikokonsums;20 4.1;2.1 Hinweise auf einen Risikokonsum;20 4.2;2.2 Befragung zum Risikokonsum;21 4.2.1;2.2.1 Vorbemerkungen;21 4.2.2;2.2.2 Drei Risikobereiche;23 4.3;2.3 Beurteilung und Mitteilung durch den Arzt;29 4.4;2.4 Bewertung durch den Patienten, Integration der beiden Expertenmeinungen;31 4.4.1;2.4.1 Kein oder nur geringes Risiko;31 4.4.2;2.4.2 Risikokonsum;31 5;3. Kurzintervention;34 5.1;3.1 Wahl der Interventionsform;34 5.1.1;3.1.1 Kooperation mit Fachperson/Überweisung;34 5.1.2;3.1.2 Kurzintervention in der eigenen Praxis;35 5.2;3.2 Ratschlag;35 5.3;3.3 Kurzintervention;36 5.3.1;3.3.1 Motivationsklärung;36 5.3.2;3.3.2 Konkretisierung der Veränderung;40 5.4;3.4 Beratungsplan, Prozedere;45 5.5;3.5 Entschlussfassung;47 5.6;3.6 Aufrechterhaltung der Veränderung;47 5.7;3.7 Ausrutscher, Rückfälle;48 5.8;3.8 Schlussbemerkungen;49 6;ANHANG;52 6.1;Anhang 1: Motivation zur Verhaltensänderung;54 6.1.1;1.1 Phasenmodelle der Motivation;54 6.1.1.1;1.1.1 Das Modell von Prochaska und DiClemente;54 6.1.1.2;1.1.2 Die sechs Zwischenziele gemäss Feuerlein (1989);62 6.1.1.3;1.1.3 Fünf Stufen der Motivation von Hänsel (1981);62 6.1.2;1.2 Fallbeispiel;63 6.1.3;1.3 Dimensionen der Motivationsarbeit;64 6.1.4;1.4 Das Health-Belief-Model;64 6.1.4.1;1.4.1 Der wahrgenommene Schweregrad;65 6.1.4.2;1.4.2 Die wahrgenommene Anfälligkeit;67 6.1.4.3;1.4.3 Wahrgenommener Nutzen;67 6.1.4.4;1.4.4 Wahrgenommene Hindernisse;67 6.1.5;1.5 Das Rubikonmodell;68 6.2;Anhang 2: Beratung und Gesprächsführung;70 6.2.1;2.1 Voraussetzungen;70 6.2.1.1;2.1.1 Die sieben Grundregeln der Motivationsarbeit;70 6.2.1.2;2.1.2 PERLS: Fünf Aspekte der wirkungsvollen Beratung;71 6.2.2;2.2 Motivierende Gesprächsführung;72 6.2.2.1;2.2.1 Das Konzept von Miller und Ro
llnick;72 6.2.2.2;2.2.2 Instrumente zur Erfassung der Veränderungsbereitschaft;79 6.2.2.3;2.2.3 Grenzen der motivierenden Gesprächsführung;80 6.2.3;2.3 Heikle Klippen und Irrtümer;82 6.3;Anhang 3: Diagnostik;88 6.3.1;3.1 Was ist ein Standarddrink?;88 6.3.2;3.2 Alkoholgehalt im Blut;88 6.3.3;3.3 Anzahl Gläser und Blutalkoholspiegel;89 6.3.4;3.4 Alkoholgehalt verschiedener Getränke;90 6.3.5;3.5 Definition der Risikomenge;91 6.3.6;3.6 Abhängigkeit, Toleranzentwicklung;92 6.3.6.1;3.6.1 Abhängigkeitssyndrom nach ICD-10;92 6.3.6.2;3.6.2 Diagnosekriterien nach DSM-IV (APA, 1994);93 6.3.6.3;3.6.3 Selbstbeurteilungsfragebogen AUDIT;94 6.3.7;3.7 Risikoindikatoren für problematischen Konsum;96 6.3.8;3.8 Labordiagnostik;97 6.4;Anhang 4: Beratung spezieller Gruppen;99 6.4.1;4.1 Behandlung bei akutem Alkoholentzug;99 6.4.2;4.2 Behandlung bei Schwerabhängigen;100 6.4.3;4.3 Alkohol und Gewalt in der Familie;103 6.4.4;4.4 Kinder Alkohol missbrauchender Eltern;104 6.4.5;4.5 Jugendliche und junge Erwachsene;104 6.4.6;4.6 Alkohol bei Schwangeren;106 6.4.7;4.7 Ältere Bevölkerung;106 6.4.8;4.8 Psychisch Kranke, Doppeldiagnosen;107 6.4.9;4.9 Spitalpatienten;107 6.4.10;4.10 Epileptiker;108 6.4.11;4.11 Alkoholkonsum unter Ärzten;109 6.4.12;4.12 Alkohol und Spiritualität;110 6.4.13;4.13 Diverse Gruppen;110 6.5;Anhang 5: Epidemiologie und Evaluations- forschung;114 6.5.1;5.1 Epidemiologie;114 6.5.1.1;5.1.1 Alkoholkonsum in der Schweiz;114 6.5.1.2;5.1.2 Alkoholkonsum in Deutschland und Österreich;118 6.5.2;5.2 Wirksamkeit der Kurzintervention;119 6.5.2.1;5.2.1 Kurzintervention durch den Hausarzt bei Problemtrinkern;119 6.5.2.2;5.2.2 Andere Studien zur Wirksamkeit der Kurzintervention und Motivationsarbeit;120 6.6;Anhang 6: Verzeichnis der Institutionen im Alkohol- und Drogenbereich;123 6.7;Anhang 7: Merkblätter;124 6.7.1;Ermittlung des Risikokonsums;126 6.7.2;Früherkennung / Kurzintervention (Blatt 1);127 6.7.3;Trink- resp. Abstinenz-Agenda;130 6.7.4;Positive und negative Aspekte des Trinkens;
131 6.7.5;Was ist ein Standarddrink?;132 6.7.6;Entscheidungsmatrix;133 6.7.7;Anzahl Gläser und Blutalkoholspiegel;134 6.7.8;Alkoholgehalt verschiedener Getränke;135 7;Bibliographie;136 8;Sachregister;142


3. Kurzintervention (S. 33-34)

Aufgrund der Abklärung des Risikokonsums (Kap. 2) und der übrigen Informationen, die der Arzt über den Patienten nun gewonnen hat, kann er die Dringlichkeit und die Form der Intervention abschätzen. Liegt ein minimaler Risikokonsum vor, entscheidet sich der Arzt vielleicht für einen Ratschlag (Kapitel 3.2). Handelt es sich jedoch um mehr als einen Minimal-Risikokonsum oder bestehen Zweifel an den gemachten Angaben, ist eine Intervention indiziert (Kapitel 3.3). Je nach Ausmass der Problematik und den Bedürfnissen resp. den Ressourcen des Arztes ist eine Kooperation mit einem Spezialisten oder eine Weitervermittlung an eine spezialisierte Fachperson/Fachstelle indiziert. Es geht somit zunächst um die Wahl der Interventionsform.

3.1 Wahl der Interventionsform

3.1.1 Kooperation mit Fachperson/Überweisung

Der Arzt muss sich überlegen, ob er die nun anstehende Intervention in eigener Regie durchführen will/kann, oder ob er an eine Kooperation mit resp. an eine Überweisung an eine (ihm bekannte) Fachperson/ Institution denkt. Der Zeitpunkt für eine Kooperation/Überweisung ist an dieser Stelle günstig, da die Phase der Beurteilung abgeschlossen und der Wunsch nach einer Veränderung vorhanden ist. Die Überweisung zu einem späteren Zeitpunkt während der Kurzintervention ist weniger geeignet, aber auch möglich.

Entscheidend ist natürlich die Verfügbarkeit solcher Fachpersonen/ Institutionen und die Erfahrungen, die der Arzt mit ihnen gemacht hat. (Ein Bauer aus einem abgelegenen Tal wird sicher schwer zu motivieren sein, eine weit entfernte Fachstelle im Tal aufzusuchen). Mitentscheidend sind ferner die Indikationskriterien (s. unten) sowie die Situation des Arztes: Ist er zeitlich in der Lage, solche intensiveren Gespräche zu führen? Hat er ein Interesse und auch das Flair für diese Tätigkeit? Folgende Kriterien geben Hinweise darauf, ob eher
eine Kurzintervention oder eher eine Weitervermittlung indiziert ist:

Indikatoren für eine Kurzintervention:
  • Motivation beim Patienten für eine Veränderung vorhanden
  • sozial stabile Situation vorhanden
  • keine schweren psychosozialen Probleme
  • keine schwere Abhängigkeit
  • für Behandlung bei Fachstelle nicht bereit
Indikatoren für Vermittlung an spezialisierte Beratungsstelle:
  • Es bestehen zahlreiche psychosoziale Probleme, die früher oder später sozialarbeiterische oder psychologische Interventionen erfordern.
  • Es liegt eine massive Suchtproblematik vor; die ambulante ärztliche Behandlung ist nicht mehr indiziert.
  • Es bestehen zusätzlich zum Alkoholproblem neurotische/psychiatrische Störungen, sodass eine eigentliche psychotherapeutische resp. psychiatrische Behandlung indiziert ist.
  • Der Arzt ist bereits an seiner Belastungsgrenze angelangt.
  • Dem Arzt sind Patienten mit Alkoholproblemen nicht sehr gelegen. Er fühlt sich zu wenig kompetent oder hat schlechte Erfahrungen gemacht.
  • Es bestehen bereits gute Erfahrungen bezüglich einer Zusammenarbeit mit einer Fachperson/Fachinstitution.
3.1.2 Kurzintervention in der eigenen Praxis

Entschliesst sich der Arzt für die Weiterbehandlung in der eigenen Praxis, wird er mit der Intervention in Form eines Ratschlages (nachfolgender Abschnitt) oder einer Kurzintervention (Kap. 3.3) weiterfahren.

3.2 Ratschlag

Mit dem Ratschlag als Kürzest-Intervention wird lediglich auf einen Problembereich hingewiesen, der aber nicht weiter thematisiert wird. Der Ratschlag ist kurz und der Patient wird nicht mit weiteren Fragen belästigt". Beide, der Arzt und der Patient, können das Thema damit beenden. Dadurch bekommt der Ratschlag eine gewisse Leichtigkeit".

Worin kann der Ratschlag bestehen?
Der Ratschlag kann sich auf das Konsumverhalten oder auf eine andere Verhaltensweise beziehen. Geht es um das Konsumverhal
ten, kann sich der Ratschlag auf eine Reduktion oder auf eine (zeitweise oder punktuelle) Abstinenz richten. Der Ratschlag kann sich aber auch auf Verhaltensweisen beziehen, von denen angenommen werden kann, dass sie einen konsumreduzierenden Effekt haben, z.B. Belastungen reduzieren, Sport treiben, Veränderungen im Freizeitverhalten einleiten u.a.

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