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Liebesbriefe großer Frauen

Nimm meine Seele auf und trinke sie. .
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Produktdetails

Titel: Liebesbriefe großer Frauen

EAN: 9783843800068
Format:  EPUB
Nimm meine Seele auf und trinke sie. .
Herausgegeben von Sabine Anders
marixverlag

6. Februar 2013 - epub eBook - 256 Seiten

Von weiblicher Hand geschriebene Liebesbriefe erlauben einen so intimen Blick in die Seelen der großen Frauen der Vergangenheit wie keine andere Textart sonst. Denn der Brief, so die berühmte Philosophin Ricarda Huch, ist diejenige literarische Ausdrucksform, die Frauen am meisten entspricht: zwanglos, spontan, impulsiv, leidenschaftlich. Heloisa, Bettina von Arnim, George Sand, Annette von Droste-Hülshoff, Emily Dickinson, Clara Schumann - sie und viele andere bedienten sich jener 'weiblichen' Form des Briefes, die es ihnen erlaubte, mit dem geliebten Gegenüber in Kontakt zu treten und zu bleiben, ihren Gefühlen jenseits von gesellschaftlichen Schranken Ausdruck zu verleihen und ihre Liebe somit erst vollkommen auszuleben. Die ergreifendsten, eindringlichsten, feinsinnigsten, leidenschaftlichsten und auch humorvollsten dieser Briefe wurden für das vorliegende Buch zusammengetragen. So entstand eine Sammlung anrührender Zeugnisse aus der Feder von großen Frauen der Geschichte, die über die Jahrhunderte liebten, begehrten, sich verzehrten, an den Männern zu verzweifeln drohten, nicht selten entsagen mussten, oft aber auch Erfüllung fanden - und dies alles in mal einfachen, mal höchst poetischen Worten zu Sprache brachten.
Dr. phil. Sabine Anders, geb. 1979, hat englische, amerikanische und neuere deutsche Literatur studiert. Schwerpunkte ihres Studiums waren Shakespeare, die Lyrik der englischen Romantik und der moderne Roman. Ihre Doktorarbeit befasst sich mit den Western-Romanen des amerikanischen Gegenwartsschriftstellers Cormac McCarthy. M.A. phil. Katharina Maier, geb.1980, hat Vergleichende Literaturwissenschaften studiert und arbeitet inzwischen als freie Schriftstellerin und Übersetzerin. Ihre Spezialgebiete sind der populäre historische Roman der letzten 25 Jahre, die Literatur der Aufklärung und der Goethezeit, europäische und amerikanische Literatur des 19. Jahrhunderts, das neuere irische Drama, die Lyrik des frühen 20. Jahrhunderts und der englische Roman der Postmoderne. Sie verfasste einen Beitrag für den Band Im Gespräch: Probleme und Perspektiven der Geisteswissenschaften (herausgegeben von Bernadette Malinowski) und ist seit 2005 als Redaktionsassistentin für Anglia. Zeitschrift für Englische Philologie tätig.

Heloisa
(um 1095-1164)


an Abaelard


Die Liebesgeschichte der beiden französischen Ordensgründer Petrus Abaelardus und Heloisa, oder Héloïse, ist eine der berühmtesten des Mittelalters und gehört wohl zu den dramatischsten aller Zeiten. Der leidenschaftliche Theologe, Philosoph, Poet und Musiker Abaelard, der sich wegen seiner progressiven und provokanten Ansichten und nicht zuletzt seiner ›blasphemischen‹ Tendenz, alles und jeden in Frage zu stellen, bereits einige Feinde unter dem Klerus seiner Zeit gemacht hatte, begegnete der jungen, gebildeten Heloisa im Haus ihres Onkels und Vormunds Fulbert. Abaelard wurde als Heloisas Hauslehrer angestellt, und zwischen den beiden entwickelte sich schnell eine leidenschaftliche, sinnliche Affäre. Während manche Heloisa als das bloße Opfer des (gewaltbereiten) Verführers Abaelard sehen, vermuten andere in dem Mädchen, welches in späteren Briefen als sexuell selbstbewusste Frau auftritt, den eigentlichen Ursprung des Verhältnisses; so nennt Hans-Wolfgang Krautz Abaelards Verhalten eine »tragische Verblendung vor überlegener weiblicher Einsicht« (Stuttgart 1989, S. 390). Nur zu bald wurde die Affäre entdeckt; Heloisa floh vor ihrem wutentbrannten Onkel und brachte Abaelards Sohn zur Welt. In der Zwischenzeit kamen der junge Theologe und Fulbert zu einer Einigung, und Abaelard und Heloisa schlossen entgegen den Wünschen der jungen Frau den Bund der Ehe, zu allem Überfluss auch noch heimlich, um Abaelards Chancen, in der kirchlichen Hierarchie aufzusteigen, nicht zu beeinträchtigen (nur niedrigrangige Kleriker durften zu dieser Zeit heiraten, wenn auch selbst das nicht gerne gesehen wurde). Der chronisch eifersüchtige Abaelard zwang seine Frau, als scheinbare Novizin in das Kloster Argentueil, in dem sie erzogen worden war, einzutreten. Ihre Verwandten empfan
den dies als Akt der Verstoßung, lauerten Abaelard auf und kastrierten ihn aus Rache. Die öffentliche Schande trieb den Theologen ins Kloster – und er zwang seine Frau, ihm zu folgen und den Schleier zu nehmen, vermutlich um eine eventuelle Wiederverheiratung Heloisas zu verhindern.

Es sollte über zehn Jahre dauern, bis die beiden Liebenden nach diesem unrühmlichen Verhalten Abaelards wieder in Kontakt traten. Das Kloster Argentueil, das als Auffangbecken für ›gefallene Frauen‹, verstoßene Ehefrauen und mittellose Mädchen diente und zu dessen Priorin Heloisa aufgestiegen war, wurde vom örtlichen Abt kurzerhand geschlossen. Die heimatlosen Nonnen unter Heloisa wandten sich an Abealard, der vergeblich versucht hatte, sein humanistisches Ideal klösterlichen Lebens unter den Mönchen in Paraklet, zu deren Abt er ernannt worden war, durchzusetzen. Gemeinsam mit Heloisa gründete er nun ein Nonnenkloster in Paraklet. Die Aufgabe, die Grundsätze des Benediktinerordens und Abaelards humanistisches Ideal an ein weibliches Klosterleben anzupassen, bildete den Anlass zu einem regen Briefwechsel zwischen den beiden einstigen Eheleuten, die nun in eine neue Beziehung als ›Bruder‹ und ›Schwester‹ und als gemeinsame Ordensgründer treten konnten. In diesem Briefwechsel arbeiten Heloisa und Abaelard zum einen die Geschichte ihrer Liebe auf; zum anderen führen sie jedoch auch tiefgehende theologisch-philosophische Diskussionen. Auf beiden Ebenen erweist sich Heloisa dem publizierten Poeten und Kirchenlehrer Abaelard gewachsen. Heute wird sie als eine große Philosophin und Literatin aus eigenem Recht anerkannt, und ihr Briefwechsel mit Abaelard gehört zu den großen Büchern der Weltliteratur.

Bei dem unten erwähnten ›Trostbrief‹ Abaelards handelt es sich eigentlich um eine autobiographische Skizze, die den Verlauf s
einer Geschichte mit Heloisa nachzeichnet.

Ihrem Herrn, ja Vater; ihrem Gatten, ja Bruder; seine Magd, ja Tochter; sein Weib, ja Schwester:

an Abaelard seine Heloisa

Deinen Trostbrief an einen Freund, mein Geliebtester, hat neulich mir jemand zufällig überbracht. Da ich ihn sogleich nach dem Anblick der Aufschrift als den Deinigen erkannte, so begann ich umso glühender ihn zu lesen, je inniger ich den Schreiber selbst umfasse, dass, wenn mir auch seine Person verloren ist, ich doch durch sein Wort wenigstens wie durch ein Bild von ihm erquickt werde. Es war, erinnere ich mich, im Briefe alles voll Galle und Wehrmut; er erzählte ja die jammerreiche Geschichte von unserer Einkehr ins Kloster und Dein fortwährendes Kreuz! […] Niemand, glaub’ ich, kann dies alles mit trockenen Augen lesen oder hören, meinen Schmerz aber musste es umso mächtiger erneuern, je genauer das Einzelne dargestellt war, umso höher ihn steigern, da Du erzählst, wie jene Gefahren für Dich noch wachsen, so dass wir alle auf gleiche Weise dahin gebracht sind, an Deinem Leben zu verzweifeln, und stündlich unter zitterndem Busen und pochendem Herz jener letzten Kunde von Deinem Tod entgegensehen. Bei ihm selber also, der Dich bis heute für seinen Dienst auf jede Weise schirmt, bei Christus, beschwören wir Dich, Du mögest seine und Deine Mägde würdigen, ihnen recht oft über den Sturm, von dem Du noch schiffbrüchig einhergeschleudert wirst, brieflich sichere Nachricht geben, damit Du uns wenigstens, die wir Dir einzig geblieben sind, zu Genossen des Schmerzes oder der Freude habest. Mitleidende pflegen ja dem Leidenden einigen Trost zu gewähren, und jede Last, die mehreren aufgelegt ist, wird leichter getragen oder abgeworfen. Wenn aber jenes Ungewitter ein wenig ruht, so müssen Deine Briefe umso schneller kommen, je mehr sie uns erfreuen werden. Was Du aber auch schreibe
n magst, es wird uns alles zum Heile gereichen. […] Gott sei Dank, dass wenigstens diese Gegenwart uns zu gewähren kein Neid Dich abhält, keine Schwierigkeit Dich hindert; ich beschwöre Dich, auch keine Nachlässigkeit Dich säumen zu lassen. Du hast dem Freunde einen langen Brief geschrieben zum Troste zwar für seine Widerwärtigkeiten, aber über die Deinigen. Indem Du die Deinigen sorgsam aufzähltest und ihn zu trösten gedachtest, hast Du meine Trostlosigkeit nur noch erhöht, und während Du seine Wunden heilen wolltest, hast Du mir alle Wunden aufgerissen und neue schmerzliche geschlagen. Heile selbst, ich beschwöre Dich, was durch Dich geschehen, der Du der Sorge für das ein Genüge tust, was durch andere geschehen ist. […]

Und Du weißt doch, dass Du mir mit größerer Schuld verpflichtet bist, je inniger der Bund des ehelichen Sakrament uns aneinanderkettet, dass Du mir umso mehr ergeben sein musst, je heißer ich Dich stets, wie alle wissen, mit unendlicher Liebe umfasst habe. Du weißt, Geliebtester, alle wissen es, wie viel ich in Dir verloren habe, und durch welches unselige Geschick der äußerste Verrat mich selbst und Dich mir entrissen hat, und wie unvergleichbar größer der Schmerz des Verlustes jetzt ist, als der des Schadens war. Je größer aber die Ursache des Leidens ist, desto größere Mittel des Trostes müssen angewandt werden, nicht von einem anderen sonst, sondern von Dir selbst, dass, der Du allein des Leidens Ursache warst, auch allein seist in der Gnade des Tröstens. Du bist es ja allein, der mich betrüben, der mich erfreuen oder mich trösten kann. Und Du bist es allein, der vorzüglich das mit schuldig ist, und darum am meisten, weil ich alles, was Du befohlen, soweit erfüllt habe, die ich Dir in nichts zuwider sein konnte, auf Deinen Befehl mich selbst dahinz
ugeben vermochte. Und was noch ein Größeres ist und wunderbar klingt, in solche Raserei ist meine Liebe verwandelt, dass, was sie einzig begehrt, sie selbst sich ohne Hoffnung des Wiedergewinnens entzog, da ich folglich auf Dein Gebot ein andres Kleid und einen andern Sinn annahm, auf dass ich Dich als den alleinigen Herrn meines Leibes wie meiner Seele erwiese. Nichts habe ich jemals, Gott weiß es, in Dir gesucht, als Dich selber, rein nur Dich und nicht das Deinige begehrend. Nicht den Bund der Ehe, nicht andere Heiratsgüter habe ich erwartet, nicht meinen Willen und meine Lust, sondern Deine zu erfüllen gestrebt, wie Du selber weißt. Und wenn der Name der Gattin heiliger und würdiger scheint, süßer doch war mir’s immer, Deine Geliebte zu heißen, oder, wenn Du nicht darüber zürnen willst, Deine Buhle oder Hetäre; damit je tiefer ich mich für Dich erniedrigte, ich umso größere Huld und Gnade bei Dir fände und den Glanz Deiner Herrlichkeit weniger beleidigte.

Dieses hast Du um Deiner selbst Willen nicht ganz in dem oben erwähnten Briefe vergessen, den Du einem Freunde zum Troste geschrieben. Dort hast Du auch nicht verschmäht, einige Gründe auseinanderzusetzen, durch die ich Dich von unsrem Ehebund und seinem unheilvollen Lager abzuhalten versuchte, die meisten aber verschwiegen, aus denen ich die Liebe der Ehe, die Freiheit der Fessel vorzog. Gott rufe ich zum Zeugen an, wenn Augustus, der Herrscher der ganzen Welt, mich der Ehre seiner Gattin würdigen und mir die Herrschaft des ganzen Erdreiches für alle Zeit bestätigen wollte, so würde es mir lieber und würdiger erscheinen, Deine Buhle genannt zu werden als seine Kaiserin; denn der Reichste und Mächtigste ist darum nicht auch der Beste, jenes ist des Glückes, dieses der Tugend Werk. Täusche sich auch die nicht darüber, dass sie sich bloß v
erkauft, die lieber einem Reichen als einem Armen sich vermählt und mehr in ihrem Manne das Ihrige als das Seine begehrt. Gewiss, welche von solcher Begierde zur Ehe geführt wird, der gebührt mehr ein Sold als die Huld der Liebe. Denn gewiss, ihr gilt es um das Vermögen, nicht um den Mann, sie würde sich, wenn sie könnte, dem Reicheren preisgeben. […]

Zweierlei aber, ich gestehe es, war Dir eigentümlich, wodurch Du die Herzen aller Frauen sogleich gewinnen konntest: die Anmut des Wortes und des Gesanges; und das war den andern Philosophen...


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