"Ein kleiner Ort schreibt große Geschichte, die Ulrich Ladurner fesselnd, stilistisch brillant, und mit feinem Gespür für die menschliche Tragik erzählt. Er nimmt uns mit auf eine Zeitreise an einen Ort, um den ein anderes Europa entstand. Das ist die große Reportage, die in keine Zeitung paßt. Das ist Geschichte, die uns alle betraf und betrifft. Ein Reisebuch in die europäische Historie und ihre Gegenwart."
VEIT HEINICHEN über Ulrich Ladurners "Solferino"
...glänzend geschrieben und spannend zu lesen...entstanden ist ein sehr persönliches Buch, bei weitem mehr Essay als Bericht, gewiss auch mehr Montaigne als Hemingway.
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Volker Breidecker
Die persönliche Chronik einer Jahrhundertschlachterei, die ohne Hass, Fanatismus und Rassismus auskommt.
FALTER, Stefan Apfl
Eine brilliant geschriebene und empathische Reportage an einem historischen Ort.
PROFIL
Zu den Vorzügen dieses Essays gehört nicht allein der reiche Wissensschatz Ladurners, sondern der unprätentiöse Ton, mit dem er die Berichte der Vergangenheit mit den Kriegsbildern von heute verspinnt.
HR2, Jochanan Shelliem
Solferino wird zu einer Kreuzung ganz unterschiedlicher Themen, die Ladurner mit einem erfreulich zurückhaltenden, nie vom Besserwissen des Nachgeborenen getrübten Stil präsentiert.
RBB INFORADIO
...ein Stück Zeitgeschichte mit erstaunlich aktuellem Gegenwartsbezug. (...) Durch dieses Buch kommt man der Geschichte ziemlich nahe.
DOLOMITEN, Moritz Windegger
Ladurners Schwerpunkt liegt im Persönlichen. Sein eigener familiärer Bezug spielt eine wesentliche Rolle. Der ist es auch, der das Buch im
Jubiläumsjahr zur Besonderheit macht.
FRANKFURTER RUNDSCHAU, Julia Kospach