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Magic Girls 09. Der dunkle Verräter

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Produktdetails

Titel: Magic Girls 09. Der dunkle Verräter
Autor/en: Marliese Arold

EAN: 9783760787169
Format:  EPUB
Empfohlen ab 10 Jahre.
Familiy Sharing: Ja
Illustriert von Petra Schmidt
Ars Edition GmbH

6. März 2012 - epub eBook - 176 Seiten

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Dunkle Mächte ...

... bedrohen die Hexenwelt.Auch Hong-Loan ist in Gefahr. Elena und Miranda wollen ihrer neuen Freundin beistehen und reisen sofort zu ihr.
Kaum angekommen, wird Miranda entführt. Um sie zu retten, muss Elena mit Hilfe des Geheimdienstes der Zauberregierung in die Dämonenwelt eindringen - ein gefährliches Unterfangen, denn die Magie der Dämonen ist unerforscht und weit mächtiger als ihre eigene ...
Marliese Arold wurde als jüngstes Kind von drei Geschwistern in Erlenbach am Main geboren. Das Nesthäkchen entdeckte sehr früh seine Liebe zu Geschichten und konnte von Büchern nicht genug bekommen, aber Bücher waren knapp. Um Abhilfe zu schaffen, beschloss Marliese Arold kurzerhand, selbst zu schreiben. Über hundert Geschichten hat die Vollzeit-Autorin seither geschrieben.

Elena hatte den Kater Pinselchen auf dem Arm und überlegte, ob sie sich auf die Terrasse in die Sonne setzen sollte. Es war ein wunderschöner Tag. Gestern und vorgestern hatte es nur geregnet, fast pausenlos. Von so einem Wetter bekam man Depressionen. Elena hatte sich sehr an die Zeit auf dem Outsider-Hill erinnert gefühlt.

»Komm, Pinselchen, wir gehen raus!«

Der weiße Kater maunzte und schmiegte sich an Elena, die ihn sanft zwischen den Ohren kraulte. In diesem Moment läutete jemand an der Haustür Sturm.

»Elena, kannst du mal nachsehen, wer das ist?«, rief Jolanda aus der Küche. »Ich habe gerade Teig an den Fingern.« Elenas Mutter backte wieder eine Ladung Sorglos-Plätzchen, die jedes Mal reißenden Absatz in der Familie fanden.

Elena seufzte, setzte den Kater ab und ging zur Haustür. Draußen stand ein Mädchen mit einem dicken braunen Zopf. Es war etwas jünger als Elena.

»Hallo, ich bin Jenny.«

»Ja, und?«, fragte Elena. Sie erinnerte sich dunkel, sie schon einmal in der Schule gesehen zu haben.

Jenny kramte in ihrer Umhängetasche. »Meine Lehrerin schickt mich. Ich soll Tiziana die Hausaufgaben bringen. Sie ist nämlich schon seit ein paar Tagen nicht mehr in die Schule gekommen ...«

»Da bist du hier leider falsch«, erwiderte Elena. »Tiziana wohnt dort drüben.« Sie deutete auf das Haus schräg gegenüber.

»Ich weiß«, sagte Jenny. »Da war ich auch schon. Ich habe geläutet, aber es hat niemand aufgemacht.«

Elena schluckte und dachte scharf nach. Dann sagte sie: »Tiziana und ihr Vater sind ziemlich überraschend verreist, soweit ich das mitbekommen habe. Ich kann dir leider nicht sagen, wann sie wiederkommen.«

Jenny
machte große Kulleraugen und krauste die Stirn. »Und was erzähle ich jetzt meiner Lehrerin?«

»Die Wahrheit«, schlug Elena vor. »Dass du bei den Malanders warst, aber niemanden zu Hause angetroffen hast und sie im Urlaub zu sein scheinen. Das ist doch halb so wild.«

Jenny nickte. »Danke«, sagte sie. Plötzlich fingen ihre braunen Augen an zu leuchten. »Oh, ist das eure Katze? Ich liebe Katzen!«

Sie bückte sich, um Pinselchen zu streicheln, der neben Elena erschienen war und sich an ihre Beine schmiegte.

»Er ist ein Kater und heißt Pinselchen«, erklärte Elena. »Wir haben ihn erst seit kurzer Zeit.«

»Er ist so süß!« Jenny hob Pinselchen hoch.

»Pinselchen geben wir nicht mehr her«, sagte Elena. »Wir haben ihn aus dem Urlaub mitgebracht. Er war eine streunende Katze, der es gar nicht gut ging.«

»Mitgebracht? Im Flugzeug?«, fragte Jenny neugierig. »Darf man das so einfach?«

»Na ja, es ist schon ein bisschen aufwendig, die Erlaubnis zu erhalten und so … aber es hat ja geklappt«, redete Elena sich raus. Die Wahrheit wollte sie dem Mädchen dann doch nicht auf die Nase binden.

Wenn Jenny wüsste, dass sie eine waschechte Hexe vor sich hatte! Dank der magischen Fähigkeiten war es kein Problem gewesen, einen Kater im Flugzeug zu verstecken. Manchmal war es schon praktisch, hexen zu können ...

»Also, ich glaube, ich gehe jetzt wieder«, sagte Jenny und drückte Elena den Kater in den Arm. »Entschuldige, dass ich euch gestört habe.«

»Das macht doch nichts«, antwortete Elena.

Jenny schnupperte. »Was riecht denn da so gut?«

»Meine Mutter backt Plätzchen«, erklärte Elena.

»Plätz
chen, mmmhhh.« Jenny leckte sich die Lippen. »Plätzchen esse ich für mein Leben gern.«

»Warte, vielleicht sind schon welche fertig.« Elena verschwand und kam kurz darauf mit einer Handvoll Sorglos-Plätzchen zurück, die sie Jenny schenkte. »Jetzt brauchst du dir keine Gedanken mehr zu machen wegen der Lehrerin und Tiziana.«

»Oh.« Jenny nahm sich ein Plätzchen und biss hinein. Ihre Augen wurden noch größer. »Warum nicht? – Mmmhhh, die schmecken noch besser, als ich gedacht habe.«

»Das wirst du dann schon sehen. Tschüs.« Elena machte ihr die Tür vor der Nase zu und lehnte sich mit einem Seufzer dagegen.

Sie konnte Jenny ja schlecht erzählen, dass in die Sorglos-Plätzchen ein Zauber hineingebacken war. Er bewirkte, dass Probleme einen nicht mehr belasteten. Kopf und Herz wurden frei und man fühlte sich einfach nur gut und war bester Laune.

 

»Vielleicht sollte ich auch ein paar von diesen Plätzchen essen«, murmelte Elena vor sich hin, denn sie musste nun plötzlich wieder an Tiziana denken. Tiziana Malander, das nette Nachbarsmädchen, das alle so schrecklich getäuscht hatte ... Sie hatte mit ihrem Vater nur für kurze Zeit im Haus gegenüber gewohnt und schien wirklich ausgesprochen freundlich zu sein. In Wirklichkeit waren Tiziana und ihr Vater Zacharias aber Gestaltwandler und stammten aus der Dämonenwelt. Im Auftrag von Mafaldus Horus, des wohl mächtigsten Schwarzmagiers aller Zeiten, stahlen sie pure weiße Magie. Jolanda Bredov, Elenas Mutter, war eines ihrer Opfer gewesen. Jolanda war eine Hexe, die ausschließlich weiße Magie besaß, und die Malanders hatten ihr diese geraubt. Mafaldus Horus benötigte weiße Magie zum Ausgleich, um nicht von seiner eigenen schwarzen Mag
ie vernichtet zu werden.

Zum Glück waren Elena und Miranda, die ebenfalls mit den Bredovs in der Menschenwelt lebte und Elenas beste Freundin war, den Malanders auf die Spur gekommen und hatten ihr Geheimnis entdeckt. Leider war es nicht gelungen, die gefährlichen Diebe zu fangen, denn sie waren zurück in die Dämonenwelt geflüchtet. Aber Elenas Vater Leon Bredov, Geheimagent der Zauberregierung, war ihnen auf den Fersen, zusammen mit dem jungen Hexer Eusebius Tibus, der ebenfalls beim Geheimdienst war. Elena hoffte sehr, dass sie Tiziana und Zacharias fanden und damit weiteren Magiediebstahl verhinderten.

In diesem Moment läutete das Telefon im Wohnzimmer.

»Elena, kannst du bitte mal rangehen?«, rief Jolanda aus der Küche. »Ich kann gerade nicht, ich habe die Hände voller Teig ...«

»Ich gehe schon, Mama«, antwortete Elena, rannte ins Wohnzimmer und nahm den Hörer ab.

»Elena Bredov, hallo?«

»Ich bin’s, Nele«, ertönte eine vertraute Stimme aus dem Hörer. »Ich fasse es nicht! Es ist etwas Ungeheuerliches passiert! Das möchte ich aber nicht am Telefon erzählen. Kann ich vorbeikommen, zusammen mit Jana? Es ist dringend, wirklich!«

Nele Hartmann und Jana Kleist waren Elenas und Mirandas Freundinnen. Sie gingen zusammen in eine Klasse, in die 8a. Nele und Jana wussten längst, dass Elena und Miranda Hexen waren, aber sie hatten versprochen, niemandem etwas davon zu verraten.

»Okay«, meinte Elena. »Ich sage Miranda Bescheid. Sie ist draußen im Garten und versucht, ihr Fahrrad flottzubekommen. Sie will den Reifen flicken, mal ganz ohne Zauberei.« Elena schmunzelte bei dem Gedanken. Denn Miranda plagte sich schon eine ganze Weile mit dieser Aktion.

Nele schien jedoch gar nicht richtig zuzuhören. »Gut, dann sind wir gleich bei euc
h. Ciao!«

Elena legte auf, dann ging sie über die Terrasse hinaus in den Garten. Sie fand Miranda immer noch vor dem Schuppen, wo sie gerade das Hinterrad wieder anschraubte. Ihre Hände waren dreckverschmiert, und auch im Gesicht hatte sie einen Schmutzfleck. Elena schüttelte den Kopf.

»Ich kapiere nicht, warum du es dir so schwer machst«, murmelte sie.

Miranda erhob sich und grinste Elena an. »Weil ich wissen will, wie diese Dinge funktionieren. Wenn ich das Loch einfach weghexe, lerne ich nie, wie man einen Reifen fachmännisch flickt. Und wenn ich dann vielleicht mal mit anderen Leuten eine Radtour mache und unterwegs einen Platten habe, blamiere ich mich bis auf die Knochen. Das will ich einfach nicht.«

»Hm, wie du meinst«, sagte Elena. »Mir wäre das Ganze zu kompliziert. Übrigens – Jana und Nele kommen gleich vorbei. Nele sagt, dass irgendetwas passiert ist. Am Telefon wollte sie nicht mit der Sprache rausrücken.«

Miranda griff nach einem Lappen und säuberte sich notdürftig die Finger. Dann beugte sie sich noch einmal über ihr Fahrrad. »Ich muss die Gangschaltung noch einstellen. Momentchen, ich hab’s gleich ...«

Elena sah ihrer Freundin zu und fragte sich insgeheim, wer Miranda beigebracht hatte, wie man ein Fahrrad reparierte. »So, fertig!« Miranda schwang sich auf den Sattel und drehte eine Proberunde im Garten. »Alles in Ordnung! Und ganz ohne Hexerei.« Sie sah stolz aus.

»Woher weißt du eigentlich, wie man ein Fahrrad repariert?«, fragte Elena. »Ich habe davon null Ahnung.«

»Weil du dich für solche Sachen einfach nicht interessierst.« Miranda schob das Fahrrad in den Schuppen zurück. »Ich habe mir aus der Bücherei ein Buch über Fahrradreparaturen ausgeliehen. Wenn du willst, kannst du g
ern mal reinschauen.«

Doch dazu verspürte Elena nicht das geringste Bedürfnis. Sie wechselte das Thema.

»Was kann das nur sein, worüber sich Nele so aufregt?«

»Das wird sie uns ja gleich erzählen«, sagte Miranda.

Die beiden Mädchen gingen zum Haus zurück und setzten sich nebeneinander auf die Terrassenstufen. Elena hielt ihr Gesicht in die Sonne und schloss genießerisch die Augen. Doch gleich darauf reizte ein würziger Rauchgeruch ihre empfindliche Nase. Elena drehte sich um und entdeckte ihre Großmutter Mona. Sie saß in einem Korbsessel auf der Terrasse und paffte einen ihrer geliebten Zigarillos.

»Hallo Oma«, sagte Elena. »Ich habe dich erst gar nicht gesehen.«

Mona blickte gedankenverloren einem Rauchkringel nach. »Saturn und Pluto stehen in keinem guten Verhältnis zueinander«, murmelte sie gedankenverloren. »Das ist kein gutes Zeichen.«

Elena...


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