eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Sturmhöhe

Wuthering Heights.
Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 0,99* inkl. MwSt.
Print-Ausgabe: € 15,90
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Dieses eBook ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Sturmhöhe
Autor/en: Emily Brontë

EAN: 9783954180578
Format:  EPUB
Wuthering Heights.
Illustriert von Pierre-Auguste Renoir
Übersetzt von Grete Rambach
Null Papier

27. Mai 2019 - epub eBook - 469 Seiten

"Sturmhöhe" (Originaltitel: "Wuthering Heights") ist ein Roman der englischen Schriftstellerin Emily Brontë (1818-1848).
"Sturmhöhe", 1847 erschienen, ist heute der beliebteste Roman aus dem Werk der allesamt als Schriftstellerinnen hervorgetretenen Schwestern Brontë, und gilt als ein Klassiker der britischen Romanliteratur des 19. Jahrhunderts.
"Wuthering Heights" (Sturmhöhe) heißt der Besitz von Heathcliff. "Wuthering" beschreibt die Lüfte, dem dieser Ort bei stürmischem Wetter ausgesetzt ist.
Schauplätze des Romans sind der von der Familie Earnshaw bewirtschaftete Gutshof "Wuthering Heights", der auf einer windgepeitschten Anhöhe im Hochmoor von Yorkshire liegt, und das feudalere, im fruchtbaren Tal gelegene Herrenhaus "Thrushcross Grange", das der Familie Linton gehört. Die Geschichte dieser beiden Familien wird über drei Generationen hinweg erzählt.
In deren Mittelpunkt steht die düstere Gestalt des Heathcliff, "ein unbeherrschtes Geschöpf ohne Bildung, ohne Kultur, eine dürre Wildnis aus Stechginster und Basaltfelsen". In seinem grenzenlosen Hass gegen die Zerstörer seiner "unsterblichen" Liebe ruht er nicht, bis er sie und ihr Haus vernichtet zu haben glaubt.
Null Papier Verlag
Emily Jane Brontë (geb. 30. Juli 1818 in Thornton, Yorkshire; gest. 19. Dezember 1848 in Haworth, Yorkshire) war eine britische Schriftstellerin, die durch ihren einzigen Roman "Wuthering Heights" (deutsch: Sturmhöhe) bekannt wurde. Emily Brontë veröffentlichte ausschließlich unter dem Pseudonym Ellis Bell.

Erstes Kapitel


1801. Ich bin gerade von einem Besuch bei meinem Gutsherrn zurückgekehrt — diesem einsamen Nachbarn, der mir zu schaffen machen wird.

Was für eine schöne Gegend! Ich glaube nicht, daß ich in ganz England meinen Wohnsitz an einer anderen Stelle hätte aufschlagen können, die so vollkommen abseits vom Getriebe der Welt liegt. Ein echtes Paradies für Menschenfeinde; und Mr. Heathcliff und ich sind das richtige Paar, um diese Einsamkeit miteinander zu teilen. Ein famoser Bursche! Er ahnte wohl kaum, wie mein Herz ihm entgegenschlug, als ich sah, wie seine schwarzen Augen sich bei meinem Näherreiten so abweisend unter den Brauen verbargen und wie seine Hände sich in entschiedenem Mißtrauen tiefer in sein Wams vergruben, während ich meinen Namen nannte.

»Mr. Heathcliff?« fragte ich.

Ein Nicken war die Antwort.

»Mr. Lockwood, Ihr neuer Pächter. Ich erlaube mir, nach meiner Ankunft sobald wie möglich vorzusprechen, und hoffe, daß Ihnen die Beharrlichkeit, mit der ich mich um Thrushcross Grange beworben habe, nicht lästig geworden ist. Ich hörte gestern, Sie hätten die Absicht gehabt…«

»Thrushcross Grange gehört mir«, unterbrach er mich auffahrend. »Ich erlaube niemand, mich zu belästigen, wenn ich es verhindern kann. — Kommen Sie herein!«

Das ›Kommen Sie herein‹ wurde zwischen den Zähnen hervorgestoßen und hieß soviel wie: Geh zum Teufel. Selbst die Gattertür, über die er sich lehnte, machte keine freundliche Bewegung zu seinen Worten. Ich glaube, nur ein Umstand bewog mich, die Einladung anzunehmen: mich fesselte ein Mann, der in noch stärkerem Maße als ich zurückhaltend ist. Als er sah, daß mein Pferd die Brust gegen das Gatter drängte, stre
ckte er die Hand aus, um die Kette zu lösen, und ging dann mürrisch den Dammweg voraus. Beim Betreten des Hofraumes rief er: »Joseph, nimm Mr. Lockwood das Pferd ab, und bring Wein herauf!«

›Dies wird wohl das ganze Gesinde sein‹, überlegte ich, als ich diesen zusammenfassenden Befehl vernahm. ›Kein Wunder, daß Gras zwischen dem Pflaster wächst und die Hecken nur von den Rindern gestutzt werden.‹

Joseph war ein ältlicher, nein, ein alter Mann; vielleicht war er sogar sehr alt, obwohl gesund und sehnig.

»Gott behüte!« sagte er grämlich und mißvergnügt vor sich hin, während er mir mein Pferd abnahm, und blickte mir dabei so verdrießlich ins Gesicht, daß ich den mitleidigen Schluß zog, er bedürfe wohl göttlicher Hilfe, um sein Mittagessen zu verdauen, und sein frommer Stoßseufzer könne sich nicht auf meine unerwartete Ankunft beziehen.

›Wuthering Heights‹, Sturmhöhe, heißt Mr. Heathcliffs Besitztum. ›Wuthering‹ ist ein trefflicher mundartlicher Ausdruck, um den Aufruhr der Lüfte zu beschreiben, dem dieser Ort bei stürmischem Wetter ausgesetzt ist. Die Leute dort oben müssen zu allen Zeiten kräftig durchgeblasen werden. Man kann sich die Gewalt des Sturmes, der um die Ecke bläst, recht vorstellen, wenn man die paar schiefgewehten dürftigen Kiefern am Ende des Hauses betrachtet und eine Reihe dürrer Dornbüsche sieht, die alle ihre Arme nach einer Seite strecken, als wollten sie die Sonne um ein Almosen bitten. Zum Glück hatte der Baumeister ein festes Haus hingesetzt: die schmalen Fenster sind tief in die Mauer eingelassen und die Ecken durch große vorstehende Steine gesichert.

Bevor ich über die Schwelle schritt, verhielt ich, um eine Menge grotesker Schnitzereien zu bewundern, die verschwenderisc
h an der Vorderseite und besonders am Haupteingang angebracht waren. Über diesem entdeckte ich mitten in einem Wirrwarr von zerbröckelnden Greifen und nackten kleinen Putten die Jahreszahl 1500 und den Namen Hareton Earnshaw. Ich hätte gern ein paar Bemerkungen gemacht und den mürrischen Eigentümer um eine kurze Geschichte des Hauses gebeten, aber seine Haltung an der Tür schien meinen schleunigen Eintritt oder mein endgültiges Verschwinden zu fordern, und ich hatte keine Lust, seine Ungeduld zu steigern, bevor ich das Allerheiligste besichtigt hatte.

Eine Stufe führte ohne irgendwelchen Vorraum oder Durchgang in den Wohnraum der Familie, hierzulande ›das Haus‹ genannt. Es ist gewöhnlich Küche und Empfangszimmer in einem, doch glaube ich, daß in Wuthering Heights die Küche in einen anderen Teil des Hauses verbannt war; jedenfalls vernahm ich Geplapper von Stimmen und Geklapper von Küchengeräten weiter innen im Hause. Auch bemerkte ich weder Anzeichen von Braten, Kochen oder Backen in der Nähe der riesigen Feuerstätte noch den Schimmer von kupfernen Bratpfannen und Zinndurchschlägen an der Wand. Von einem Ende allerdings wurde der starke Glanz des Lichtes und der Glut zurückgeworfen, und zwar von Reihen riesiger Zinnschüsseln, die sich zusammen mit silbernen Krügen und Kannen auf einer gewaltigen Eichenanrichte reihenweise fast bis zum Dach auftürmten. Dieses war nie unterzimmert worden; unverhüllt zeigte sich sein ganzes Gerippe dem forschenden Blick, bis auf die Stelle, wo es von einem hölzernen Gerüst verborgen wurde, das mit Haferkuchen und Bergen von Rinds-, Hammel- und Schweinskeulen beladen war. Über dem Kamin hingen mehrere alte Räuberflinten und ein Paar Reiterpistolen, und auf dem Sims standen, wohl als Schmuck, drei mit grellen Farben bemalte Blechbüchsen. Der Fußboden war aus glattem weiße
m Stein; die hochlehnigen Stühle, schlicht in der Form, waren grün gestrichen; ein oder zwei schwarze Lehnstühle standen im Schatten. Unter der Anrichte lag eine riesige fahlbraune Hühnerhündin, umgeben von einem Gewimmel quiekender Welpen, und in anderen Winkeln lagen noch mehr Hunde.

Das Zimmer und die Einrichtung hätten zu einem schlichten Landwirt des Nordens gepaßt, zu einem Mann mit sturem Gesichtsausdruck, dessen kräftige Glieder sich in Kniehosen und Gamaschen gut ausnehmen. Männer dieser Art, im Lehnstuhl sitzend, den schäumenden Bierkrug vor sich auf dem runden Tisch, kann man im Umkreis von fünf oder sechs Meilen überall in diesen Bergen antreffen, wenn man sie zur richtigen Zeit nach dem Mittagbrot aufsucht. Aber Mr. Heathcliff bildet einen merkwürdigen Gegensatz zu seiner Behausung und seinem Lebensstil. Seinem Aussehen nach ist er ein dunkelhäutiger Zigeuner, der Kleidung und dem Gehaben nach ein vornehmer Mann, das heißt in der Art vornehm, wie viele Landjunker es sind: vielleicht etwas schlampig, doch trotz der Vernachlässigung nicht übel aussehend, weil er ebenmäßig und gut gewachsen ist — und etwas mürrisch. Es ist möglich, daß er bei manchen Menschen im Verdacht eines ungebildeten Hochmuts steht; ich fühle in mir eine verwandte Saite klingen, die mir sagt, daß dem nicht so ist. Mein Gefühl sagt mir: seine Zurückhaltung entspringt einer Abneigung gegen Gefühlsäußerungen und Freundlichkeitsbekundungen. Er wird gleicherweise im verborgenen lieben und hassen und wird es als eine Art von Unverschämtheit erachten, wiedergeliebt oder -gehaßt zu werden. Aber halt, ich lasse mir zu sehr die Zügel schießen, ich statte ihn zu verschwenderisch mit meinen eigenen Charakterzügen aus. Vielleicht hat Mr. Heathcliff ganz andere Gründe dafür, seine Hand zu verstecken,
wenn er einen trifft, der seine Bekanntschaft sucht, als die, die mich bewegen. Ich will hoffen, daß ich mit meiner Veranlagung einzeln dastehe. Meine liebe Mutter pflegte zu sagen, ich würde niemals ein gemütliches Heim haben, und erst im letzten Sommer habe ich mich als unwürdig erwiesen, eines zu gründen.

Während ich einen Monat schönen Wetters an der See verlebte, geriet ich in die Gesellschaft eines bezaubernden Geschöpfes, einer wahren Göttin in meinen Augen, solange sie mir keine Aufmerksamkeit schenkte. Ich gab meiner Liebe nie mit Worten Ausdruck; doch wenn Blicke sprechen können, hätte auch der ärgste Dummkopf erraten, daß ich bis über beide Ohren verliebt war. Sie verstand mich schließlich und erwiderte meine Augensprache mit dem süßesten Blick, den man sich vorstellen kann. Und was tat ich? Ich gestehe es voller Scham: ich zog mich, zu Eis erstarrt, in mich selbst zurück wie eine Schnecke, zog mich bei jedem Blick abgekühlter und weiter zurück, bis die arme Unschuld schließlich anfing, ihren eigenen Sinnen zu mißtrauen und, niedergeschlagen und verwirrt, ihre Mutter überredete, die Zelte abzubrechen. Durch diese merkwürdige Veranlagung bin ich in den Ruf vorsätzlicher Herzenskälte gekommen, wie unverdient, kann nur ich allein ermessen.

Mein Wirt ging auf den Herdsitz zu, ich nahm am entgegengesetzten Ende Platz und füllte eine Pause des Schweigens mit dem Versuch, die Hündin zu streicheln, die ihre Kinderstube verlassen hatte, wie ein Wolf von hinten an meine Beine herangeschlichen war und ihre weißen Zähne zum Zuschnappen bleckte. Mein Streicheln veranlaßte ein langgezogenes tiefes Knurren.

Auch Mr. Heathcliff knurrte. »Sie sollten den Hund lieber in Ruhe lassen!« Er unterdrückte gröbere Gefühlsäußerungen durch ein Aufstampfen mit dem
Fuß. »Sie ist nicht gewöhnt, gestreichelt zu werden; sie ist kein Spielhund.« Dann, zu einer Seitentür tretend, rief er wieder: »Joseph!«

Joseph brummelte undeutlich in der Tiefe des Kellers, gab aber nicht zu verstehen, daß er heraufkommen wolle; darum stieg sein Herr zu ihm hinab und ließ mich allein mit der wilden Hündin und einem Paar grimmig zottiger Schäferhunde, die sich mit ihr in die argwöhnische Bewachung jeder meiner Bewegungen teilten. Da ich nicht darauf brannte, mit ihren Fängen in Berührung zu kommen, saß ich still; aber weil ich mir einbildete, sie verstünden stumme Beleidigungen kaum, erlaubte ich mir unglücklicherweise, mit den Augen zu zwinkern und dem Trio Gesichter zu schneiden, und eine Grimasse brachte die Hundedame so auf, daß sie plötzlich in Wut geriet...


Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Emily Brontë „Sturmhöhe“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 3 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll es leben die digitalen Eselsohren - von Michi - 17.06.2012 zu Emily Brontë „Sturmhöhe“
Dank der digitalen Eselsohren kann ich jetzt endlich meine Lieblingsstellen dieses phantastischen Romans markieren. Ich habe mir für kleines Geld die digitale Version geholt, damit ich sie auf meinem Handy auch immer dabei habe. Ganz dicker Daumen hoch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein GROSSartiger Roman - von Ralle - 26.05.2012 zu Emily Brontë „Sturmhöhe“
Genuines, geniales Mammutwrkt der Weltliteratur. Ein MUSS für jede digitale Bibliothek. Selten habe ich eine Geschichte gelesen, die mich so bewegt hat. Mittlerweile schon zum vierten Male, hoffe ich immer, dass sich das Ende anders entwickelt hat... aber mehr wird nicht verraten...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Endlich digital - von Jörg Schramm - 09.04.2012 zu Emily Brontë „Sturmhöhe“
So lange habe ich gewartet, dass ich diesen Klassiker als ebook bekomme. Danke
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: