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Schloss Karnitten

Der Weg der Väter.
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Produktdetails

Titel: Schloss Karnitten
Autor/en: Manfred Kubowsky

EAN: 9783931646851
Format:  EPUB
Der Weg der Väter.
Familiy Sharing: Ja
EDITION digital

7. Oktober 2009 - epub eBook - 584 Seiten

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Vielfältige Recherchen führen den Autor zunächst in das Russland um 1700. Hier begegnet er dem russischen Landadligen Petrus Dobrovskij, dessen Nachkommen sich in halb Europa verstreuen. Ein zentraler Punkt ist das Schloss Karnitten eines walisischen Barons in Ostpreußen, wo der junge Schlossgärtner Gustav sein Vaterland verlässt, um in Potsdam Wildpark die Königlich Preußische Gärtner-Lehranstalt zu besuchen. Erst kaisertreu und später mit nationalsozialistischer Gesinnung wird er in der Prominentensiedlung Kolonie Alsen in Berlin-Wannsee leben. Sein Enkel wird im Osten Berlins geboren und wächst in die DDR und in das später wiedervereinigte Deutschland hinein.

Es ist die überaus facettenreiche Geschichte einer ost-westlichen Familie über dreihundert Jahre, beeinflusst von den Ereignissen dieser Jahrhunderte und deren Protagonisten, von Katharina der Großen, über die Preußenkönige, Kaiser Wilhelm II., u.a. bis in die heutigen Tage hinein...
Prolog
I. Buch: Erfrorene Sterne
1. Das gute Dorf
2. Geteilte Wege
3. Die Feuersbrunst
4. In alle Winde
5. Ein Jahrhundert beginnt mit Rumoren
6. Marie
7. Morgendämmerung
II. Buch: Kreuzwege
1. Christoph
2. Karnitten
3. Schliemannstraße 16
4. Anna Marie Preuß
5. Verworrene Jahre
6. Andere Zeiten
7. Der Bruch
8. Der Kleinbürger
9. Der Schmied Pontek
III. Buch: Der Jahrhundertsprung
1. Nachbeben
2. Der Flensburger Löwe
3. Glück im Unglück
4. Trümmer und Rosen
5. Der alte Nazi
6. Die Dolmetscherin
7. Wollen und Werden
8. Versuchsanordnungen
9. Die Freiheit bricht aus
10. Die neuen Untertanen
11. Angekommen
12. Karnity
Anmerkung des Autors
Die handelnden Hauptpersonen des Romans
Geboren 1939 in Berlin, Diplomingenieur für Drucktechnik.
Seit 1978 neben verantwortlicher Tätigkeit in der Druckindustrie erste Veröffentlichungen im Eulenspiegel-Verlag Berlin. Er nutzte die Satire, um Misstände in der DDR anzuprangern. Nach 1990 nahm er die Probleme im vereinigten Deutschland aufs Korn.
In den letzten Jahren schuf er auch sehr poesievolle Romane und Erzählungen
Gemeinsam mit seiner Frau Astrid hat er den Verlag Nordwindpress gegründet. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit malt er.
Manfred Kubowsky lebte von 1982 bis 2007 in Hundorf bei Schwerin und wohnt jetzt in Strausberg bei Berlin.
Bibliografie (Auszug)
Petits Reise durch Polygraphia. Zentralstelle für Unterrichtsmittel der zentrag, Berlin 1978
Die Stellung ist krampflos zu halten. Eulenspiegel-Verlag, Berlin 1981
Querfeldein und geradezu. Eulenspiegel-Verlag, Berlin 1986
Der Förtner als Filosof oder nieder mit den Schlaglöchern! Eulenspiegel-Verlag, Berlin 1989
Winter in Deutschland - kein Märchen oder Die Freiheit ist eine teure Hure. EDITION digital, Schwerin 1997
Das Wildgänseland. Stock und Stein Verlag GmbH, Schwerin 1998
Der Mann und die Insel oder eine Rose von Elisabeth. Scheunen-Verlag, Kückenshagen 2000
Ich wehre mich dagegen! Kulturbund Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 2001
Mondnarben. Edition Nordwindpress, Hof Grabow 2004
Die Marotten des Herrn Kasius Knieper aus Schwerin. Edition Nordwindpress, Hof Grabow 2004
Zwischen Land und Meer. Edition Nordwindpress, Hof Grabow 2006
Schloss Karnitten. EDITION digital, Schwerin 2009
Liebste, kleine Marie. Edition Nordwindpress, Strausberg 2013
Liebste kleine Astrid. Edition Nordwindpress, Strausberg 2014

I. Buch: Erfrorene Sterne


1. Das gute Dorf


Seltsam sieht der Karren aus, der an diesem heißen Sonntagnachmittag, aus Richtung Moskau kommend, die staubige, in der unbarmherzigen Sonne flirrende Sandstraße südwestwärts rumpelt. Der ziemlich lange hölzerne Kasten, der zum Transport allerlei Güter bestimmt ist, trägt in der vorderen Hälfte, hinter dem Bock, einen groben, hausähnlichen Bretteraufbau, der nur auf der linken Seite eine Tür mit pergamentbespanntem Fenster besitzt. Der Wagen ist an die sechzehn Fuß lang und ungefähr fünfeinhalb Fuß breit und mit grüner Farbe angestrichen, die nicht zur Gänze gereicht hat, weshalb man noch Blau dazu nahm.

Man hat frühe Kartoffeln, Gurken und allerhand lebendes Geflügel in die Stadt gebracht. Eigentlich hatte Petrus Dobrovskij, Besitzer des Gutes, die Waren nach Moshaisk bringen wollen, das war westlich und nur ein Drittel der Moskauer Wegstrecke. Doch Gawruschka meinte, in Moskau könne man um diese Zeit einen doppelt so hohen Preis erzielen, wenn nicht gar das Dreifache. Ach Gott, bis nach Moskau, nein, Petrus hatte eigentlich gar keine Meinung zu dieser Weltreise gehabt. Fünf volle Tage! Zwei für jede Strecke. Man musste irgendwo übernachten, ach, vielleicht fiele man noch räuberischem Gesindel in die Hände.

Aber Gawruschka, der große, starke Gawruschka hatte seinen Herrn überzeugt, die Muskete, genügend Blei und Pulver und seinen alten Säbel mitgenommen und auf ging es, nach Moskau, der riesigen Stadt, fast so groß wie Petersburg sollte sie inzwischen sein.

Petrus Dobrovskij ist von ziemlich schmaler Konstitution, nicht eben groß zu nennen, von der Sohle bis zum Scheitel misst er gerade einmal einen Meter und fünfundsechzig Zentimeter. Dennoch kann man ihn nicht als unscheinbar bezeichnen. Das schmale,
wettergebräunte Gesicht mit den blaugrauen Augen, von buschigen, dunklen, ein wenig langhaarigen Brauen begrenzt, strahlt Willen, Sicherheit und zugleich Güte aus. Wer dem Petrus begegnet, dem öffnen sich sogleich diese Eigenschaften, wenn gleich man nach längerer Bekanntschaft bemerkt, dass dieses Wesen auch mit Zurückhaltung, mit abwartender und auf Ausgleich gerichteter Ruhe gepaart ist. Das schließt seinen Hang zur Fröhlichkeit nicht aus, die oftmals bis zu jungenhafter Scharlatanerie geht; besondere Freude macht es Petrus, wenn es ihm gelingt, bei anderen durch abstruse Behauptungen großes Erstaunen und fragende Gesichter mit weit aufgerissenen Augen hervorzurufen.

„Denk’ bloß mal, Marfutschka“, hatte er eines Tages das Wort an seine kleine Frau gerichtet, und dies mit sehr ernster Miene, „ich kann es nicht fassen, aber unser Hengst Jossip, der da drüben brav auf der Wiese weidet, er hat doch über Nacht große weiße Flecken auf seinem dunklen Fell bekommen, Gott im Himmel, wie ist so etwas nur möglich?“

„Was du nicht sagst, Petruschka, das ist ja ganz schrecklich! Hat denn ein Tunichtgut unseren Jossip angemalt? Oder hast du den Hengst schlecht behandelt und der liebe Gott hat ihm zur Mahnung an uns ein Zeichen aufgesetzt?“

Marfa bekreuzigte sich hastig und lief schnell, mit gerötetem Gesicht und angstvollen Augen vor das Haus; nach einer kleinen Weile kehrte sie kreischend zu Petrus zurück, der mit Unschuldsmiene da stand, die Kiefer zusammen gepresst, um nicht laut heraus zu lachen.

„Du boshafter Teufel, du Erzschelm! Hast du es wieder einmal geschafft, mich aus der Contenance zu bringen! Ach du, veralberst dein altes treues Weib!

Das ist doch Gawrilos Kuh, die schwarz und weiß gefleckte, die dort weidet. So ein scheußlicher Kerl, nein! Herrgott, womit habe ich diesen Undankbaren ver
dient, warum muss ich so ein schweres Los tragen, mich immer wieder so erschrecken und grämen?“

Marfa drehte sich abrupt zur Seite, so dass Petrus ihr Gesicht nicht sehen konnte, zuckte mit den Schultern, als würde sie leise in sich hinein schluchzen, was nun aber Petrus so erschreckte, dass er sie ganz sacht von hinten umfasste und mit schmeichelnder Stimme sagte:

„Ach, Marfutschka, mein graues Täubchen, weine nicht, es tut mir weh, es tut mir so unendlich leid...“, da drehte Marfa sich zu ihm um, verschmitzt lächelnd und mit strahlenden Augen; sie hatte sich revanchiert.

Der Wagen rumpelt durch Kuhlen und über Steine, die von den Feldern her den Weg durchwanderten. Petrus sitzt schaukelnd auf der Bank im Innern des Kastens und hängt seinen Gedanken nach.

Ihre Geschäfte waren gut gegangen und Petja war jetzt eigentlich doch sehr froh, dass er Gawruschkas Rat bedacht hatte. Diese Reise hat sich wirklich gelohnt, und behaglich tastet er den Beutel mit den verdienten Rubeln ab.

Nun sind sie auf dem Heimweg, ja, nach Hause, endlich nach Hause, zu Marfa und all den anderen, und zu seinem Jossip auch. Der Hengst mit den weißen Flecken, denkt Petrus, kneift die Augen zusammen und lächelt still in sich hinein.

Vorne auf dem Kutschbock döselt Gawruschka vor sich hin. Trotz der großen Hitze trägt er eine Pelzschappka, die ihm von Zeit zu Zeit von dem Geruckel auf die Nase rutscht. Dann hebt er den Kopf, schiebt die Schappka mit dem Peitschenstiel nach hinten und treibt mit einem schlappen Schlag des Leders die kräftigen Braunen an:

„He, he, ihr faulen Teufel! Soll ich euch Beine machen? Wenn ihr so weiter zottelt, sind wir zu Großmutters Himmelfahrt noch nicht zuhause! Wollt ihr wohl zulegen, ihr gottverfluchten Hundesöhne?“

Dann nickt er wieder ein wenig ein, der Kopf sinkt ihm schwer auf die Brust, das macht nic
hts, denn die Pferde kennen ihren Weg, und sie gehen keinen Schritt schneller, sie trotten und schnaufen gleichmütig dahin durch die endlose Weite und kümmern sich nicht um Gawruschka, der schließlich wieder einmal erwacht und ihnen zeigt, wer hier der Herr ist: „Ah, ihr Packzeug, ihr Rabenschweine, verschlafene...“

Da öffnet Petja in seinem Kasten ein wenig die Tür des Verschlages und ruft Gawruschka energisch zu: „Hetze die Tiere nicht so, Gawrilo, bist ein verdammter Antreiber, du wirst sie mir noch in den Tod hetzen in den sicheren, o je, was sagt man dazu? So ein Schinder!“

Das ist ihre Unterhaltung, ihre ständig wiederkehrende Abwechslung bei dieser langen, eintönigen Fahrt. Dann und wann machen sie Halt, sitzen auf einem Feldstein oder einem umgestürzten Baum am Rande des Weges und wickeln aus Leinentüchern Käse und schwarzes Brot und ein Stück Speck, essen, trinken ein paar Schluck des warmen Wassers aus der Tonkruke, wischen sich Brotkrumen, Käsereste und Wassertropfen aus den Bärten und setzen ihre Fahrt fort.

Gawrilo schiebt sich die Schappka in den Nacken und treibt seine Gäule an, nun, im Gedanken an Petrus, mit etwas sanfteren Tönen: „Na los schon, meine lieben, trabt voran, es ist doch nicht mehr so weit bis in euren Stall, das schafft ihr doch, ich weiß es...“

Gawrilo ist, äußerlich betrachtet, das ziemliche Gegenteil seines Herrn. Auf kräftigen, breiten Schultern sitzt ein massiger Kopf, der, im Gegensatz zu Petrus’ vollem Schopf, nur noch recht spärlich behaart ist; auffällig sind seine enorm abstehenden Ohren, wegen der Petrus ihn schon öfter mal geneckt hatte mit der Bemerkung, er solle doch beim Reiten und auf dem Bock den Kopf möglichst seitlich drehen, weil seine Ohren sonst eine bremsende Wirkung hätten.

Und sein Gesicht ist immer gerötet, s
o als käme er geradewegs aus der Schänke. Dabei blicken seine Augen klar und aufmerksam in die Umgebung: flink huschen sie hierhin und dorthin, ihm entgeht nichts, er bemerkt alles, was rings um ihn vorgeht. Und dabei ist Gawrilo zugleich ein schneller Denker und so für Petrus in jeder Situation ein sicherer Begleiter und Partner. Blitzschnell erfasst er eine Schwierigkeit, und wo andere noch umständlich überlegen müssen, was zu tun sei, hat er die Lösung des Problems sofort parat. So ist er Respektsperson für viele in seiner Umgebung, und das nicht nur wegen seiner Körpergröße und seiner Kraft – er überragt Petrus um mehr als eine Haupteslänge -, sondern eben wegen seiner exakten, schnellen, zuverlässigen Handlungen und Entscheidungen; ganz ohne Zweifel ist das auch der Grund, weshalb zwischen Gawrilo und Petrus kaum ein Verhältnis wie zwischen Knecht und Herrn zu bemerken ist. Sie sind Vertraute, Freunde, Kameraden, obgleich es Gawrilo ist, der einen kleinen, aber deutlichen Abstand zu Petrus immer bestehen lässt. Das will er einfach so.

Weit hinter Istra, schon mehr auf Dobrovo zu, beginnt das Land etwas hüglig zu werden, weshalb sich die Straße schlängelt, mal nach links, mal nach rechts, an hohen, schwarzen Fichtenwäldern vorbei, an deren Rändern sich wie ein weißer Saum schlanke Birken reihen. Das Wegekreuz nach Golitsino haben sie schon seit zwei Stunden hinter sich und die lange, zwei Tage andauernde Reise von Moskau nähert sich nun wirklich dem Ende. Vielleicht in zwei, oder auch in drei Stunden könnten sie auf dem Gut sein, wenn Gott es so will, wenn kein Gewitterblitz einen Baum über den Weg schlägt und keine Wolfsmeute den Schweiß der Braunen wittert. Doch diese Gefahren scheinen nicht zu drohen, der Himmel ist strahlend blau, von keinem Wölkchen geziert, und die Wölfe lagern wohl matt im fernen
Dickicht. Petja hält seine Muskete umfasst und lehnt sich auf der Bank in dem Kasten nach hinten.

Den kleinen gusseisernen Ofen, der im vorderen Teil des Kastens steht, den hätten sie wirklich ausbauen können, denkt Petja, unnötig, den im Sommer durch das Land zu schleppen. Er hat das matte Pergament vor dem Türfenster zur Hälfte abgelöst und schaut mit etwas müden Augen auf das Land, das langsam, sehr langsam an ihm vorüber zieht.

Nach dichten Wäldern geht sein Blick über das hüglige, endlose Land, über in der Ferne mit dem...


Ich habe den Roman mit ständig wachsendem Interesse gelesen. Die Verbindung zwischen den Schicksalen und den Ereignissen der europäischen Geschichte wird auf fesselnde Weise verdeutlicht.
Professor Dr. Benno Pubanz, Literaturwissenschaftler, Güstrow

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