Das Seil ist eine Parabel, die an Kafka und Beckett erinnert. Dieter Schneider, rbb Antenne Brandenburg
Eine außergewöhnliche, faszinierende Parabel über menschliche Obsessionen. Westdeutsche Zeitung
Seine Sprache ist karg, direkt, unverschnörkelt, das wird dem Stoff komplett gerecht. Valeria Heintges, Thurgauer Zeitung
Eine dichte, unheimliche Parabel über die Macht einer Obsession. Dina Netz, WDR 5
Literarischen Feinschmeckern sei Das Seil daher empfohlen, zumal, wenn sie der Philosophie nicht abgeneigt sind. Matthias Luft, Gießener Allgemeine
Man sieht und schmeckt auf jeder Seite die Farben und Gerüche der Natur. Reutlinger General-Anzeiger
Märchenhaft und der Geschichte enthoben. Sigrid Löffler, Deutschlandradio Kultur
Aus dem Siepen ist ein Romantiker, aber einer von der ganz bösen Sorte. Georg Polzer, Stuttgarter Zeitung
Der gelernte Diplomat erweist sich in seinem dritten Roman als herausragender Erzähler. Sibylle Peine, dpa, Mannheimer Morgen
Stefan aus dem Siepen hat eine düstere, aber packende Fabel entworfen, ein schönes böses Märchen über Gier und Wahnsinn. Stern
Mit seinem Roman "Das Seil" ist Stefan aus dem Siepen eine spannende Parabel auf das Verhängnis des Nichtaufhören-Könnens gelungen. Chemnitzer Morgenpost
Mit seinem Roman Das Seil ist Stefan aus dem Siepen eine spannende Parabel auf das Verhängnis des Nicht-aufhören-Könnens gelungen. Morgenpost Sachsen
Tatsächlich meldet sich mit Stefan aus dem Siepen eine sehr ungewöhnliche Stimme zu Wort. Dietmar Bruckner, Nürnberger Nachrichten
Ein grandioser Roman eines deutschen Autors, dessen Namen man sich unbedingt merken sollte! Stefanie Rufle, booksection. de
Stefan aus dem Siepens dritter Roman ist glänzend geschrieben, spannend, wie ein unheimliches Märchen. Chrismon plus, Juli 2012