Besprochen in:www. literaturkritik. de, 21. 08. 2013, Rolf LöchelCGC aktuell, 1 (2013)UniReport, 06. 12. 2013Orient, 1 (2014), Lara Merizian
»Die Grundlinien der für den europäischen Diskurs oft so undurchsichtigen Gemengelage aus Frauenbewegung, Islam, Demokratiebewegung und Antikolonialismus [werden] anschaulich erklärt. « Florian Geisler, Portal für Politikwissenschaft, 22. 08. 2013
»Die Fallbeispiele machen klar, dass Islam nicht gleich Islam ist und Forderungen nach mehr Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern kulturspezifisch bleiben. « Bernadette Schausberger, WeiberDiwan, Herbst (2013)
»Auch wenn die nicht vorhersehbare Entwicklung in manchen der im Buch behandelten Länder die Zukunftsaussichten völlig verändert hat, bieten die Beiträge wertvolle analytische Hintergrundinformationen, die weit über Genderfragen hinausgehen. « Liselotte Abid, Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes, 105 (2015)
»Dieser Band bietet einen weiteren gelungenen Einstieg in die Unternehmung, Klischees und Vorurteile über die eine islamische Welt durch wissenschaftliche Arbeit zu reduzieren. « Lara Merizian, Orient, 1 (2014)
»Die vielfältigen Argumente und Aspekte zur Situation der Geschlechtergerechtigkeit in der islamischen Welt, wie sie im Tagungsband [. . .] differenziert diskutiert und gewertet werden, machen deutlich, dass es bei der Bewertung von Transformations- und Restaurationsprozessen Auf und Abs, Für und Widers, Positives und Negatives gibt. Sie zu kennen und zu bedenken ist sowohl als individuelle, wie lokal- und global-gesellschaftliche Herausforderung zu verstehen. « Jos Schnurer, www. socialnet. de, 28. 08. 2013
»Eine spannende Analyse. « Newsletter Gleichberechtigung und Vernetzung e. V. , 12 (2013)