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Endlich mit Aktien Geld verdienen

Die Strategien und Techniken, die Erfolg versprechen.
von Otte Max
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Produktdetails

Titel: Endlich mit Aktien Geld verdienen
Autor/en: Otte Max

EAN: 9783862482610
Format:  EPUB ohne DRM
Die Strategien und Techniken, die Erfolg versprechen.
Familiy Sharing: Ja
Finanzbuch Verlag

11. Juni 2012 - epub eBook - 300 Seiten

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Volle Fahrt voraus mit Aktien! Für viele Deutsche ist es nach wie vor unerklärlich, warum die Banken, die Deutsche Börse und die offizielle Politik den Kleinanleger damals bei der »Volksaktie« so schamlos ins offene Messer laufen ließen.
In der Folge ist der Aktienbesitz in Deutschland dramatisch eingebrochen - zu Unrecht, wie Max Otte in diesem Buch deutlich macht.
Mit Blick auf die expansive Geldpolitik der EZB, die an ihre Grenzen stößt und Geldvermögen ebenso wie Lebensversicherungen vernichten wird, sind Aktien attraktiver denn je!
Schließlich sind Werterhalt und Vermögensaufbau langfristig betrachtet seit jeher ein herausragendes Charakteristikum von Aktieninvestments.

Max Otte plädiert dabei für simple Regeln beim Investieren und schildert in diesem Buch nicht nur seine Erfolgsmethode, sondern gibt auch Einblicke in die Strategien von Warren Buffett, Benjamin Graham und André Kostolany. Der Schwerpunkt liegt auf den Grundlagen wertorientierten Investierens. Dieses Buch zeigt, wie es geht - von der cleveren Aktienauswahl und der richtigen Vermögensaufteilung bis zum optimalen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf.

2. Investmentfallen und Investmentmythen


Um was es geht

Nicht Nachrichten machen die Kurse an den Aktienmärkten, sondern Menschen, die diese Nachrichten interpretieren. Und diese Interpretationen fallen ganz unterschiedlich aus. Daher sind die Kapitalmärkte offensichtlich auch so unberechenbar. Doch bedenken Sie eins: Letztlich sind die Börsen der Handelsplatz für Emotionen wie Gier, Angst, Hoffnung und Neid. Kurz: Die Aktienmärkte sind eine massenpsychologische Veranstaltung. Das ist aber auch Ihre Chance. Um mit Aktien reich zu werden, müssen Sie vor allem Ihre eigenen Emotionen im Griff haben und kühl, betriebswirtschaftlich rational handeln. Wie die Psyche Sie bei Ihren Anlageentscheidungen beeinflussen kann und wie Sie die größten Anlegerfehler vermeiden können, zeige ich Ihnen auf den folgenden Seiten mit genauso einfachen wie verblüffenden Beispielen.

Eines jener berühmten Zitate von André Kostolany, aus denen seine fast 80-jährige Börsenerfahrung spricht, lautet: „Die Börse ist zu 80 % Psychologie, nur der Rest sind Fakten.“ Übersetzt bedeutet diese Erkenntnis, dass die Kurse an den Aktienmärkten nicht von Unternehmensmeldungen oder Nachrichten aus Politik und Wirtschaft gemacht werden, sondern von Menschen. Wollen Sie auf Dauer erfolgreich an den Finanzmärkten agieren, müssen Sie dem Börsenhandel und seiner Mechanik auf den Grund gehen, um zu erkennen, warum das so ist.

Nehmen Sie an, Sie haben sich ein Bild über eine Aktie gemacht und wollen diese zum aktuellen Kurs kaufen – doch woher wissen Sie, dass dieser Kurs gerechtfertigt ist? Immerhin gibt es zu jeder Aktie, egal, wo und wann sie gehandelt wird, immer mindestens zwei Meinungen: diejenige des Käufers und die des Verkäufers. Der Käufer hofft auf steigende Kurse, sonst würde er s
ich nicht für die Aktie interessieren. Und der Verkäufer glaubt, dass es an der Zeit ist, das Papier zu verkaufen, warum auch immer. Wie kann es zu dieser doch sehr unterschiedlichen Einschätzung ein und derselben Aktie kommen?

Eine Möglichkeit: Der Verkäufer hat die Aktie vielleicht schon vor einem Jahr erworben, und das Unternehmen hat während dieser Zeit glänzende Geschäfte gemacht und ausgezeichnete Bilanzzahlen vorgelegt. Entsprechend positiv entwickelte sich während dieser Zeit der Aktienkurs, so dass der Verkäufer nun seine aufgelaufenen Gewinne mitnehmen möchte. Vielleicht benötigt er das Geld für ein neues Auto, oder er hat ein anderes interessantes Investment geplant. Der Käufer dagegen ist erst in den letzten Wochen aufgrund der guten Unternehmenszahlen auf die Aktie aufmerksam geworden, hat die Kursentwicklung eine Zeit lang verfolgt und sich jetzt zum Kauf entschlossen.

Vielleicht befürchtet der Verkäufer der Aktie aber auch, dass das Unternehmen künftig sein dynamisches Wachstum nicht mehr halten kann, weil etwa die hergestellten Produkte nicht mehr so stark nachgefragt werden. Daher rechnet er mit sinkenden Aktienkursen und will vorher noch schnell seine bisher aufgelaufenen Gewinne realisieren. Der Käufer dagegen interpretiert die Meldung, wonach die Unternehmensumsätze zuletzt ein wenig zurückgegangen sind, ganz anders. Er ist sich sicher, dass das Unternehmen mit Kostensenkungen oder neuen, verbesserten Produkten gegensteuert und damit das Gewinnwachstum künftig sogar noch steigern kann. Also investiert er jetzt, bevor ihm die Kurse „davonlaufen“. Sie sehen: eine Aktie, ein Unternehmen, aber ganz unterschiedliche Einschätzungen.

„Mr. Market“

Die Börse übertreibt ständig nach oben und unten, und zwar massiv – sie ist sozusagen manisch-depressiv. In einer Sache aber ist
der Markt brutal effizient, wie mein Mentor Bruce Greenwald von der Columbia University zu sagen pflegt: Einer von beiden – Käufer oder Verkäufer – wird sich irren. Einer wird eine richtige, einer eine falsche Entscheidung treffen. Benjamin Graham, der Begründer des modernen Value-Investings, hat die Figur des „Mr. Market“ erfunden, um den irrationalen Charakter des Marktes zu illustrieren. Stellen Sie sich vor, Mr. Market ist Ihr Geschäftspartner, und zwar ein sehr launischer. Sie halten jeweils 50 % an einem gemeinsamen Unternehmen, sagen wir, einer Reinigungsfirma. Eines Tages kommt Mr. Market in Ihr Büro und ist offensichtlich schlecht gelaunt. Sie fragen nach, was los ist. Draußen regnet es. Nun kommt es heraus: Er hat sich mit seiner Frau gestritten, die Tochter hat schlechte Noten mit nach Hause gebracht, der Hund hat ihn gebissen. Der Klempner hat Murks gemacht.

„Und überhaupt“, ereifert sich Mr. Market, „die Welt ist Mist. Die Wirtschaft geht den Bach runter. Ich hör auf. Du kannst meine Unternehmensanteile kaufen. 1.000 Euro.“ „Wirklich?“, fragen Sie. „Gib mir doch eine Woche Bedenkzeit.“ Nach einer Woche sagen Sie Mr. Market: „Ich nehme Dein Angebot an.“ „Welches Angebot?“, fragt er. „Na, ich nehme Deine Anteile für 1.000 Euro.“ „Nie im Leben!“, ruft Mr. Market aus. „Ich würde sie nicht für 100.000 Euro verkaufen. Die Wirtschaft hat glänzende Perspektiven.“ Sie sind erstaunt und unterhalten sich. Draußen scheint die Sonne. Es kommt heraus, dass seine Frau besonders nett war. Die Tochter hat in der Schule geglänzt. Und überhaupt ist seine Laune phänomenal.

Sie haben es erraten – Mr. Market ist der Kapitalmarkt. Märkte sind nicht rational, sondern manisch-depressiv. Und noch mehr: Anders als Ihr Geschäftspartner macht
Ihnen Mr. Market an jedem Börsentag ein Angebot. Er wird nie müde. Jeden Tag steht er auf und macht Ihnen ein Angebot. Und Sie? Sie müssen nichts tun als abzuwarten, bis der Preis stimmt. Graham sagt hierzu, dass der Markt nicht dazu da ist, Ihre Investmententscheidungen zu bestimmen (das wäre der Fall, wenn Sie Trendfolge oder Chartanalyse betrieben), sondern Ihnen zu dienen. Aber das ist verdammt schwer. Warum, erläutere ich in den folgenden Abschnitten.

Börse und Psychologie


Auch wenn für die meisten Leute die Kapitalmärkte undurchsichtig, selbstgetrieben und irgendwie geheimnisvoll – und damit beängstigend – erscheinen, sollten Sie eines nicht vergessen: Es sind immer nur Menschen am Werk mit ihren ganz unterschiedlichen Erwartungen, Einschätzungen, Zielen und Bedürfnissen. Und wo Menschen agieren, muss immer auch mit deren Eigenarten gerechnet werden. Nicht umsonst sagt man: „Der Markt reguliert sich selbst.“ Das stimmt auf lange Sicht, doch was er reguliert, oder besser gesagt anpasst, sind die unterschiedlichen Einschätzungen und Erwartungen von Tausenden von Anlegern.

Und Anleger werden nicht von nackten Fakten getrieben, sondern stets von deren Interpretation. Doch eigenartigerweise ergibt sich aus den vielen, ganz unterschiedlichen Interpretationen über kurz oder lang eine bestimmte Kursrichtung, in die sich eine Aktie bewegt – ein Trend wird geboren. Aus den vielen Einzelmeinungen schält sich eine bestimmte Übereinstimmung heraus. Bei steigenden Kursen ist die Mehrheit der Anleger der Überzeugung, dass es sich lohnt, jetzt einzusteigen. Bei fallenden Kursen sind diejenigen Investoren in der Überzahl, die von weiter sinkenden Notierungen ausgehen und daher jetzt verkaufen.

Denken Sie nur an das abrupte Ende der Hausse 1999/2000, die den DAX auf über 8.000 Punkte getrieben hatte. Plötzlich begannen d
ie Kurse zu sinken. Vielleicht haben einige gut informierte Investoren befürchtet, die Konjunktur könnte sich bald abkühlen, und angefangen, ihre massiven Gewinne mitzunehmen. Doch die Masse der Anleger, die sich in den folgenden Wochen und Monaten von ihren Aktien trennten, tat das nur aus einem einzigen Grund: Die Kurse fallen – also verkaufe ich auch. Ähnlich verlief die Entwicklung im Frühjahr 2009. Der DAX war im Zuge der Bankenkrise seit Ende 2008 massiv eingebrochen und dümpelte Anfang März bei 3.600 Punkten. Wie aus dem Nichts drehte dann plötzlich der Markt – und immer mehr Anleger sprangen auf den anfahrenden Zug auf. Bereits Ende 2009 stand der DAX bei 6.000 Punkten. Erneut folgte die Masse der Anleger den steigenden Kursen, kaufte Aktien und verstärkte damit den Aufwärtstrend.

Herdentrieb und Informationskaskaden

Dabei sind es immer dieselben urmenschlichen Eigenschaften, die den Markt treiben, etwa Angst, Gier, Neid oder Hoffnung. Und diese Eigenschaften lassen sich alle psychologisch erklären, womit wir wieder bei Kostolanys Erkenntnis anlangen. Die Aktienmärkte sind also mehr oder weniger eine massenpsychologische Veranstaltung, bei der ein paar wenige eine erste Richtung einschlagen und viele andere folgen. Solche Massenbewegungen haben Sie sicher schon einmal in der Natur als Herdentrieb beobachtet. Etwa auf einem See, auf dem unzählige Möwen schwimmen. Plötzlich kommt Bewegung in die Vögel, die ersten fliegen auf, die anderen machen es ihnen nach. Jetzt herrscht ein heilloses Durcheinander und man wundert sich, wie die Möwen es schaffen, beim Start nicht zusammenzustoßen. Doch dann kommt Ordnung in den wirren Haufen, und die Vögel formieren sich zu einem Schwarm, in dem alle in die gleiche Richtung fliegen.

Sie kennen sicherlich noch die Bilder von früher, als es auf dem Aktienparkett, etwa in Frankfurt oder in New Y
ork, noch Börsenhändler gab, die wild um sich schrien und mittels ominöser Hand- oder Fingerzeichen ihre Aufträge übermittelten. Das Getümmel und Geschrei war mit einem startenden Vogelschwarm durchaus vergleichbar. Und auch auf dem Börsenparkett ergab sich aus dem unverständlichen Durcheinander irgendwann ein Kurs, zu dem die Aktien gehandelt wurden. Sicher, die Zeiten von hektischen Parketthändlern mögen vorbei sein, doch auch im...


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